Australische Klänge mit englischem Witz

God save this guys...
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ruhrKUNSTort

Didgeridoo-Klänge mögen zugegebener Weise nicht jedes Ohr erfreuen. Aber zusammen mit anderen Musikern, die sich spontan zu einer Jam-Session treffen - wie vergangenen Donnerstag in der Ruhrorter Kneipe „Zum Hübi“- kann schon mal so richtig die Sau rausgelassen werden. Leader of the Show: Der Engländer Pete, der einige Tage in Duisburg verbrachte.

Didgeridoo-Pete
veranstaltete zwei Tage später einen Workshop in der Galerie ruhrKUNSTort, die mit 16 Teilnehmern proppevoll war. Der mit Räucherstäbchen beduftete und nur mit Kerzen ausgeleuchtete Raum verschaffte der „etwas anderen Galerie“ von Britta Odenthal, Ralf Lüttmann und Arno Bortz einen orientalischen Charakter. Dazu der witzige Engländer Pete und die Klänge aus dem australischen Blasrohr. Multi-Kulti in Ruhrort.

Jedem Teilnehmer wurde ein Didgeridoo zur Verfügung gestellt und schon wurde mehr oder wenig erfolgreich versucht, diesem Instrument einen Ton zu entlocken. Die Tonbandbreite umfasste an Albhörner erinnernde Laute bis zum dumpfen „phhffff“. Denn, so Pete, auf die Technik käme es an. Die richtige Atmung. Und so wurden erst mal Lockungs- und Atemübungen gemacht. Kräftig die Wangen aufblasen und die Luft hinausstoßen. In der Trockenübung sah das sehr lustig aus, doch bei einigen der zahlreichen Teilnehmern zeigte das Coaching recht schnell erste Erfolge und es wurde munter drauflos musiziert. Nach etwa zwei Stunden übernahmen aber wieder die Profis das Zepter, neben Didgeridoo-Pete u.a. der Duisburger Kai Friedrichsmeier, der Pete nach Deutschland einlud. Der Abend klang aus mit einem Konzert, zu dem eine Teilnehmerin aus dem Workshop spontan ihre schöne Stimme als weiteres Instrument einsetzte.

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Didgeridoo-Pete

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