Das Comeback des Jahres – Flic Flac ist nun auch in Duisburg wieder da

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Mit EXXTREM! geht es 2013 aufs Ganze - Helden der Höchstleistung zelebrieren spektakuläre Stunts

„Ein Leben, bei dem nicht von Zeit zu Zeit alles auf dem Spiel steht, ist nichts wert.“ Luise Rinser (1911 – 2002)

Schneller stärker weiter! Mit der neuen Show EXXTREM! geht FlicFlac 2013 aufs Ganze. Nach fast dreijähriger Tourneepause und sehr erfolgreichen Weihnachtsshows ist FlicFlac wieder voll da.

EXXTREM! sogar! Im größten reisenden Zelt Europas zelebrieren Helden der Höchstleistung spektakuläre Stunts. 2013 beginnt eine neue Ära. Noch spektakulärer, noch spannender, viel gefährlicher und gewagter als alles bisher Dagewesene ist die neue Show, die FlicFlac auf Deutschland-Tournee schickt.

Noch bis zum 2. Juni macht FlicFlac auch Station im Rheinpark in Duisburg Hochfeld, wo er 18.000qm des ehemaligen Industriegeländes nutzt. Täglich außer montags heißt es bis dahin Bahn frei für die Wildesten und Waghalstigsten in der Luft und auf dem harten Boden der Tatsachen.

Das schwarzgelbe Zelt ist schon weit von der Wanheimer Straße und von der Eisenbahnbrücke in Hochfeld aus zu erkennen. Majestätisch prangt es hoch über dem Rhein auf feinstem Duisburger Grün!

Duisburg ist die einzige Station im Ruhrgebiet

Und am Premiere Abend war das Zirkuszelt fast bis auf den letzten Platz besetzt. Unter den rund 1500 Premieregästen sah man neben der Duisburger Stadtspitze und Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch Ruhrgebiets Ikone Gerburg Jahnke.

Mit EXXTREM! realisiert FlicFlac Gründer Benno Kastein einen lang gehegten Traum dessen visueller Dreh- und Angelpunkt das Kreuz ist. Durch das 120 mal 60 Meter große schwarz-gelbe Zelt ziehen sich längs und quer zwei Straßen die in der Mitte zusammentreffen. Ein perfektes Fadenkreuz für tollkühne Stunts und irrsinnige atemberaubende Sensationen unter der gewaltigen 18 Meter hohen Zeltkuppel.

Niemals geht man so ganz. Als Benno Kastein im Sommer 2010 den Tourneebetrieb seines Circus FlicFlac einstellte, kehrte der ehemalige Artist und langjährige Direktor dem Metier dennoch nicht völlig den Rücken. Drei Weihnachtsshows machten FlicFlac zuletzt 2012/13 mit weit über 150.000 Zuschauern in Dortmund, Kassel und Saarbrücken zum erfolgreichsten Weihnachtcircus des Jahres.

Jetzt folgt das Tournee Comeback des Jahres 2013. FlicFlac bringt eine neue Dimension der Unterhaltung auf die Straße - mitten in seinem Zelt.

Höchstleistung ist ihr Markenzeichen, daher wurden die Akteure von EXXTREM! auch nach besonders strengen Kriterien ausgewählt.

„Sie sind nicht nur die Besten und Wildesten der Branche – sie wissen vor allem genau, was sie tun!“ charakterisiert Benno Kastein die Qualität der Extremsportler, Akrobaten und Artisten, die FlicFlac in aller Welt als „Straßenkreuzer“für das neue Projekt aufspürte.

Ein Top Act folgt dem anderen ohne Pause

Crossover auf zwei Rädern auf Inlinern über die 15-Meter-Rampe

Beim „Crossover“ im Circuszelt dürfen pfeilschnelle PS-Piloten natürlich nicht fehlen. Da fliegen die Motocross Freestyler von „Air Force“ auf ihren hochtourigen Maschinen durch die Luft, so das den Zuschauern am Premiereabend der Atem stockte.

Und im eisernen „Globe of Speed“ drehen kolumbianische Biker ihre waghalsigen Manöver. Ohne CO2 aber mit viel Adrenalin im Blut zieht es tollkühne Skater und verwegene BMX - Helden auf eine 15 Meter hohe Absprungrampe. Per Schleuderbrett katapultieren sich Akrobaten durch die Luft ins Netz der Sicherheit.

Gleich vier Trampoline bieten den perfekten Schwung für ein unglaublich draufgängerisches Turmspringen in schwindelnde Höhen eines unschwer erkennbaren Hauses im Rotlicht Milieu.

