Pilotstudie am Universitätsklinikum Essen unterstützt

Dr. Martin Münstermann von der PSD Bank Rhein-Ruhr überreicht Dr. Julia Lortz, Oberärztin der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Westdeutschen Herzzentrum, Dr. Katrin Paldán, stellvertretende Leiterin der Nachwuchsforscher-gruppe PanAlytics und Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin den Scheck über 5000 Euro
  • Dr. Martin Münstermann von der PSD Bank Rhein-Ruhr überreicht Dr. Julia Lortz, Oberärztin der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Westdeutschen Herzzentrum, Dr. Katrin Paldán, stellvertretende Leiterin der Nachwuchsforscher-gruppe PanAlytics und Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin den Scheck über 5000 Euro
  • Foto: Detlef 'Dave' Kittel Universitätsmedizin Essen
  • hochgeladen von Claudia Grosseloser

Eine Pilotstudie am Universitätsklinikum Essen beschäftigt sich mit der so genannten Schaufensterkrankheit. Bei dieser Krankheit leiden die Patienten aufgrund mangelnder Durchblutung an zunehmend starken Schmerzen in den Beinen. Umso wichtiger ist regelmäßiges Gehtraining, um den Gesundheitszustand der Betroffenen zu verbessern.
Doch wie kann die Trainingsmotivation der Patienten gesteigert werden? Zur Beantwortung dieser Frage unterstützt die PSD Bank Rhein-Ruhr eine durch die Stiftung Universitätsmedizin geförderte Studie am Universitätsklinikum Essen.

„Als wir über die Stiftung Universitätsmedizin von der neuen Pilotstudie am West-deutschen Herz- und Gefäßzentrum erfuhren, war uns schnell klar: Hier möchten wir helfen“, so Dr. Martin Münstermann von der PSD Bank Rhein-Ruhr. Im Namen des Unternehmens übergab er einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an die Leiterinnen der Studie, Frau Dr. Katrin Paldán und Frau Dr. Julia Lortz, sowie an Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung.

Im Rahmen der sogenannten „Track-PAD Studie“ können Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK, engl. PAD) mit einer Smartphone-App hinsichtlich ihrer täglichen Schrittzahl „getrackt" und so Änderungen über den Zeitverlauf erfasst werden. „Strukturiertes Gehtraining ist essentiell, um das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Allerdings üben Patienten das Training nur selten kontinuierlich aus“, erklärt Dr. Julia Lortz. Aus den Ergebnissen der Studie sollen deshalb Strategien zur Motivationsförderung abgeleitet werden.

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