TC Kray erlebt in Düsseldorf einen herrlichen Lauftag
Südpark Marathon mit Abstand

Immer schön Abstand halten. Die Krayer vor dem Start.
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  • Immer schön Abstand halten. Die Krayer vor dem Start.
  • hochgeladen von Ralf Schuster

Laufen in Corona Zeiten ist schwierig, aber nicht unmöglich. Besonders findig ist hier das Laufteam des TC Kray 1892 e.V. Immer wieder machen sie Läufe ausfindig, wo die Corona Regeln problemlos eingehalten werden können. Zur Not laufen sie aber auch einfach so los und erkunden neue Strecken. Es muss ja nicht immer Wettkampf sein.

Am Samstag führte sie ihr weg wieder nach Düsseldorf. Hier waren sie schon einmal im Frühjahr unter Corona Bedingungen beim Südpark Marathon gelaufen.
In dem weitläufigen Park fällt Abstand halten auch überhaupt nicht schwer. Außerdem waren für den Südpark Marathon auch nur 15 StarterInnen zugelassen. Bei einen Start Zeitfenster von 4 Stunden waren Begegnungen mit anderen LäuferInnen so gut wie ausgeschlossen. Da man sich sowieso selbst verpflegt und es die Urkunden online gibt, war jedes Risiko ausgeschlossen.

Das Laufteam des TC Kray ging mit Birgit Jahn , Wibke Harnischmacher und Ralf Schuster an den Start. Man war extra mit 2 Autos angereist. So konnte ausgeschlossen werden, dass nie mehr als 2 Krayer gleichzeitig unterwegs waren. Das galt natürlich auch bei der Verpflegung.

Um etwa 9 Uhr ging man dann auf die Strecke. Das Wetter zeigte sich von seine besten Seite. Mit viel Sonne und Temperaturen bis 17 Grad erlebte das Trio einen der schönsten Spätherbsttage des Jahres. Auch der Park zeigte sich in seiner ganzen herbstlichen Pracht . Das Laub erstrahlte in der Sonne ich Rot-, Gelb- ,Braun- und Grüntönen. Gräser , Beeren und die letzten Blüten sorgten für weitere Farbe in dem grauen Herbst.

Die Geschichte des Laufs ist schnell erzählt . Die Krayer blieben die gesamte Strecke immer in Sichtweite , oder besser gesagt , in Sprechweite ,zusammen . Die Verpflegungspausen fielen bei diesen Temperaturen besonders lang aus. Aber Eile war ja nicht geboten. Regen war nicht in Sicht. Also warum hetzen ?
Nach 6:13:06 Std. erreichten die 3 dann glücklich das Ziel. Wieder einmal hatten die Krayer als Team funktioniert. Als Belohnung gab es dann kurz vor dem Ziel das schon obligatorische Capri Eis ! Was gibt es schöneres in diesen Zeiten ?

Für Birgit Jahn war es übrigens der 90. Marathon. Sie ist der magischen 100 wieder einen Schritt näher gekommen.

Autor:

Ralf Schuster aus Essen-Steele

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