Partnerschaftliche Verbundausbildung in der Duisburger Werkkiste hat begonnen

Ayse Celik, Marisa Gregoric und Chiara Burger mit Ausbilderin Ingrid Kulawik
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  • hochgeladen von Wolfgang Hecht

Nun hat es also doch noch geklappt. Für weitere vier Jugendliche hat Anfang Dezember die Ausbildung begonnen.

Im Rahmen des Sofortprogramms Ausbildung, das die Landesregierung NRW für ausbildungsfähige und noch unversorgte Jugendliche aufgelegt hat, werden die vier jungen Leute in der Duisburger Werkkiste zu Bürokaufleuten ausgebildet.

Das Ziel ist der Übergang in eine betriebliche Weiterausbildung, ein Übergang, der zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres erfolgen soll. Daher sind betriebliche Praktika wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Für den späteren Ausbildungsbetrieb ergibt sich in diesem System eine gute Möglichkeit, die jungen Leute kennenzulernen, sie in der betrieblichen Praxis zu erleben und festzustellen, ob sie in den Betrieb passen.

Zunächst allerdings steht das Nachholen des Unterrichtsstoffes der ersten Ausbildungsmonate an. Durch den verspäteten Start müssen die Jugendlichen 3 Monate nachholen. Auf dem Programm stehen also Rechnungswesen, Buchführung, Mathematik, Bürowirtschaft und kaufmännisches Rechnen. Aber Ingrid Kulawik und Marion Demsat, Ausbilderinnen in der Duisburger Werkkiste sind optimistisch: „ Das kriegen die Auszubildenden mit unserer Hilfe gut hin“, erklärt Ingrid Kulawik und Marion Demsat ergänzt: „Wir verstehen uns als Coaches und bringen die Auszubildenden zunächst auf den Leistungsstand der Jugendlichen, die regulär im Herbst bei Betrieben angefangen haben.“

Nach dem geplanten Übergang in betriebliche Ausbildung steht das Ausbildungsteam der Duisburger Werkkiste den Auszubildenden auch weiterhin flankierend zur Verfügung.

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