Bürger-Union Ratingen beantragt Sachstandsbericht in der Ratssitzung/HAFA am Dienstag, 11. Mai
Teilnahme des Kreises Mettmann am Projekt „Impfbrücke“

Die Fraktion der Bürger-Union Ratingen beantragt, wegen besonderer Dringlichkeit den Tagesordnungspunkt Teilnahme des Kreises Mettmann an dem Projekt „Impfbrücke“ auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates/HAFA am Dienstag, 11. Mai, zu setzen. | Foto: Symbolfoto / Zur Verfügung gestellt von: Verbraucherzentrale NRW
  • Die Fraktion der Bürger-Union Ratingen beantragt, wegen besonderer Dringlichkeit den Tagesordnungspunkt Teilnahme des Kreises Mettmann an dem Projekt „Impfbrücke“ auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates/HAFA am Dienstag, 11. Mai, zu setzen.
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Die Fraktion der Bürger-Union Ratingen beantragt, wegen besonderer Dringlichkeit den Tagesordnungspunkt "Teilnahme des Kreises Mettmann an dem Projekt „Impfbrücke“" auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates/HAFA am Dienstag, 11. Mai, zu setzen.

"Wir bitten Sie, bereits im Vorfeld in Erfahrung zu bringen, warum der Kreis Mettmann an diesem unseres Erachtens sehr sinnvollen Projekt bislang nicht teilnimmt und sich für eine Teilnahme einzusetzen.", heißt es im Antrag der Fraktion.

Projekt „Impfbrücke“

In der Begründung heißt es:
"Unsere Fraktion wurde in der vergangenen Woche aus der Bürgerschaft mehrfach darauf angesprochen, warum der Kreis Mettmann, im Gegensatz beispielsweise zum Rhein-Kreis Neuss oder der Stadt Duisburg, bislang nicht an dem Projekt „Impfbrücke“ teilnimmt.
Nach unseren Recherchen wurden mittels der App-Lösung „Impfbrücke“ bislang fast 11000 Impfdosen, die sonst wegen Ablauf der Haltbarkeit verfallen wären, an Impfwillige verimpft.", so Rainer Vogt, Fraktionsvorsitzender, und  Christian Koch, Ratsmitglied.

Dringender Handlungsbedarf

"Während in den Monaten Januar bis April wegen des weitestgehenden Impfmonopols der Impfzentren die Problematik eher überschaubar gewesen sein dürfte, besteht nunmehr wegen der Parallelstrukturen Hausärzte/Fachärzte/Betriebsärzte und Impfzentren unserer Meinung nach dringender Handlungsbedarf seitens der Verwaltungen, unbürokratische und effektive Lösungen zu finden, um bei Impfüberhängen in den Zentren Restdosen verimpfen zu können.", heißt es seitens der Bürger-Union.

Logistische Herausforderungen

"In der Prioritätengruppe 2 und kurzfristig auch 3 werden viele Impfwillige einen Termin im Impfzentrum/Hausarzt gemacht haben beziehungsweise machen werden. Während die Hausärzte bei Nichterscheinen des Patienten zu dem Termin sicher meist schnell reagieren können, stehen die Impfzentren vor logistischen Herausforderungen, mit einer technischen Lösung ließe sich das Problem lösen.", so Vogt und Koch abschließend, die um einen Sachstandsbericht in der kommenden Sitzung des Rates/HAFA bitten.

Autor:

Lokalkompass Ratingen aus Ratingen

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