Durch ein Schulprojekt entstand eine Firma
Schülerfirma produziert Puzzle

Die stolzen Unternehmer von "OPuzzle" aus der Otto-Pankok-Schule. Foto: privat
  • Die stolzen Unternehmer von "OPuzzle" aus der Otto-Pankok-Schule. Foto: privat
  • hochgeladen von Marc Keiterling

An der Otto-Pankok-Schule versuchen junge Unternehmer im Wirtschaftskurs des neunten Jahrgangs ihre ersten Schritte an der realen Wirtschaftswelt. Im Rahmen des „Junior - Wirtschaft erleben“ Programms, welches vom Institut der deutschen Wirtschaft getragen wird, haben die Schüler ihre eigene Schülerfirma mit dem Name "OPuzzle" gegründet.

Wie der Name bereits vermuten lässt, produzieren und verkaufen die Schüler Puzzle mit Mülheimer Motiven, wie der Camera Obscura oder dem Tersteegen-Haus. „Die Idee entstand durch unseren Kooperationspartner Herr Jungbluth, dem das Tersteegen-Haus als Motiv für ein Puzzle ins Auge fiel“, erklärt Julian Sroka, einer der beiden Vorstandsvorsitzenden von "OPuzzle".

Die Schülerfirma finanziert sich über den Verkauf von Anteilsscheinen. Bis Mitte Januar konnte sie 82 ihrer 90 von Junior zur Verfügung gestellten Anteilsscheine verkaufen. Am 6. Februar findet dann die erste Hauptversammlung statt, in der die Jungunternehmer ihren Anteilseigner den bisherigen Geschäftsverlauf präsentieren.

Das Konzept der Schülerfirma wird an der Otto-Pankok-Schule bereits zum vierten Mal im Rahmen des Differenzierungsfachs Wirtschaft umgesetzt. Bei Interesse am Erwerb eines Puzzles kann man sich bei OPuzzle unter der E-Mail: opuzzle2018@gmail.com melden. Die stolzen Unternehmer von "OPuzzle"

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