Ruhr Reggae Summer 2019
Love, Peace und Jamaica: Ruhr Reggae Summer begeisterte 12000 Fans

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Großes Staraufgebot in Styrum gab es beim Ruhr Reggae Summer 2019 in Styrum. Die Veranstalter holten die Größen des Reggae von Jamaica, über Spanien und Australien auf die Bühne und schafften es, jeden der drei vollen Musiktag mit etablierten Künstlern und aufsteigenden Sternen am Reggae Himmel zu füllen.

"Hey, Du hast Dein Geld im Automaten vergessen!", rief ein Rastafan und rannte hinter einem jungen Typ her, der nicht bemerkt hatte, dass er zwar seine Scheckkarte aus dem auf dem Gelände installierten Automaten gezogen hatte, doch sein Bündel Bargeld im Ausgabeschlitz vergaß.
Dankbar nimmt er sein Geld entgegen, man umarmt sich, dankt sich, wünscht sich weiteren Spaß und geht seiner Wege.

Diese nette und ehrliche Szene steht für das Klima auf diesem Festival: Freundlich, ehrlich und friedlich gehen die Rastafaris und die Fans miteinander um.  Alle sind gekommen, um zu feiern, zu genießen und eine entspannte, anregende Zeit zu verbringen.

Veranstalter leistete gute Arbeit

Der Veranstalter hat wieder einmal gute Arbeit geleistet, um 12.000 Besucher zu organisieren, verpflegen und bei Laune zu halten.
Die Hauptacts wurden bestens verteilt und so standen Freitagnacht als Attraktion Samory I mit old school Reggae in Bob Marley Tradition auf der großen Bühne gefolgt von Wyclef Jean als letzter live-Act am Samstag und von vielen erwartet begeisterte und schloß Patrice am Sonntag mit seiner Show die drei Reggae Tage.

Der afrikanische bunte Markt, die Vielfalt internationaler Spezialitäten, damit der Magen auch was zu tun hat und die Oase des Freibades mit angrenzendem großen Zeltplatz machen das Ambiente für so ein großes Fest perfekt. Traditionell wird das Festival von Familien mit Kindern besucht, die überall anzutreffen sind: Vom Säugling bis zum großen Schulkind sind alle dabei.

Kritik an Eltern kleiner Kinder
Kritisch sind die Eltern zu sehen, die ihre wenige Wochen alten Säuglinge dieser immensen Lautstärke aussetzen und das über viele Stunden. Auch, wenn die meisten von ihnen spezielle Kopfhörer tragen, waren die Bässe in diesem Jahr durchgehend so wummernd und scheppernd, dass Magen und Herz in Aufruhr kamen. Zu beobachten war, das im Gegensatz zu den letzten Jahren viele Kleinkinder ohne Headset in direkter Nähe zur großen Bühne waren. Das ist hoffentlich im nächsten Jahr wieder anders. Doch für das Verhalten der Eltern ist der Veranstalter nicht verantwortlich.

Ein freundlicher Ort
Insgesamt zeigte sich das dreitägige Festival als friedlicher, freundlicher Ort des Reggaes und zeigte wie immer: Reggae verbindet Menschen auf angenehme Art.

Autor:

PR-Foto Köhring aus Mülheim an der Ruhr

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