Mieter der 1. Stunde

ggw-Prokurist Stefan Eismann und Ggw-Geschäftsführer Harald Förster beglückwünschten bei der Jubiläumsfeier die Gelsenkirchener Eheleute Edeltraud und Karl-Heinz Krüger und überreichten ihnen einen Präsentkorb. Das Paar gehört zu den Mietern der ggw, die bereits seit 60 Jahren in einer Wohnung des Gelsenkirchener Wohnungsbauunternehmens zu Hause sind. Foto: Gerd Kaemper
  • ggw-Prokurist Stefan Eismann und Ggw-Geschäftsführer Harald Förster beglückwünschten bei der Jubiläumsfeier die Gelsenkirchener Eheleute Edeltraud und Karl-Heinz Krüger und überreichten ihnen einen Präsentkorb. Das Paar gehört zu den Mietern der ggw, die bereits seit 60 Jahren in einer Wohnung des Gelsenkirchener Wohnungsbauunternehmens zu Hause sind. Foto: Gerd Kaemper
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Mieterjubiläen haben bei der städtischen Wohnungsgesellschaft ggw bereits eine lange Tradition. Viele Mieter der in den 50er Jahren errichteten Gebäude, wohnen schon seit dem Erstbezug in ihren Wohnungen.

GE. In diesem Jahr sind es fast 60 Mieterhaushalte, die auf eine Mietzeit von 50 Jahren und sogar mehr in einer ggw-Wohnung zurückblicken. Um dieses langjährige Vertrauen entsprechend zu würdigen, hat die Wohnungsbaugesellschaft für ihre Mieter am Montag eine gemeinsame Feier veranstaltet, in deren Verlauf die Jubilare im Rahmen einer Tombola Sachpreise im Gesamtwert von rund 2.000 Euro gewinnen konnten.
Darüber hinaus waren alle Jubilare mit ihren Angehörigen zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken in das Pfarrheim St. Barbara an der Cranger Straße eingeladen.
„Mit unserer Feier wollten wir unseren Mietern für ihr langjähriges Vertrauen danken, denn im Alter ist die Pflege sozialer Kontakte sehr wichtig. Und auch hierzu hat unser gemeinsamer Nachmittag beigetragen“, erklärte die ggw-Aufsichtsratsvorsitzende Margret Schneegans.
Bei dem Großteil der Jubilare handelt es sich um „Mieter der ersten Stunde“ aus den ggw-Siedlungen im Bereich Berger Feld in Erle, wo die Erstbezüge zu Beginn der 60er Jahre stattfanden.
„Insgesamt verfügen wir in Erle über einen Bestand von rund 1.300 Wohnungen, von denen wir einen Großteil umfassend modernisiert haben“, erklärt ggw-Geschäftsführer Harald Förster. „Hierdurch ermöglichen wir gerade auch unseren älteren Mietern ein zeitgemäßes und modernes Wohnen in ihrem gewohnten Umfeld.“
Um auch in Zukunft angemessen auf die demographische Entwicklung und die älter werdende Bevölkerung reagieren zu können, baut die ggw zur Zeit 36 barrierefreie Seniorenwohnungen am Schloss Horst. Diese Projekte sollen dafür sorgen, dass ihren künftigen Bewohnern ebenfalls ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung bis ins hohe Alter ermöglicht wird.

Hintergrund:
Seit über 60 Jahren agiert die Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH (ggw) als starker Partner am Wohnungsmarkt in der „Sonnenstadt“. Die Stadt formuliert als 100-prozentige Gesellschafterin über die ggw ihre wohnungspolitischen und städtebaulichen Ziele. Mit rund 4.150 eigenen Wohnungen zählt die ggw zu einem der größten Vermieter in Gelsenkirchen.

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