Symptome der gefährlichen Erkrankung bei chinesischem Schüler
Entwarnung: Verdacht auf Corona Virus in Iserlohn bestätigt sich nicht

Der Verdacht auf eine Infektion mit  dem neuartigen Corona-Virus eines chinesischen Schüler an einer Iserlohner Privatschule bestätigte sich zum Glück nicht.  | Foto: pixabay
  • Der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus eines chinesischen Schüler an einer Iserlohner Privatschule bestätigte sich zum Glück nicht.
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Das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises gibt Entwarnung. Der Verdacht auf Corona Virus bei einem Schüler chinesischer Herkunft in Iserlohn hat sich nicht bestätigt.

Der Schüler einer Privatschule hatte über Bauchkrämpfe, Fieber und Halsschmerzen geklagt. Die Schule informierte den Rettungsdienst. Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes rief aus Sicherheit Feuerwehr und Polizei, die die Schule abriegelten.

Kein Kontakt zu Erkrankten

Der Schüler war am 7. Januar aus China wieder nach Deutschland eingereist. Das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises führte eine Fallanalyse nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) durch. Dabei konnte der Corona-Verdacht ausgeschlossen werden. Der Schüler kam nicht aus der Provinz Hubei, die nach dem RKI zum Haupt-Risikogebiet in China gehört  in dem das Corona-Virus ausgebrochen ist, und hatte keinen Kontakt zu Erkrankten. Die Inkubationszeit wäre ohnehin zu lange gewesen.

Schüler wird medizinisch versorgt

Die Symptomatik lässt auf eine Magen-Darm-Erkrankung schließen. Der Schüler wird in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Der Fall zeigt, dass im Notfall Meldeketten des Bevölkerungsschutzes gut funktionieren. Der Märkische Kreis bedankt sich bei den Einsatzkräften vor Ort.

Autor:

Christoph Schulte aus Hemer

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