So wurde gelost, so wird gespielt

Lünen. Traditionell werden an einem der ersten Samstage im Dezember in der Kantine der Stadtwerke an der Borkerstr. Die Gruppen zur Lüner Fußball-Stadtmeisterschaft in der Halle ausgelost.
Glücksfee spielt dieses Mal der Lüner Landtagsabgeordnete Rainer Schmeltzer. Und dieser sorgte bei der Auslosung mehr und mehr für Ruhe im Saal. Die Vertreter der zehn Vereine - alle Lüner machen mit, fragten sich: „Was ist die schwerste Gruppe? Wie kommen wir weiter?“
Gelost wurde aus drei Töpfen. Aus dem ersten kam A-Ligist TuS Niederaden in Gruppe A, der Lüner SV, als Westfalenligist der klassenhöchste Starter, in Gruppe B.
Aus dem zweiten Topf zog Schmeltzer die Bezirks- und A-Ligisten, der Reihe nach VfB Lünen (A-Liga), BV Brambauer und Wethmar (beide Bezirksliga) und SG Gahmen (B-Liga), die die erste Gruppe, die A-Ligisten SV Preußen und BW Alstedde sowie die B-Ligisten FC Brambauer und BV Lünen in die zweite. In der Vorrunde wird über zweimal acht Minuten gespielt.
Die beiden besten Teams beider Gruppen erreichen die Endrunde, zweimal zehn Minuten pro Spiel mit Halbfinales, dem Spiel um Platz drei und dem Finale. Gespielt wird am Freitag und Samstag (21./22. 12.), natürlich in der Rundsporthalle.
Welchen Stellenwert dieser Veranstaltung im Lüner Sportkalender hat, zeigt immer wieder ein Blick in die Besucherliste. Neben Schmeltzer war Siegfried Störmer, zweiter Bürgermeister und Vorsitzender Ausschusses für Bildung und Sport im Rat der Stadt Lünen.
Einmal mehr referierte Chris Nielinger (Foto Janning), Lehrwart der Schiedsrichter im Fußball-Kreis Unna/Hamm in seiner sachlichen und verständlichen Art über das Regelwerk in der Halle. „Erstmals gibt es in diesem Jahr keine Änderungen“, nahm er Schiedsrichtern und Spielern die Sorge, auf die Schnelle wieder neue Regeln pauken zu müssen.
Der Vorstand des Stadtsportverbandes (SSV) und dessen Fachschaft Fußball, führte mit Sascha Holz (TuS Niederaden), Cemil Arpaci (Lüner SV), Detlev Eppmann (VfB Lünen) und Jörg Minnerup (W. Wethmar) und Michael Jäger (BV Lünen) durch die Auslosung.
Ein dickes Danke-Schön ging an die Stadtwerke, die nicht nur wieder ihre Kantine bereitstellten, sondern die Versammlung auch mit einer stärkenden Suppe mit Würstchen versorgte.
„Ich wünsche den Titelkämpfen sportlich faire Spiele, keine Verletzungen und möge der Beste gewinnen!“ antwortete Martin Schack als Leiter der Kaufmännischen Dienste der Stadtwerke auf den Dank. Jan-

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