Schwansbell beflügelt die Neheimer Elf

Paul Senske (r.) ist schon seit über zwei Jahrzehnten Vorsitzender des SC Neheim. Neben ihm steht Bernd Janning, der als freier Journalist auch den LSV bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Senske und Janning sind beide Rentner und waren über Jahre Kollegen als Sportjournalisten bei den Ruhr Nachrichten. Foto K. Janning
  • Paul Senske (r.) ist schon seit über zwei Jahrzehnten Vorsitzender des SC Neheim. Neben ihm steht Bernd Janning, der als freier Journalist auch den LSV bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Senske und Janning sind beide Rentner und waren über Jahre Kollegen als Sportjournalisten bei den Ruhr Nachrichten. Foto K. Janning
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Von Bernd Janning

Lünen. Die Fußballer des Lüner SV fiebern der Saisoneröffnung in der Westfalenliga 2 entgegen. Der Startschuss ertönt am Sonntag (11. 8.) um 15 Uhr im Stadion Kampfbahn Schwansbell. Zu Gast ist der SC Neheim. Damit dürfte wieder ein packendes Derby garantiert sein. Bisher hat das Team aus dem Sauerland im direkten Vergleich die Nase vorn. Neheim gewann von den letzten zehn Spielen gegen die Lüner Löwen fünf. Der LSV siegte nur zweimal. Dreimal gab es ein Unentschieden. Wir sprachen mit Paul Senske, dem Vorsitzenden des SC Neheim.

Was hat sich beim SC Neheim in den letzten Wochen getan?

Wir haben eine gute Mannschaft. Diese ist stärker als die in der letzten Saison.

Woran zeigt sich dies?

Wir haben letzten Samstag in der ersten Runde des Westfalen-Pokals gegen den Oberligisten TSG Sprockhövel mit 2:1 gewonnen. Der Sieg war hochverdient. Wir hätten auch 5:1 oder 6:1 siegen können.

Was hat sich personell geändert?

Wir haben gute Stürmer. So haben wir Rejahn Zekovic vom Landesligisten Langscheid/Enkhausen verpflichtet. Der hat schon bei uns gezeigt, dass er Tore erzielen kann. Für seinen alten Verein traf er in der letzten Saison 31 Mal, wurde beim Staffeltag als bester Torschütze der Bezirksliga 4 ausgezeichnet. Vom Klassenkonkurrenten BSV Schüren ist Sercan Cihan gekommen. Dazu kommen einige junge Leute, so aus Lippstadt. Von denen kann der eine oder andere den Sprung ins Team schaffen.

Wie bewerten Sie die Vorbereitung?

Das sehe ich wie unser Trainer Alex Bruchhage. Sonntag mit dem Spiel in Lünen geht es erst richtig los. Der LSV soll ja höhere Ziele als wir haben. Wir wollen einen guten Platz im Mittelfeld belegen. Mit der Tendenz nach oben. In der Rückrunde der letzten Saison war bei uns die Luft raus. Deshalb war jetzt die Blutauffrischung für uns wichtig.

Was wollen Sie in Lünen mit dem SCN erreichen?

Wir hoffen, es gelingt uns, einen Punkt zu holen. Allein das Stadion Schwansbell, die gesamte Atmosphäre dort mit dem Naturrasen, beflügelt unsere Jungs.

Sind alle Mann in an Bord?

Gianluca Greco, der mit elf Toren im letzten Spieljahr unserer bester Schütze war, war in Urlaub, war aber auch angeschlagen, ist noch nicht ganz fit. Er dürfte nicht von Anfang an spielen. Mit Burak Yavuz ist der Einsatz eines weiteren Offensiven wegen einer Zerrung fraglich.

Ein Punkt in Lünen und dann im ersten Heimspiel ein Sieg?

Das wäre schön. Bei uns steht ein Sauerland-Derby an. Und wir spielen wegen des Schützenfestes nicht am nächsten Sonntag, sondern schon am Samstag um 17 Uhr gegen die starke SG Finnentrop-Bamenohl.

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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