Pech für den Tusem: Erst die Halle Am Hallo, jetzt die auf der Margarethenhöhe gesperrt

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Für den Tusem heißt es umdenken nicht mehr nur bei den Spielen, sondern auch im Training. Auch andere Sportler sind betroffen. (Foto: Gohl)

Doppeltes Pech hat der Tusem derzeit mit seinen Spielstätten.

Renovierungsarbeiten in der Sporthalle Am Hallo machen, wie berichtet, einen Umzug für die ersten Heimspiele in die innogy Sporthalle Mülheim erforderlich. Am 3. August stellte sich dann heraus, dass auch die Sporthalle Margarethenhöhe bis auf weiteres nicht mehr genutzt werden kann.

Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Bauwerksprüfung durch einen Statiker, die von den Sport- und Bäderbetrieben der Stadt Essen (SBE) beauftragt wurde, hat man gravierende Mängel an den Holzleimbindern der Hallendecke festgestellt, teilt die Stadtverwaltung mit. Damit ist die Standsicherheit des Dachtragwerks in Frage gestellt. Es sind nun weitere Untersuchungen erforderlich, um das Schadensbild eindeutig zu bewerten und den Umfang des Sanierungsbedarfs festzustellen.

Die Sperrung trifft auch den Handballkreis Essen, der die Sporthalle nutzt. Über Alternativen und Verlagerungsmöglichkeiten der Trainings- und Ligaspielzeiten werden Gespräche geführt.
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