Aktion der Ratsgruppe Tierschutz
Tierschützer beseitigen wilde Müllkippe im Werdener Wald

Wilde Müllkippe oberhalb der B224 in Werden. (Foto: Ratsgruppe Tierschutz/Trauten)

Umweltschutz beginnt vor der eigenen Haustür
Das sonnige Wetter nutzend, macht sich in diesen Tagen ein Team der Ratsgruppe Tierschutz Essen unter Leitung und Organisation des Werdener Marco Trauten, sachkundiger Bürger der Ratsgruppe Tierschutz Essen, tatkräftig ans Werk und löst im Werdener Wald eine wilde Müllkippe auf.

"Der extrem kalte April und Blitzeis im März haben zur Folge, dass kaum Bodendecker vorhanden sind. Leider kommen dadurch auch Missetaten aus der Vergangenheit ans Tageslicht. Da im Werdener/Fischlaker Waldbereich selbst entlang der B224 mittlerweile eine stabile Population an Rehen , Fröschen, Kröten, Blindschleichen, Salamander, Füchsen u.a. ein Habitat hat, wird zum Schutz der Umwelt, aber insbesondere auch der hier lebenden Tiere die wilde Müllkippe von uns nun ehrenamtlich beseitigt," so Marco Trauten, der maßgeblich selbst mit anpackt.

Wildtierpfad zwischen Glasscherben und scharfkantigem Metall
Die Tierschützer haben dabei u.a. einen deutlich erkennbaren Wildtierpfad zwischen gefährlichen Glasscherben und scharfkantigem Metall entdeckt. "Die Natur hat sich zwar einen Teil zurück erobert, trotzdem muss der Mensch eingreifen um das zu beseitigen, was der Mensch angerichtet hat," betont Marco Trauten.

Autor:

Elisabeth Maria van Heesch-Orgass Tierschutz Essen aus Essen

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