Alles zum Thema Feldpost

Beiträge zum Thema Feldpost

Kultur
Franz Küster am 2. September 1915 beim Abschied von seinen Eltern. Von seinem Ausbildungsort Trier fährt er an die Ostfront.

Stadtgeschichte: Die Feldpostbriefe des Franz Küster

„Vorstellen könnt Ihr Euch den Krieg gar nicht, so schrecklich ist der.“ Diese Aussage stammt von dem Schüler Franz Küster, Sohn einer angesehenen Gladbecker Unternehmerfamilie. Er hatte sich im Ersten Weltkrieg freiwillig zum Wehrdienst gemeldet. Durch seine Kriegserlebnisse wurde er völlig desillusioniert. In einer gemeinsamen Veranstaltung von Städtischem Museum und VHS hält Museumsleiterin Dr. Christine Schönebeck am Donnerstag, 6. November einen Vortrag zur Stadtgeschichte. Briefe...

  • Gladbeck
  • 17.10.14
Überregionales
4 Bilder

100 Jahre Erster Weltkrieg: Postkarte von der Ostfront

Eine historische Nachricht besitzt die Bergkamenerin Irmgard Meier. Eine Postkarte ihres Onkels Ludwig Werth wurde 1915 im Ersten Weltkrieg vor fast einem Jahrhundert mit der Feldpost in Breslau abgeschickt. Der Bergkamener Ludwig Werth sendete die Karte an seinen Schwager „zum Andenken an den Krieg 1914-1915“. Es klingt so, als wenn er genau wie viele andere noch davon ausging, dass der Krieg bald zu Ende sei. Weiter schreibt er: „Sind auf der Verfolgung der Russen in der Nähe der Weichsel...

  • Kamen
  • 12.08.14
Überregionales
3 Bilder

100 Jahre Erster Weltkrieg: Feldpost von der Front

Post aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs hat Ingrid Teipel: Die Bergkamener Rentnerin besitzt eine Feldpostkarte aus Lothringen, die 1915 nach Kamen geschickt wurde. Josef oder Johann Henschel schreibt darauf seinen Eltern: „Liebe Eltern, teile euch mit, dass ich wieder nach der Heimat fahre. Es grüßt euch Musketier Josef/Johann“, entziffert Ingrid Teipel die Sütterlin-Schrift. Der Verfasser der Postkarte war Mitglied des Ersatzbataillons des Infanterieregiments 173. Genaueres über...

  • Kamen
  • 29.07.14
  •  1
Vereine + Ehrenamt

Als Rama noch mit `h` geschrieben wurde...

... SO WAR´S UM 1900. Die etwa 50 Besucher waren am Sonntagnachmittag sichtlich erstaunt und erfreut über die Bilder auf den alten Postkarten aus der Sammlung des Heimatverein Ginderich. Das es damals eine Dorfstraße, Kirchstraße und manchmal auch eine Poststraße in Ginderich gab, war mir völlig neu. Kaisersaal und Leprosenkapelle Die Postkarten wurden zwischen 1900 und 1920 verschickt, teilweise auch als Feldpost nach Frankreich und Belgien. Der prächtige `Große Saal`, der zu...

  • Wesel
  • 21.11.12