Auf der 40 Meter langen Bühne cruisen Bagger und Gabelstapler in bester „Mad Max“ Manier, brennen Ölfässer und lodern Flammen der Leidenschaft.

No risk-no fun!

40 internationale Artisten - ob aus Kolumbien oder aus Kiew – sorgen für spannende und aufregende Momente frei nach dem Motto

„Menschen, Muskeln und Maschinen!“

Modernster Sound, teilweise mit mobilen Lautsprechern, transportiert punktgenau harte Rockmusik von Rammstein, Balladen und Klassik. Die 1500 Zuschauerplätze auf den vier steilen Tribünen garantieren beste Sicht und großen zeitgemäßen Sitzkomfort.

Die zehnmonatige Tournee der Helden führt bis November 2013 zunächst durch acht deutsche Städte.

Blicken wir einmal auf die exzellenten Stars und Helden in der FlicFlac Arena:

Der Zeremonienmeister – Frank Fabry

Wer Frank Fabry einmal erlebt hat, dem geht sein mit ebenso brüchiger wie markiger Stimme gesungenes

„Licht!!!!“

lange nicht mehr aus dem Sinn. Der Song ist inzwischen so etwas wie die FlivFlac Hymne geworden. Der Düsseldorfer Vollblutmusiker mit dem schauspielerischen Talent beeindruckt mit seiner Bühnenpräsenz und düster kraftvollen Tönen schon lange das FlicFlac Publikum.

Pinillomotos - Biker geben sich die Kugel

José Pinillo und seine Haudegen auf zwei Rädern geben sich die Kugel. Sein Team mit Fahrern aus Südamerika und Polen ist Meister im „Globe of Speed“. Die mutigen Biker drehen hier ihre pfeilschnellen Runden in einer überdimensionalen, durchsichtigen Eisenkugel, rauf, runter, im Kreis oder in der Diagonalen und zelebrieren ihre gewagten Stunts. Mit einem Durchmesser von 6,50 Metern ist sie ein Markenzeichen des Zirkus FlicFlac.

Kolumbien ist übrigens die Wiege vieler Wagemutiger aus der Zirkusszene. Spektakulärste Hochseilnummern riskante Trapezacts und zahlreiche pfeilschnelle Motorradpiloten stammen aus dem südamerikanischen Land, wie auch die „Pinillomotos“ von FlicFlac.

Air-Force-Wilde Hummeln geben Gas

Wenn die Freestyle Jumper von „Air-Force“ Gas geben, dann schießen ihre PS starken 250 Kubik Motocross Maschinen pfeilschnell und ganz schön hoch durch das Zirkuszelt. Über eine Rampe katapultieren die Unerschrockenen ihre Zweiräder mit ungeheurem Schwung und dem Sound äußerst zorniger Hornissen meterhoch in die Luft.

Und damit die Zuschauerhier von den Hochgefühlen nicht so schnell wieder runterkommen, gibt es auf dem Weg der Überflieger in Richtung Landebahn noch jede Menge Luftbilder in Form von gewagten Drehmanövern zwischen Himmel und Erde.

Figuren wie der legendäre „Backflip“ (Salto rückwärts), ein „Cliffhanger“, „Tsunami“ oder die aufregenden „Whips“ sind sonst nur bei den Wettbewerben der FMX Helden in großen Hallen oder im Freigelände zu sehen.

Im großen EXXTREM! Zelt stellen die Himmelsstürmer sich, als wär all das nicht gefährlich genug, einer besonders riskanten Herausforderung. Hier müssen diese punktgenau starten und landen.

Höllenfahrt : Rollerblader auf der 15 Meter-Schanze

Das hat es in einem deutschen Zirkuszelt noch nicht gegeben. An schweren Eisenketten aufgehängt, prangt im EXXTREM! Zelt eine überdimensionale hölzerne Rampe. 15 Meterhoch und vier Meter breit ist sie, gefährlich gebogen und teuflisch schnell.

Hier proben Extremsportler u.a. aus den USA und Australien den Aufstand der Mutigen. Vom Höhepunkt springen, sprinten und stürzen sie in die Tiefe. Dabei gibt es vom Salto bis zum Slide eine volle Breitseite junger Extremsport - Action. Die Akteure verfügen bereits über eine große Erfahrung in ihrem besonderen „Reich der Wagnis“ und haben bereits an zahlreichen Contests teilgenommen. FlicFlac ist besonders stolz darauf, die beiden besten und bekanntesten Rollerblader der Welt präsentieren zu können!

