Drachentöter

Beiträge zum Thema Drachentöter

Kultur
Die Nibelungensage hat die Phantasie ganzer Künstlergenerationen beflügelt. In dieser Darstellung kämpft Siegfried mit dem Drachen.

Besucher erkunden in Xanten den Mythos des Nibelungen Siegfried
Auf den Spuren des Drachentöters

Xanten. Das Xantener SiegfriedMuseum bietet Interessierten an die Spuren des Helden der Nibelungensage in Xanten zu erkunden. Von Mai bis Oktober ging es ein halbes Jahr auf Spurensuche im Fall Siegfried. Die beiden Oktobertermine sind die letzte Gelegenheit, an einer offenen Führung ohne vorherige Anmeldung teilzunehmen. Die Spurensuche ist als zweistündiges Programm ganzjährig bei der Tourist Information Xanten für Gruppen buchbar. Am Donnerstag, 3. und Sonntag, 20. Oktober, geht es wieder...

  • Xanten
  • 02.10.19
Überregionales
Anke Lyttwin begibt sich auf Suche nach Dichtung und Wahrheit.

Das Erbe Siegfrieds: Eine Spurensuche in Xanten

Zum Abschluss der diesjährigen Vortragsveranstaltungsreihe des Niederrheinischen Altertumsvereins (NAVX) spricht am Dienstag, 6. November, um 19.30 Uhr im Kriemhildsaal des SiegfriedMuseums die Museumsleiterin Anke Lyttwin zum Thema: „Siegfrieds Erbe – Spurensuche zwischen Dichtung und Wahrheit – Eine Ortsbegehung“. Nur wenige Zeilen im Nibelungenlied berichten von Siegfrieds Herkunft und verbinden ihn dennoch untrennbar bis heute mit der Stadt Xanten. Der Umgang mit diesem Erbe ist eine...

  • Xanten
  • 25.10.18
LK-Gemeinschaft
  68 Bilder

Spektakulärer Auftakt des Siegfriedspektakels

Ungewohnt präsentierte sich auf den ersten Blick das Siegfriedspektakel. Nicht im gewohnten Nordwall zwischen Kriemhildmühle und Klevertor spielte sich das mittelalterliche Geschehen ab, sondern im Ostwall. Dies vorweg: das Raumangebot ist hier großzügiger. Die  Ritter haben dadurch mehr Platz für ihre actionreiche Show. Die Besucher bummelten entspannt zwischen Ständen, an denen es oft Rustikales auf die Gabel gab. Auch die Freunde von Schmuck, Schwertern und Schaffellen kamen auf ihre...

  • Xanten
  • 10.05.18
  •  1
  •  6
Kultur
Der Roman ist im Grafit Verlag erschienen.

Vom Schreiben und Morden

Debüt-Romane sind oft richtig spannend, weil frisch und unverbraucht. Im Fall von Marc-Oliver Bischoff mag man aber kaum glauben, dass "Tödliche Fortsetzung" ein Roman-Erstling ist. Düster und beklemmend ist das Werk, handwerklich souverän gemacht. So wie ich manche Filme mag, die - wie Truffauts "Eine amerikanische Nacht" - von der Arbeit an einem Film handeln, so sehr mag ich auch solche Buch-im-Buch-Geschichten, wie "Tödliche Fortsetzung" eine ist. Bischoff taucht tief ein in eine üble...

  • Herten
  • 08.05.12
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