Eine besondere Form der Imkerei

Über die naturgemäße Haltung der Bienen informiert der Verein "De Immen" in der Waldorfschule Gladbeck. | Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de
  • Über die naturgemäße Haltung der Bienen informiert der Verein "De Immen" in der Waldorfschule Gladbeck.
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Dass die Honigbiene es in der modernen Kulturlandschaft schwer hat, ist mittlerweile allgemein bekannt. Dass es ganz unterschiedliche Wege gibt, dieses für den Menschen so wichtige Insekt „naturgemäß“ zu halten, wohl weniger.

Ein Vortragsabend mit Thorsten Liliental, dem 1. Vorsitzenden des überregionalen Imkervereins „De Immen“, soll am 20. Oktober das Interesse wecken für diese besondere Form der Imkerei. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr in der Waldorfschule Gladbeck (Horsterstraße 82), der Eintritt ist frei.

Vor einem halben Jahr hat sich die Regionalgruppe NRW des überregionalen Imkervereins De Immen e. V. gegründet. Die Sprecherin, Gerlinde Berger, hat seither auf etlichen Treffen dafür gesorgt, dass De Immen im Ruhrgebiet bekannter geworden ist. Im wesentlichen versuchen die Imker von De Immen auf die Lebensäußerungen der Bienen einzugehen, vor allem auf die Schwarmstimmung.

„Das Schwarmgeschehen zu erleben, ist für mich das höchste Glück in der Bienensaison“, schwärmt die 46jährige aus Gladbeck. „Wenn der Schwarm dann binnen weniger Tage mehrere Waben ausbaut und mit Brut, Pollen und Honig füllt, staune ich immer wieder, wie vital und intelligent die Honigbiene ist.“

Das hochkomplexe Zusammenwirken der vielen einzelnen Bienen hat dazu geführt, die Bienen eines Volkes als ein Ganzes zu betrachten, dem Bien. Um die Pflege des Biens als Ganzem geht es den Mitgliedern von De Immen vorrangig.

Autor:

Annette Robenek aus Gladbeck

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