Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis
62-jährige Hattingerin verstorben

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 3.556 bestätigte Corona-Fälle (Stand Mittwoch, 25. November), von diesen sind aktuell 545 infiziert, 2.956 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 46 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 125,57 (Vortag 129,89).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 59 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 15 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 6 beatmet.
Die aktuell 545 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (13), Ennepetal (51), Gevelsberg (71), Hattingen (65), Herdecke (69), Schwelm (54), Sprockhövel (48), Wetter (25) und Witten (149).

Zwei neue Todesfälle

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona: Verstorben sind eine 62-jährige Hattingerin und ein 35-jähriger Schwelmer. Die Zahl der Kreisbewohner, die mit oder am Corona-Virus verstorben sind, steigt damit auf 54. Sie stammen aus Breckerfeld (1), Ennepetal (5), Gevelsberg (6), Hattingen (6), Herdecke (23), Schwelm (3), Sprockhövel (3), Wetter (2) und Witten (5).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (75), Ennepetal (264), Gevelsberg (326), Hattingen (545), Herdecke (283), Schwelm (260), Sprockhövel (160), Wetter (202) und Witten (841).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 2.338 (Vortag 2.431) Personen im Kreis.

Kreisgesundheitsamt ermittelt

Aufgrund von Verdachtsfällen oder positiven Corona-Fällen ermittelt das Kreisgesundheitsamt in einigen Senioren- und Pflegeheimen. Gleiches gilt für das HELIOS Klinikum Schwelm. Dort sind rund 40 Patienten und Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. In nahezu allen Städten sind einzelne Schüler oder Lehrer positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Logische Folge: Distanzunterricht für einzelne Schüler oder Klassen. Ähnlich stellt sich das Ausbruchsgeschehen in den Kindertagesstätten dar. Hier sind einzelne Gruppen oder auch ganze Einrichtungen geschlossen.

Autor:

Lokalkompass Hattingen aus Hattingen

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