𝐒𝐏𝐃-𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐞𝐮 𝐚𝐮𝐟
Die Corona-Krise darf nicht zu einer Bildungskrise und damit zu einer Ungleichheit bei jungen Menschen führen

Neuer Vorstand Arbeitsgemeinschaft für Bildung. Vorsitzende Simone Schmidt, stellvertretender Ulli Jakob und Isabell Lowitzki.
  • Neuer Vorstand Arbeitsgemeinschaft für Bildung. Vorsitzende Simone Schmidt, stellvertretender Ulli Jakob und Isabell Lowitzki.
  • Foto: Timo Schenkhorst
  • hochgeladen von Heinz Jochem

 Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der Gelsenkirchener SPD einen neuen Vorstand gewählt: Herzlichen Glückwunsch der neuen Vorsitzenden Nicole Schmidt! Ihr zur Seite stehen die stellv. Vorsitzenden Ulli Jacob und Isabell Lowitzki.

Das neue Team hat sich eine Reihe von Zielen gesetzt: Mit allen an Bildung Interessierten wollen die Genoss:/nnen in einen konstruktiven Dialog treten und gemeinsam die Gelsenkirchener Bildungslandschaft gestalten.

"Unsere Stadt wächst und daher ist es unsere vordringliche Aufgabe, für alle Kinder und Jugendlichen genügend guten Schulraum zur Verfügung zu stellen. Neben dem Bau neuer Grundschulen wollen wir auch das Elternwahlverhalten berücksichtigen und längeres gemeinsames Lernen an zwei weiteren Gesamtschulen gewährleisten. Wir machen uns stark für eine zukunftsfähige Bildungslandschaft in Gelsenkirchen, die auch den Ansprüchen der Digitalisierung gerecht wird", so Ulli Jacob, der auch bildungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion ist.

"Lebenslanges Lernen müssen wir als Teil des Bildungssystems im Hinblick auf Altersstrukturen Migrationsbewegungen, Digitalisierung und Klimaneutralität betrachten. Insbesondere in der Industrie sowie bei klein- und mittelständischen Unternehmen wächst der Bildungsbedarf. Gemeinsam setzen wir uns für eine krisensichere und gut finanzierte Aus- und Weiterbildung ein, die genügend Qualifizierungsangebote, Beratung und technische Hilfsmittel umfasst", benennt Isabell Lowitzki, von der AfB für die SPD-Landtagskandidatur im Stadtnorden nominiert, ihre Schwerpunkte.

"Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, allen Kindern Chancengleichheit von Anfang an zu ermöglichen. Wir müssen entstandene Rückstände in der Entwicklung und Bildung junger Menschen aufarbeiten und auch die sozialen und die psychosozialen Folgen der Pandemie in den Blick nehmen. Die Corona-Krise darf nicht zu einer Bildungskrise und damit zu einer Ungleichheit bei jungen Menschen führen", betont die neue AfB-Vorsitzende Nicole Schmidt abschließend.
Timo Schenkhorst

Autor:

Heinz Jochem aus Gelsenkirchen

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