IGW: Ein Waschhaus wird Fünfzig

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Das Waschhaus der Iserlohner Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft ist fünfzig geworden. Es wurde 1962 in Gerlingsen für rund 20 000 Mark errichtet und 1962 für weitere 25 000 Mark saniert.
Es wird von rund 200 Familien genutzt. Dabei dient es auch als Ort der Kommunikation.
Sechs Waschschleuderautomaten, eine Schleuder, eine Muldenmangel, zwei Hemdenbügler und drei Trockern gehören zum Waschhaus.
"Seit 50 Jahren", so IGW-Geschäftfsführer Holger Lohrbach in einer kurzen Ansprache vor den Mietern, " ist das IGW-Waschhaus ein Teil eines lebendigen Wohnumfeldes."
Lohrbach konnte auch mehrere Mieterinnen und Mieter mit einem Gutschein beglücken, die seit 50 Jahren in IGW-Wohnungen leben.
Am Freitag hatten die Gerlingsen-Mieter zudem die Gelegenheit, auf IGW-Einladung bei Kaffee und Kuchen das Fünfzigjährige ihres Waschhauses ein wenig zu feiern.

Autor:

Rainer Tüttelmann aus Iserlohn

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