Marco Lelgemann übernimmt Patenschaft für Blumenkübel am Pelikanbrunnen
Kein Schattendasein mehr

Die stv. Bezirksbürgermeister Benjamin Brenk (l.) und Herbert Schermuly (r.) freuen sich, dass Marco Lelgemann die Patenschaft für den Blumenkübel am Pelikanbrunnen übernommen hat.
Foto: Henschke
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Gärtner Marco Lelgemann hat die Patenschaft über den Blumenkübel am Werdener Pelikanbrunnen übernommen und einen Kirschlorbeer sowie Blumen gepflanzt. Die stv. Bezirksbürgermeister Herbert Schermuly und Benjamin Brenk hatten sich bisher gekümmert.

Bei der Aufstellung des Werdener Bücherschranks vor einem Jahr wurde der Pflanzkübel umgesetzt und vor den Pelikanbrunnen an Haus Fuhr gestellt. Jahrelang hatte der Steinbottich mit einem kümmerlichen Bäumchen ein tristes Schattendasein geführt. Beim ersten Einräumen des öffentlichen, von ehrenamtlichen Helfern betreuten Bücherschrankes sah Benjamin Brenk das Trauerspiel. Der damalige Bezirksbürgermeister sagte spontan zu, sich um eine Bepflanzung zu kümmern. Im Laufe des Jahres setzte er mit anderen Freiwilligen immer mal wieder neue Blumen ein und goss diese regelmäßig. Auch wurde versucht, den Blumenkübel allgemein ansehnlich zu halten.

Bücherschrank und Schmökerbank

Um den Bücherschrank verdient gemacht hat sich BV-Mitglied Herbert Schermuly. Er ist schon ein wenig stolz darüber, dass der Schrank so eifrig zum Austausch von Büchern genutzt wird: „Mich freut vor allem, dass auch viele Studierende dieses kostenfreie Angebot nutzen. Die Ehrenamtlichen halten den Bücherschrank immer ordentlich, was durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe ist.“ Die benachbarte Lesebank lädt zum Schmökern ein. Als sie einmal von einem rangierenden LKW angefahren und verbogen wurde, reagierte die Stadt schnell und reparierte das Malheur.
Herbert Schermuly sorgte auch dafür, dass die Pflege des Pflanzkübels in professionelle Hände gegeben werden konnte. Die Friedhofsgärtnerei Lelgemann erklärte sich auf Anfrage bereit, die Patenschaft über den Kübel zu übernehmen. Marco Lelgemann erläutert, dass er zunächst Löcher in den Stein bohren musste, damit sich das Wasser nicht mehr staut. Der wild gewachsene Baum hatte zu wenig Platz für seine Wurzeln und wurde durch einen schönen Kirschlorbeer ersetzt.

Autor:

Daniel Henschke aus Essen-Werden

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