Stadt richtet Sperrbezirk ein
Honigbienen in Gefahr: Faulbrut in Haarzopf ausgebrochen

Honigbienen in Gefahr: In Haarzopf ist der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut festgestellt worden.
  • Honigbienen in Gefahr: In Haarzopf ist der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut festgestellt worden.
  • Foto: Sabine Pfeffer
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Die Stadt Essen hat eine Allgemeinverfügung zum Schutz von Bienen erlassen, nachdem in Haarzopf der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut festgestellt wurde. Im Rahmen der Verfügung wurde ein Sperrbezirk festgelegt, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Bei der Faulbrut handelt es sich um eine bakterielle Infektionskrankheit, die die Brut der Bienenvölker befällt. Sie ist für Menschen ungefährlich, der Honig kann weiterhin verzehrt werden.
Der Sperrbezirk im Stadtteil Haarzopf reicht ausgehend von der Unterquerung der A52 an der Hatzper Straße in Richtung Nordwest und Südwest jeweils bis zur Stadtgrenze Mülheim. Dort sind alle Bienenvölker und Bienenstände unverzüglich amtstierärztlich untersuchen zu lassen.

Honig darf verzehrt werden

Bienenstände dürfen von ihrem Standort nicht entfernt, andere Bienen nicht in den Sperrbezirk gebracht werdern. Hinweise auf einen Verdacht der Amerikanischen Faulbrut sind dem Veterinäramt unverzüglich unter Telefon 0201 - 88 59 600 anzuzeigen.

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