TuS 05 Sinsen muss Abwärtstrend im letztem Hinrundenspiel gegen Olpe stoppen - Bildergalerie Sinsen - Spvgg. Erkenschwick

Auch Yannick Goecke (li.) zeigt immer wieder gute Attacke-Ansätze, doch letztlich ohne zählbare Erfolgsmomente.
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  • Auch Yannick Goecke (li.) zeigt immer wieder gute Attacke-Ansätze, doch letztlich ohne zählbare Erfolgsmomente.
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Die Abwärtsspirale ist beängstigend: Die Ausbeute der letzten sechs Spiele beträgt ein Sieg und ein Unentschieden. Drei Pleiten gab‘s zuletzt in Folge. Eine trostlose Bilanz, die den TuS 05 Sinsen aus der erweiterten Spitzengruppe in die Nähe der Risikozone rutschen ließ. Da bekommt die Ausfahrt am Sonntag (14.30) zum Tabellennachbar SpVg Oelde fast schon einen richtungsweisenden Charakter.

Denn auch Olpe spürt den kalten Hauch aus der Kellerregion im Nacken. Will heißen: Wer am 15. und damit letzten Hinrundenspieltag verliert, muss den Blick unweigerlich nach unten richten und startet in die Rückrunde am 26. November als gefährdeter Westfalenliga-Club.
Die Sinsener haben sich die aktuelle Krise selbst zuzuschreiben. Auch wenn selten Eifer und Wille zu bemängeln sind, es fehlt an Konsequenz vor dem Tor, an der Konzentration beim Abschluss oder personenbezogen: Torjäger Fehlanzeige. Diesen Offenbarungseid in der Offensive leisteten sich die Gastgeber auch im heißersehnten Derby gegen die Spvgg. Erkenschwick.

Zwar ackerten beide Clubs auf der Bezirkssportanlage auf Augenhöhe, doch die Stimberg-Elf beendete einen Attacke-Versuch eben nicht noch vor der Gefahrenzone, sondern spielte ihn bis hinter die Torlinie. In der 66. Minute markierte Mohamed Bamba diesen feinen, aber entscheidenden Unterschied, setzte den einzigen Wirkungstreffer der Partie und räumte damit den Drei-Punkte- Jackpot für die Gäste ab.

Patrick Goecke fehlt nach Roter Karte

Die Elf von TuS-Trainer Sebastian Rasch verlor allerdings nicht nur den Vergleich mit dem Nachbarn, sondern überdies Abwehrrecke Patrick Goecke, der nach einer Notbremse in der 45. Minute berechtigt Rot sah. Den fälligen Strafstoß versiebte Ridvan Avci.

Letztlich eine Randnotiz, denn Erkenschwick holte den Siegtreffer nach, wenngleich die hochkarätigen Torchancen die Sinsener sammelten. Aber keine davon veredelten.
Dabei keimte Hoffnung durch die Verpflichtungen von den oberligaerfahrenen Neuverpflichtungen David Sdzuy und Egzon Kadrija, die jedoch beide noch ein bisschen den Spielrhythmus der Rasch-Truppe aufnehmen müssen. Vielleicht zündet das Duo ja in Olpe und stoppt die Abwärtsspirale der Sinsener noch vor der Winterpause.

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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