Bürgerlich Liberale zu den Zwischenfällen in Rheinhausen "In den Peschen"

Karsten Vüllings (BL) - Mitglied der Bezirksvertretung Rheinhausen
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  • hochgeladen von Harald Molder

In einem Statement äußert sich nun die Freie Wählergemeinschaft "Bürgerlich Liberale" (BL) zu den jüngsten Vorfällen rund um die Immobilie In den Peschen.

Wir alle sind schockiert, dass unbescholtene Bürger, welche die Gelegenheit zu einem Informationsaustausch und zur Diskussion über die mit der Armutszuwanderung einhergehenden Probleme, hier: Insbesondere In den Peschen, nutzen wollten, unvermittelt Opfer brutaler Gewalt geworden sind, die ganz offensichtlich nicht von Zuwanderern ausging.

Den Betroffenen wünschen wir eine baldige Genesung.

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen ist offenbar der GAU eingetreten, vor dem sowohl unmittelbare Anwohner als auch die BL immer gewarnt haben:

Dass das Umfeld der “Problemimmobilie” irgendwann zum Tummelplatz rechter- und linker Radikaler wird.

Nun sind alle Verantwortlichen – der Oberbürgermeister, die Polizeipräsidentin, der Innenminister und auch die Entscheidungsträger im Bund – gefordert, endlich den Flächenbrand zur Kenntnis zu nehmen und wirksam zu bekämpfen, der sich hier entwickelt.

Gestern kamen Pfefferspray und Holzknüppel zum Einsatz – und morgen?

Mit dem von der Verwaltung der Stadt Duisburg bereits im Sommer 2012 vorgelegten “Handlungskonzept zum Umgang mit Zuwanderern aus Südosteuropa” ist ansatzweise begonnen worden, da ist dieses Konzept aus Sicht der BL schon wieder reif für den Papierschredder.

Die zu Grunde gelegten Fallzahlen haben sich signifikant erhöht, die Spannungssituation im Umfeld hat sich deutlich erhöht.

Integrationswillige Zuwandererfamilien warten weiterhin auf die Beschulung ihrer Kinder, während Zuwanderer, die ganz offensichtlich die Vorteile unseres Sozialstaates auszunutzen versuchen, ihre Kinder zu Diebstahl und agressivem Betteln verleiten.

So kann und darf es nicht weitergehen!

Wo bleibt der in Duisburg seit der LoPa ständig ins Feld geführte Brandschutz, wenn weit mehr als 1.000 Menschen in einem Haus, dessen Wohnungen bestenfalls für 300 Bewohner ausgelegt sind, zusammengepfercht werden?

Wo ist die Polizei, die am kommenden Donnerstag wahrscheinlich wieder die Demo einer Handvoll armseliger Rechter mit mehreren Hundertschaften sichern wird, aber rund um den Brandherd In den Peschen keine ständige Präsenz zeigen kann?

Autor:

Harald Molder aus Duisburg

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