Waldspaziergänge fallen bis auf unbestimmte Zeit aus
Kreis Unna: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm...

Die Stürme haben auch in den Wäldern große Schäden angerichtet. Wer heute und auch in den nächsten Tagen einen Waldspaziergang wagt, begibt sich in Gefahr. Foto. Archiv
  • Die Stürme haben auch in den Wäldern große Schäden angerichtet. Wer heute und auch in den nächsten Tagen einen Waldspaziergang wagt, begibt sich in Gefahr. Foto. Archiv
  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Die Stürme scheinen kein Ende zu nehmen. Nach „Dragi“ und „Eberhard“ wirbelt nun auch „Franz“ und soll spätestens am Nachmittag mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h über den Kreis Unna ziehen (zur Zeit Unwetterwarnung).
Die Stürme haben auch ganz schön die Wälder im Kreis Unna durchgeschüttelt. Aktuell laufen noch die Schadenserhebungen, fest steht aber: Wer sich im Wald aufhält, geht eine besonders hohe Gefahr ein.
Viele Bäume sind gekippt oder hängen mit ihren Ästen noch in Nachbarbäumen, bevor sie zu Boden krachen, lose Äste können in den Baumkronen liegen und herunterstürzen.
Im Wald gilt generell, anders als auf Straßen: Betreten auf eigene Gefahr. „Wald und Holz NRW“ ruft daher alle Waldbesucher auf, betroffene Wälder zu meiden.
Waldarbeiter wollen, so schnell es geht, Wege frei machen und erkennbare Gefahren entschärfen.
Dies kann aber noch, so die erste Einschätzung, einige Tage dauern.
Sollten durch Sturm „Franz“ am heutigen Mittwoch weitere Schäden hinzukommen, verlängert sich die Phase der besonders erhöhten Gefahr.

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