Metal-Queen Doro empfängt Festivalreporter backstage - VIDEO !

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Metal-Queen Doro. Fotos: Thorsten Seiffert

Na, wieviele Schuhe hat so eine Rock-Queen wohl im Schrank? „Die Bravo hat mal 200 gezählt“, verrät Doro beim Meet & Greet mit unseren Festivalreportern für das diesjährige Metalfest. Und das sei rund 20 Jahre her.



Seither sind so einige verschwunden, einige mehr hinzu gekommen, und so manches Paar hat es vermutlich niemals mit ihr auf die Bühne geschafft. Denn für ihre Live-Performances - und immerhin feiert die Düsseldorferin in diesem Jahr 30-jähriges Bühnenjubiläum - hat Doro ohnehin ganz klare Vorstellungen: „Schwarz“, das geht immer, dazu ein bisschen Glamour und Nieten, dann stimmt´s.


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Doro ist mit ihren Fans verheiratet

So ähnlich würde vermutlich auch ihr Hochzeitsoutfits ausfallen. Doch ihr „Ja“-Wort hat sie natürlich längst vergeben, ganz ohne Zeremonie. „Ich bin ja mit meinen Fans verheiratet“, ist Doro, die jüngst in London mit dem „Golden Gods Award“ als Legend ausgezeichnet wurde, glücklich über ihren ganz persönlichen Bund fürs Leben, „in guten und in schlechten Zeiten“.

30-jähriges Bühnenjubiläum

„Ganz fett“ zelebriert die Metal-Braut mit ihren Anhängern in den kommenden Monaten ihr 30-Jähriges. Ein dicker Auftritt in Wacken, Special-Shows in der Heimatstadt Düsseldorf - überall soll ihr „Raise your fist“ laut und voller Energie erklingen. Im Publikum stehen dann sowohl Musikfreunde, die ihre gesamte Karriere mitverfolgen konnten, als euch ganz frische Doro-Sympathisanten, wie Festivalreporterin Sabrina, die Doro auf der Loreley zum ersten Mal live sehen konnte. Und damit sie von der gesamten Meute gegen-geliebt wird, bleibt sie volksnah, stürzt sich gern schon mal in die Menge und macht für ihre Fans das, was sie verlangen. „Manchmal ist´s eben der Kracher, manchmal die Ballade“, weiß Doro, dass die Stimmung eines Konzerts nie auf den Punkt im Voraus geplant werden kann. Dann muss eben schon einmal etwas umgeschmissen werden, das muss auch die Band vertragen und spontan reagieren.

Raus auf die Bühne und in den Graben

Die Festivalreporter konnte Doro mit ihrer sympathischen Art, immer ehrlich, direkt, und niemals sich selbst zu ernst nehmend, für sich gewinnen. Nach längerem Plausch, Gruppenbildern und einem Glas Wasser aus dem „Promi“-Kühlschrank musste dann aber auch Adieu gesagt werden. Schließlich sollte die große Dame des Metals nicht einmal eine Stunde später auf der großen Bühne wieder ihr Können unter Beweis stellen. Da standen die Festivalreporter natürlich bereits startklar im Bühnengraben - und konnten diesen Auftritt mit einem noch mal extra guten Gefühl ablichten.

Text/Fotos/Video von Thorsten Seiffert und Sara Holz


Alles zum ersten Festival-Tag inklusive Video gibt es HIER

Und die Fortsetzung: Tag 2!
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