Gefahren lauern im Garten

Gärtnern kann ganz schön gefährlich sein. Auch wenn es die meiste Zeit doch eher zu den entspannenden Tätigkeiten des Tages gezählt werden darf.

Als Gärtner ist man zum Beispiel stets von wilden Tieren in großer Anzahl umgeben. Immer dann, wenn die Ernte von Pflaumen, Weintrauben und Äpfeln eingefahren werden soll, schwirren Massen von Wespen umher, die sich gerne auch schon mal kopfüber in die reifen Früchte gebohrt haben.
Und dann gibt's natürlich auch diverse Garten-Werkzeuge, die schnell mal zu Verletzungen führen können. Der Klassiker: Die "mal eben" schnell abgelegte Harke, die sich rasant Richtung Kopf bewegt, sobald versehentlich auf die Zinken getreten wird...
Wer Rosen in seinem Garten sein Eigen nennt, hat sich vermutlich schon an den einen oder anderen Stich gewöhnt, die diese Pflanzengattung auf der menschlichen Haut hinterlässt.
Doch auch ansonsten recht friedfertige Garten-Genossen, greifen schon mal übel an. Wie jüngst das Schilf, das im allgemeinen einfach rauschend im Winde weht. Diesmal jedoch streifte es mir sanft beim Vorbeigehen übers Gesicht und schnitt mir eine schmerzende Wunde in die Unterlippe.
Aua. Gartenarbeit kann so entspannend sein...

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