Kreiert wird die „Höllenfahrt“ von dem amerikanischen Inliner – As Dave Lang. Der Westcoast Boy zählt zu den besten seiner Zunft weltweit. Das gilt auch für seinen Kollegen Brian Shima, der in der Branche nicht nur Kultstatus genießt, sondern seit langem als Marktführer auch unter seinem Label „Shima Skate Manufacturing“ die nötigen Arbeitsmittel für Rollschuh Helden vertreibt.

Höllenfahrt die Zweite: Mit dem Fahrrad durch den Himmel

Jack Fahey und Daniel Chiarelli verstärken das Team auf der Megarampe mit nicht minder gewagten Jumps auf ihren BMX Rädern.

Die Rampe ist übrigens eine Spezialanfertigung, die Benno Kastein zusammen mit Fachleuten konstruiert und gebaut hat. Das tonnenschwere Requisit schwebt zuvor wie ein monströser Kultgegenstand unter dem Zirkushimmel, bevor es für die FlicFlac Schanzentournee in Position gebracht wird.

Nicolai Kuntz - Teufelskerl und Luftikus

Verschaukeln sollte er sich besser nicht. Was Nicolai Kuntz in schwindelnder Höhe am Schwungtrapez temporeich und temperamentvoll an riskanten Sprüngen und Abfallern präsentiert, bereitet dem „Bodenpersonal“ gehöriges Herzklopfen.

Der Nachwuchs aus dem Hause FlicFlac lebt seit seinem neunten Lebensjahr im Zirkus und gehört zur Familie Kastein. Gemeinsam trainierte er zunächst mit Benno Kasteins Töchtern Larissa und Tatjana akrobatische Finessen. Später wagte er sich an die Kunst der Diabolo Jonglage. Auch diese zeigt er bei EXXTREM!

Im Jahr 2010 trat er erstmals in der FlicFlac Show „artgerecht“ am Trapez auf. Nicolai Kuntz bekam in diesem Jahr Silber beim Jugend-Circus-Festival in Monte Carlo.

Paarforce - Striptease beim Hochstapeln

Menschen und Maschinen gehen hier eine besondere Liaison ein. Wenn Ira Rizaeva und James Jean Micheletty aus der gleichnamigen berühmten Zirkusdynastie im EXXTREM! Zelt die Keulen tauschen, bleibt es nicht nur beim Quick Change schnöder Requisiten. Basis für „Paarforce“ sind zwei sich gegenüber stehende Gabelstapler, die das Pärchen immer höherschrauben.

Da kann es einem ganz schön heiß werden. Kein Wunder, dass die beiden da das eine oder andere Kleidungsstück ablegen müssen. Sozusagen mal eben zwischen „Brust und Keule“.

Wall Street - Trampolin Tornados sprunghaft unter Dach und Fach

Sie können die Wände hochgehen! Aus allen vier Richtungen springen die Trampolin Tornados von „Wall Street“ im EXXTREM! Zelt auf das Haus zu das sich plötzlich über der Straßenkreuzung in der Zeltmitte erhebt.

Ewig lockt das Weib... jedenfalls scheinen sich die sprunghaften Kerle magisch angezogen zu fühlen von den springlebendigen Damen im Inneren des Hauses. Die Choreographie ist minutiös aufeinander abgestimmt. Und schon beginnt ein ekstatischer Sturm der Gefühle – in bester spitzenakrobatischer Manier fliegen die acht Trampolin Talente immer wieder neu, immer höher immer origineller durch die Luft, steigen mit sensationellen Salti, wie auch einer großen Portion Humor, der Sprungkunst aufs Dach. Rein ins Fenster, raus aus dem nächsten Fenster, hinauf aufs Dach und hinunter für den Schwung zum nächsten Sprung. So atemberaubend war die Wall Street noch nie.

Air Track - Kissenschlacht für Marschmenschen

Komm aufs Kissen - es sind ja 40 Meter Platz darauf! Ein Air Track ist ein großes Luftkissen und hat auf den ersten Blick Ähnlichkeit mit einer riesigen Luftmatratze. Diese luftgefüllte Bahn entwickelt sich immer mehr zu einem typischen Breitensportgerät. Sie ist elastisch und weich wie ein Kissen. Und bei FlicFlac ist sie 40 Meter lang. Eine ideale Spielwiese für Turntalente, Sprungteufel, Überschläger, Marschmenschen und Mega - Formationen. Überkreuz finden sich 14 Akrobaten zu immer wieder neuen Figuren und Formationen ein.

