Polizei Duisburg berät vor Ort, wie das Rad am besten geschützt werden kann
Anschließen statt Abschließen

Nur ein Fahrradschloss mit hoher Sicherheitsstufe bietet besten Schutz.
  • Nur ein Fahrradschloss mit hoher Sicherheitsstufe bietet besten Schutz.
  • Foto: Hannes Kirchner
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Am Montag, 5. August, informieren von 10 bis 15 Uhr Kripobeamte von der technischen Prävention interessierte Bürgerinnen und Bürgern vor dem Kombibad Homberg, Schillerstraße, über Möglichkeiten, den Langfingern das Leben schwer zu machen.

Am Mittwoch, 7. August, findet im Zeitfenster von 7 bis 12 Uhr am Westausgang des Hauptbahnhofes ein behördenübergreifender "Aktionstag Fahrraddiebstahl" statt. Neben den Kripobeamten der technischen Prävention stehen Polizisten der Verkehrsunfallprävention als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Rahmen der Aktion "Zerbrich Dir nicht den Kopf!" weisen die Ordnungshüter auf die Notwendigkeit des Tragens von Fahrradhelmen hin. Beamte der Bundespolizei informieren über den Transport von Fahrrädern in Bahnanlagen und Zügen, weisen auf die Gefahren an und in Bahnanlagen hin und geben Tipps, sich vor Diebstahl zu schützen.

Die Polizei rät daher: "Anschließen statt Abschließen - Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit einem massiven Schloss am Rahmen an einem festen Gegenstand an. Ungeeignet sind Schlösser, die nur die Räder blockieren, da Diebe das Rad ohne Mühe wegtragen und verladen können. Auch dünne Bügelschlösser, Ketten oder (Spiral-)Kabel bieten keine Sicherheit, da sie schnell und leicht durchtrennt werden können. Verwenden Sie insbesondere bei hochwertigen Fahrrädern ausschließlich ein Fahrradschloss mit hoher Sicherheitsstufe und Siegel von Prüfinstitutionen."
Entsprechende Fahrradschlösser sind mitunter Voraussetzung, um im Diebstahlsfall Versicherungsansprüche geltend zu machen. Wenn Fahrräder wiedergefunden werden, können viele nicht mehr ihren Eigentümern zugeordnet werden, weil in den Diebstahlsanzeigen Angaben zu individuellen Kennzeichen fehlen. Daher sollte man sich die Fahrradrahmennummer notieren.

Die Polizei empfiehlt die entsprechenden Informationen in einen Fahrradpass einzutragen. Eine von der Polizei entwickelte Fahrradpass-App steht hier zur Verfügung. Dort können zum Beispiel alle Daten eingetragen und auch Fotos vom Rad hochgeladen werden.

Autor:

Lokalkompass Duisburg aus Duisburg

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