Grimme: Viel Qualität, wenig Glamour

Hat es nicht nach Marl geschafft: Anke Engelke ging ohne Grimme aus.
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  • hochgeladen von Mariusch Pyka

Er strahlt wieder über das kleine mediale Dörfchen am nördlichen Rande des Ruhrgebiets - und diesem Lichtkegel folgen die Stars und Sternchen der flimmernden Bilder wie Raubtiere ihrer Beute.
Sie sind auf der Jagd nach einer Fünf-Sterne-Auszeichnung: dem Adolf-Grimme-Preis. Dabei ist ihnen egal, in welchem Luftkurort oder Chemiepark sie landen, denn es geht um den Ritterschlag für den Beruf, in dem sie ihre Brötchen verdienen. Will heißen: Wer in Marl einen Grimme erhält, bekommt in München, Köln, Hamburg und/oder Berlin Job-Angebote. Und Qualität hat eben ihren Preis.
Auch für Marl. Denn Engelke, Raab und Rakers wurden gewogen und für zu leicht für den Grimme befunden. Damit gibt‘s wie immer viel Qualität, aber in diesem Jahr wenig Glamour.

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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