Lisa Kleemann: Zwei Wochen beim Stadtspiegel

Praktikum: Lisa Kleemann aus Fröndenberg-Dellwig war zwei Wochen in der Redaktion des Stadtspiegel Menden/Fröndenberg und lernte die Grundkenntnisse des Journalismus.
  • Praktikum: Lisa Kleemann aus Fröndenberg-Dellwig war zwei Wochen in der Redaktion des Stadtspiegel Menden/Fröndenberg und lernte die Grundkenntnisse des Journalismus.
  • hochgeladen von Peter Benedickt

"Das zweiwöchige Praktikum gehört zu unserer schulischen Ausbildung. Mein Interesse galt schon länger dem Beruf des Journalisten.
Deshalb wollte ich unbedingt mal so richtig in die Redaktionsarbeit reinschnuppern. So habe ich mich erkundigt, welche Zeitungen für mich in Frage kämen. Dabei bin ich auf den Stadtspiegel Menden/Fröndenberg gestoßen, bei dem ich mich dann gleich beworben habe und auch angenommen wurde.
Die ersten Tage habe ich meist bei der Arbeit zugeschaut sowie kleinere Artikel geschrieben oder überarbeitet. Die ersten Meldungen ganz allein zu schreiben, war schon eine kleine Herausforderung für mich. Ich hatte so etwas schließlich noch nie gemacht.
Am Mittwoch, 2. Februar, konnte ich erste Erfahrungen mit Interviews sammeln. Eine Geigerin besuchte die Redaktionsräume. Es war spannend zu erfahren, welche Fragen der erfahrene Redakteur stellte.
Am nächsten Tag stand ein Pressetermin im Rathaus Menden an, wo ich mitgegangen bin. Dort wurde der neue Kulturbüroleiter vorgestellt und fotografiert. Das war ebenfalls sehr interessant und neu. Auch am Montag, 7. Februar, war ein Pressetermin. Diesmal im Rathaus Fröndenberg.
Dabei ging es um die 11. Zukunftsmesse, die in der Gesamtschule der Ruhrstadt stattfindet. Mein Auftrag lautete, mir Notizen zu machen und später daraus einen Artikel zu verfassen. Da habe ich zum ersten Mal erfahren, wie schwer es ist, aus Stichpunkten einen flüssigen und zeitungsgerechten Bericht zu Papier zu bringen.
Der nächste Termin führte mich mitten ins Stadtgebiet Fröndenbergs. Das Ziel war der Harthaer Platz. Hier gibt es ein Fitness-Studio. Es ging hauptsächlich um die physiotherapeutische Behandlung. Mein Auftrag: Fotos von den Räumen und Mitarbeitern machen. Dieser Termin war der beste in meinem Praktikum und hat mir am meisten Spaß gemacht.
Die zwei Wochen waren eine spannende und aufschlussreiche Erfahrung für mich, die ich nicht so schnell vergessen werde. Ich habe gelernt, wie man Zeitungsartikel schreibt, wie Interviews geführt werden und wie Außentermine ablaufen. Es ist ein abwechslungsreicher und interessanter Beruf, bei dem man mit vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeitet. Ich kann mir gut vorstellen den Beruf des Journalisten in meinem späteren Leben auszuüben."

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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