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Kalt erwischt von der Landratskandidatur

Big Point im politischen Sommerloch: Am Wochenende machten Spekulationen die Runde, dass der parteilose Bedburg-Hauer Bürgermeister Peter Driessen bei der nächsten Kommunalwahl im nächsten Jahr als Landratskandidat für SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen antreten werde. Kalt erwischt wurde vor allen Dingen die CDU. Das Thema Landratswahl wurde bisher wie ein "Staatsgeheimnis" gehütet: Man spricht einfach nicht darüber, auch nicht in den Vorstandssitzungen des CDU-Kreisverbandes.
Das mag mit Respekt vor Landrat Wolfgang Spreen (CDU) zu tun haben. Niemand bei den Christdemokraten will den verdienstvollen Chef des Kreishauses mit der Frage bedrängen, ob er sich aus der Politik zurückziehen oder für eine vierte Amtszeit kandidieren will. Spreen (64) gilt auch nicht als amtsmüde. Namen von potenziellen Nachfolgern kursieren deshalb nicht, zumindest nicht in der Öffentlichkeit.
Mit Peter Driessen würden die Bürger im Kreis Kleve ein neues Gesicht sehen. Das Amt des Landrates traut sich der Bürgermeister jedenfalls zu. Und für die ersten Schlagzeilen hat er schon gesorgt ...

Autor:

Klaus Schürmanns aus Kleve

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