Skurrile Re-Naturalisierung?

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Wenig Erbauliches zeigt sich dem Wanderer oder Radfahrer derzeit auf dem „Unterhaltungsweg“ längs der Ruhr auf der Überruhrer Seite zwischen Bahnschranke und „Heinrich“.

Wie Relikte von einem Kriegsschauplatz präsentiert sich das Ruhrufer dem Betrachter. Richtig ist, morsche Bäume müssen beschnitten werden. Richtig ist, mindestens zweimal im Jahr wird das Ruhrufer überschwemmt. Aber muss das alles so aussehen? Da vergeht einem die Lust aufs Wandern. Selbst schnüffelnde Hunde scheinen das Gesicht – pardon, die Schnauze – zu verziehen. Vielleicht könnte man ja auf den Baumstumpen Hochbrüter wie z.B. Störche ansiedeln, um die ganze Sache sehenswerter zu gestalten, oder man errichtet Hochsitze für Jäger, die mit einer Ratsche versuchen, der lästigen Gänseplage Herr zu werden.

Vielleicht erbarmen sich die Verantwortlichen des „Unterhaltungsweges“ und denken mal an die Mitbürger. Doch es wird bald im wahrsten Sinne des Wortes „Gras drüber wachsen“. Unterhalten kann man sich schon lange nicht mehr auf dem „Unterhaltungsweg“ Schade!

Autor:

Friedrich Krause aus Essen-Ruhr

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