Larissa - die Frau mit der Pole Position

Die einen machen Klimmzüge, um im Leben voranzukommen. Larissa schlängelt sich – voller Grazie und Kraft – um einen schnöden Pfahl der mitten in der Manege steht. Der „ChinesePole“ ist das Requisit, mit dem sie für Herzklopfen sorgt. Technisch perfekt, einerseits cool und andererseits mit dem entsprechenden Schuss heißer Erotik, präsentiert die 25jährige geschmeidige Körperkunst -und das auch noch auf einem Bagger. Wenn Larissa mal nicht selbst auftritt leitet sie übrigens das Festival der Artisten in Kassel, das FlicFlac dort seit vier Jahren mit großem Erfolg zur Weihnachtszeit veranstaltet.

Tatjana – die Frau mit dem Hand Verstand

Bei EXXTREM! wird sie von ihren Akrobaten-Kollegen auf Händen getragen. Tatjanas betörende Handstandakrobatik war gerade noch im bekannten französischen Circus „Arlette Gruss“ zu bewundern. Jede ihrer punktgenauen Adagio Bewegungen macht den Kraftakt mitseinen vielen Schwierigkeitsgraden zu einem aufregenden Schauspiel. Die 22jährige trat schon in mehreren FlicFlac Programmen, aber auch in anderen Zirkusshows auf.

Tuchfühlung - dem Himmel so nah

Mehmed Redzhebov Mehmedov und Iuliia Plenos sind moderne Geschichtenerzähler. Dafür braucht das Paar aber keine Worte, sondern es entführt an langen Tüchern direkt in den Himmel. Liebe und Hingabe!? In jedem Fall zelebrieren die beiden Akrobaten dort oben eine sehr poetische Love Story mit ganz viel Kraft, Gefühl und Grazie. So leicht wie ein Flirt gestalten sich die komplizierten Verwicklungen mit den Bändern aber nicht. Schließlich schrauben sich die Akrobaten nur mit der eigenen Kraft in die Höhe um dann, ganz wie manche Liebende, unvermittelt tief zu fallen.

Handreichung - Dima und Dima

Vor allem im Zeitalter von Fitness und Körperbewusstsein dürften diese beiden sofort zu den EXXTREM! beliebten Stars im FlicFlac Zirkuszelt gehören. Was Dima und Dima, dahinter verbergen sich Dmitry Makrushin und Dmytro Tarasenko als „Streetfighting Men“ ihren Bauchmuskeln abverlangen, was ihr Bizeps verspricht und dann auch noch hält, das ist atemberaubend.

Die „Hand auf Hand“ Akrobatik der beiden Russen, die bereits viele vordere Platzierungen und Auszeichnungen bei Sportmeisterschaften einheimsen konnten, ist voller Power und hoher Schwierigkeitsgrade, die das Duo sozusagen mit Links zu meistern weiß. Dass dabei jede mit so viel Hingabe definierte Muskelpartie im rechten Licht erscheint, liegt auf der Hand.

Jump! - Komm auf die Schaukel

Mit der Folklore der hinlänglich bekannten „Russischen Schaukel“ hat die Darbietung von „Jump“ nicht mehr viel gemein. In einem rasanten Tempo mit irrsinnig schnellen Wechseln schaukeln sich die russischen Bodenflieger in höchste Höhen, um dann den Absprung über die Straßenkreuzung im Zelt zu schaffen und der Sicherheit „ins Netz“ zu gehen.

Alexandra Sazonova - Herrin des Ringes

Gaaanz oben unter der Zirkuskuppel hängt sie nur an einem Fuß in der Luft oder zeigt in aller Geschmeidigkeit akrobatische Figuren: Der Luftring ist Alexandra Sazonovas zweite Heimat. Federleicht sieht dort oben in über zehn Metern Höhe nur aus, was in Wirklichkeit Schwerarbeit für die junge Russin ist. Die sie meisterhaft bewältigt.

Im Anschluss an die Premiere kannten die Künstler und Aktiven keine Berührungsängste und beim „Get together“ verbrachten sie mit den Premieregästen noch einige schöne Stunden im Zelt. Besopnders schön war jedoch eine Überraschung zum 21. Geburtstag von BMX Held Jack Fahay. Mutter und Vater waren heimlich aus Australien angereist und überraschten nach der Show ihren Sohn. Ganz Australien hatte von der Überraschung gewusst - nur das Geburtstagskind hatte keinen blassen Schimmer.

Bis zum 2. Juni ist FlicFlac noch im Rheinpark in Hochfeld zu finden.

Vorstellungen finden statt:

Dienstags bis Samstags um 20 Uhr

Sonntags um 19 Uhr

Tickets zum Preis von 19, 29, 39 oder 49 Euro

unter Telefon: 01805 990609

oder

www.flicflac.de

Autor:

Harald Molder aus Duisburg

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