Heldt will mit Höwedes vorzeitig verlängern

Benedikt Höwedes (l.) so, wie die Fans ihn lieben: Als Kapitän, der voranschreitet. Auch, wenn er verletzt oder wie hier durch eine Gesichtsmaske beeinträchtigt ist. Archiv-Foto: Gerd Kaemper
  • Benedikt Höwedes (l.) so, wie die Fans ihn lieben: Als Kapitän, der voranschreitet. Auch, wenn er verletzt oder wie hier durch eine Gesichtsmaske beeinträchtigt ist. Archiv-Foto: Gerd Kaemper
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Manager Horst Heldt will dieses Mal früh Nägel mit Köpfen machen. Nach den zähen und langen Vertragsverhandlungen mit Huntelaar und Holtby, soll nun Benedikt Höwedes möglichst frühzeitig seinen Vertrag verlängern, der noch bis zum 30. Juni 2014 datiert ist.

Die zwei bisherigen Geheimtreffen zwischen Horst Heldt und Höwedes Berater waren so geheim, dass bereits zur Jahresfrist bekannt wurde, dass der Schalke-Manager den Schalke-Kapitän rechtzeitig länger an den S04 binden möchte. „Benedikt ist das Gesicht des Vereins und soll langfristig an den Klub gebunden werden“, so Heldt dann zu Beginn des Jahres, als die ersten Vertragsverhandlungen nicht mehr zu leugnen waren.

Und der Kapitän hat gleich ein gutes Signal dem Verein und den Fans gesendet. „Ja, Benedikt hat bereits gesagt, dass er sich eine Vertragsverlängerung gut vorstellen kann“, so Heldt weiter. Das nächste Gespräch soll noch im Januar folgen. Man darf davon ausgehen, dass Heldt noch vor dem Februar die Tinte unter dem Vertrag haben will.

Höwedes war und ist nach wie vor auch immer heiß bei den Münchener Bayern gefragt, die auch nun wieder versuchen dürften, Höwedes an die Isar zu locken.
Weit entfernt von der Isar sind aber derzeit alle Schalker. Am Donnerstag brach die Mannschaft in Richtung Trainingslager in Katar auf. Und Cheftrainer Jens Keller kann beinahe aus dem Vollen schöpfen. Einzig Papadopoulos fällt wegen seiner Knie-Operation nach wie vor noch aus, konnte aber immerhin schon seine Krücken in die Ecke stellen und Christian Fuchs plagt sich noch mit einer Grippe herum. Dafür ist unter anderem auch Afellay wieder mit an Bord, der fast zwei Monate ausgefallen war. Zudem ist auch Edu zurückgekehrt, der ein halbes Jahr lang an Greuther Fürth ausgeliehen war und für Keller und Co. somit eine weitere Alternative für die Offensive neben Huntelaar und Marica darstellt.

Lewis Holtby, der vor Jahresfrist verkündet hat, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, ist auch mit an Bord. „Weder Spieler noch Berater haben signalisiert, dass Lewis schon in der Winterpause wechseln will“, so Heldt. Das Transferfenster ist aber noch bis Ende Januar geöffnet.

Autor:

Raphael Wiesweg aus Gelsenkirchen

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