Hilferufe aus dem Wald / Einsatzkräfte brechen Suche ab

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften sowie der Sondereinheit Rettungshunde wurde das Waldgebiet am Mooskampweg durchsucht. Die Polizei war mit einem Hubschrauber im Einsatz.
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  • Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften sowie der Sondereinheit Rettungshunde wurde das Waldgebiet am Mooskampweg durchsucht. Die Polizei war mit einem Hubschrauber im Einsatz.
  • Foto: Berufsfeuerwehr Iserlohn
  • hochgeladen von Karola Schröter

„Die Feuerwehr selber hat keine Stimmen oder Schreie hören können“, erklärt Jenz Erl, Pressesprecher der Berufsfeuerwehr Iserlohn. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren am Freitagabend im Einsatz. Personen hatten Hilferufe aus einem Waldstück am Mooskampweg gehört. Die Suche blieb erfolglos.

Heute Vormittag veröffentliche die Pressestelle der Feuerwehr Iserlohn folgenden Abschlussbericht: Der Feuerwehr Iserlohn wurde an der Einsatzstelle glaubhaft von einigen Personen berichtet, mehrfach Hilferufe aus einem Waldstück am Mooskampweg gehört zu haben. Daraufhin wurde das betreffende Gebiet in drei Suchabschnitte eingeteilt und mit einem Geländewagen der Feuerwehr sowie fußläufig mehrfach begangen und abgesucht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr führten hierbei Wärmebildkameras mit. Jedem Suchabschnitt wurden Kräfte der Sondereinheit Rettungshunde Ortungstechnik zugeteilt. Der durch die Polizei eingesetzte Hubschrauber begann eine großflächige Suche aus der Luft mittels Wärmebildkamera. Ein weiteres Waldstück in entgegen gesetzter Richtung wurde ebenfalls mit Wärmebildkameras fußläufig durch Kräfte der Feuerwehr abgesucht, um Schallirritationen auszuschließen.
Durch die Polizei wurden zwischenzeitlich Personen ermittelt, die sich beruflich öfter in diesem Waldstück aufhalten. Diese Personen waren alle wohlbehalten zu Hause. Den Einsatzkräften fielen keine frischen Fußspuren auf und im gesamten Suchgebiet befand sich kein Fahrzeug. Eine Reitergruppe, die sich in dem Waldgebiet aufhielt wurde befragt und konnte keinerlei Angaben zu Hilferufen oder Personen machen.
Da die Suche in allen Einsatzabschnitten negativ verlief und auch keine konkreten Angaben oder eine Vermisstenanzeige bei der Polizei vorlagen, wurde die Suche um 19.30 Uhr eingestellt.

Autor:

Karola Schröter aus Hemer

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