Sicherheit in Frage

Dem Rat liegt das neue Konzept der Berufsfeuerwehr zwar zum Beschluss vor, doch angesichts der wachsenden Kritik könnte dieser Beschluss noch zurückgestellt werden.
Die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 48 Stunden gemäß eines Urteils des europäischen Gerichtshofes hat den eigentlichen Sinn, die Belastungsfaktoren für die Mitarbeiter zu senken. Die Einsatzzahlen, insbesondere im Rettungsdienst steigen aber stetig an.
Das externe Gutachten sagt aus, dass trotz eines Stellenbedarfes von 317 durch optimierende Maßnahmen mit 290 Kräften weitergearbeitet werden könne.
„Daraus ergeben sich erhebliche Belastungen im psychischen wie im physischen Bereich der Einsatzkräfte“ erklärt Ute Kellert, ver.di Gewerkschaftssekretärin.
Der Führungsdienst der Feuerwehr hat Ordnungsdezernent Frank Motschull angeschrieben, darin heißt es unter anderem „Bei Umsetzung des Gutachtens ist die Sicherheit der Bürger und der Kollegen nicht mehr gewährleistet.“
Am kommenden Montag soll das Thema in zwei Personalversammlungen der Berufsfeuerwehr weiter diskutiert werden.

Autor:

Jörg Vorholt aus Oberhausen

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