Dortmunder Fraktion DIE LINKE & PIRATEN gratuliert Prof. Dr. Christoph Butterwegge

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Beim Neujahrsempfang der Dprtmunder Fraktion DIE LINKE & PIRATEN: Christoph Butterwegge.
Dortmund: Rathaus |

Auch die Dortmunder Ratsfraktion DIE LINKE & PIRATEN gratuliert Prof. Dr. Christoph Butterwegge zu seinem guten Ergebnis bei der Bundespräsidentenwahl.

In der Bundesversammlung hat der Kandidat der Linken, der in Dortmund aufgewachsen ist, am Sonntag 128 Stimmen erhalten – weit mehr als die Stimmen der linken Wahlfrauen und Männer.

„Wir gratulieren Christoph Butterwegge zu diesem guten Ergebnis. Und natürlich sind wir als Dortmunder Fraktion auch ein wenig stolz, dass nicht nur ein Kandidat der Linken, sondern auch ein Dortmunder gegen den gewählten neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier so gut ausgesehen hat“, sagte Fraktionschef Utz Kowalewski.

Erst vor einer Woche hatte Prof. Butterwegge beim Neujahrsempfang der Dortmunder Linken & Piraten darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, dass die Wahlfrauen und -männer in Berlin eine Alternative zum eigentlich schon abgesprochenen Gewinner hätten. „Ich möchte den Wahlberechtigten eine Wahl lassen. Jeder, der mit der Agenda-Politik und den Hartz IV-Reformen der SPD und Frank-Walter Steinmeiers nicht zufrieden ist, soll zumindest die Möglichkeit haben, sich für einen anderen Bewerber zu entscheiden“, hatte Butterwegge im Vorfeld gesagt.

Butterwegge hatte in seinem Wahlkampf bundesweit auf die sozialen Probleme in Deutschland aufmerksam gemacht. Er hatte aber auch betont, dass er keinen Feldzug gegen die SPD führe. Vielmehr kann seiner Meinung nach die immer tiefer werdende Kluft zwischen Arm und Reich nur mit der SPD und den Grünen gemeinsam bekämpft werden.

Eine große Erholungsphase gibt es für den Wissenschaftler jetzt nicht. Der nächste Wahlkampf steht bevor. Butterwegge will seine Frau Carolin beim Einzug der Linken in den NRW-Landtag unterstützen. Die Linken & Piraten wünschen den Paar dabei viel Erfolg. „Und wir hoffen, dass Christoph nimmermüde wird, eine starke Stimme für die soziale Gerechtigkeit zu sein“, so Utz Kowalewski.
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Volker Dau aus Bochum | 14.02.2017 | 14:12  
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