Soldaten

Beiträge zum Thema Soldaten

Politik
Soldaten im Einsatz für die Gesundheit.

Bundeswehr unterstützt Kreisgesundheitsamt bei Corona-Abstrichen
Soldaten helfen beim Auswerten der Proben

Am Montag, 2. November 2020, sind insgesamt neun Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Kreis Wesel eingetroffen, um bei der Bewältigung der Pandemie zu unterstützen. Der erste Einsatztag der Soldatinnen und Soldaten bestand darin, die Örtlichkeiten und Abläufe kennenzulernen. Seit Dienstag arbeiten sie mit dem Kreisgesundheitsamt zusammen: In drei Teams unterstützen sie an den Teststellen des Kreises und bei mobilen Abstrichen. „Ich bin sehr dankbar, dass die Bundeswehr unserem...

  • Wesel
  • 05.11.20
Ratgeber
Am Montag, 2. November 2020, sind insgesamt neun Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Kreis Wesel eingetroffen, um bei der Bewältigung der Pandemie zu unterstützen.
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Corona Schermbeck
Bundeswehr unterstützt Kreisgesundheitsamt bei Corona-Abstrichen

Am Montag, 2. November 2020, sind insgesamt neun Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Kreis Wesel eingetroffen, um bei der Bewältigung der Pandemie zu unterstützen. Der erste Einsatztag der Soldatinnen und Soldaten bestand darin, die Örtlichkeiten und Abläufe kennenzulernen. Seit Dienstag arbeiten sie mit dem Kreisgesundheitsamt zusammen: In drei Teams unterstützen sie an den Teststellen des Kreises und bei mobilen Abstrichen. „Ich bin sehr dankbar, dass die Bundeswehr unserem...

  • Dorsten
  • 04.11.20
Politik
General Torsten Gersdorf, Kommandeur des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen, vor dem Gesundheitsamt in Unna.
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General Gersdorf besucht Kreis Unna
Zehn Soldaten der Bundeswehr unterstützen das Kreis-Gesundheitsamt

Seit knapp einer Woche unterstützen zehn Soldaten der Bundeswehr das Kreis-Gesundheitsamt im Einsatz gegen das Coronavirus. Jetzt machte sich hochrangiger Besuch ein Bild von der Zusammenarbeit: General Torsten Gersdorf war zu Gast im Kreishaus in Unna. Begrüßt wurde der Kommandeur des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen von Gesundheitsdezernent Uwe Hasche und dem zuständigen Fachbereichsleiter Josef Merfels. "Ihre schnelle Hilfe ist angekommen und unheimlich wertvoll", sprach Dezernent...

  • Unna
  • 28.10.20
Wirtschaft
Weil dem Gesundheitsamt in Hagen aufgrund der angespannten Corona-Situation die Mitarbeiter fehlen springen hilfsbereite Soldaten aus Kalkar ein.
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Ein ungewöhnlicher Auftrag
Soldaten aus Kalkar unterstützen das Gesundheitsamt Hagen

Sabine Gürth spricht mit ruhiger, einfühlsamer Stimme am Telefon. Die Frau am anderen Ende der Leitung scheint verunsichert, vielleicht sogar ein wenig ängstlich. Aber Gürth schafft es offenbar ihr die Unsicherheit ein wenig zu nehmen, offene Fragen zu beantworten. Sie sitzt im Gesundheitsamt in Hagen, ist im Bereich der Kontaktverfolgung eingesetzt. Wie eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes sieht sie allerdings dennoch nicht aus, denn die junge Frau trägt die Uniform der Bundeswehr, ist...

  • Kalkar
  • 25.10.20
LK-Gemeinschaft
Als die Briten am 20. April 1945 die Kontrolle in Hagen übernahmen, beschlagnahmten sie an der Berliner Straße unter anderem die Villa der Familie Eversbusch, Berliner Straße 88, um hier ihre Kommandantur einzurichten. Foto: Michael Eckhoff
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Vor 75 Jahren: Die Briten übernehmen das Kommando
Major Alexander„regiert“ Hagen

Vor 75 Jahren – in den ersten Maitagen des Jahres 1945 – konnten die alliierten Streitkräfte sämtliche Teile Deutschlands erobern. Adolf Hitler und andere wichtige Mitglieder der nationalsozialistischen Führungselite begingen am 30. April und an den darauffolgenden Tagen Selbstmord. Von Michael Eckhoff Bereits rund zwei Wochen zuvor, also Mitte/Ende April, war es den Alliierten gelungen, das Ruhrgebiet zu erobern, selbstverständlich auch Hagen und Hohenlimburg. Während sich der Hagener...

  • Hagen
  • 06.05.20
LK-Gemeinschaft
Postkartenidyll Ende der 30er Jahre: Zum Kriegsende lag die Werdener Brücke unter Dauerbeschuss. 
Repro: Henschke
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Am 17. April 1945 endete auch in Werden der Zweite Weltkrieg
Erbitterter Kampf um die Brücke

Die ersten Amerikaner kamen zu Fuß, ihre Panzer hinterher. Sie wurden mit weißen Fahnen begrüßt. Am 17. April 1945 war auch in Werden der Zweite Weltkrieg zu Ende. Die letzten Kriegsmonate hatten das Abteistädtchen gezeichnet. Während Essen schon komplett eingenommen war, bereiteten sich in Werden und Schuir versprengte Kampfeinheiten aus Volkssturm und Hitlerjungen auf eine erbitterte Verteidigung der Brücke vor. Geschütze standen oben auf dem Pastoratsberg, an Haus Hohenstein und am...

  • Essen-Werden
  • 16.04.20
  • 1
Kultur
1000 Briefe von der Front erinnern an die Liebe von Willi und Lilli. Der Familienschatz lag Jahrzehnte im Keller des Sohnes Eberhard Jungvogel. Fotos & Scans: Anja Jungvogel
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Eberhard Jungvogel breitet zu Weihnachten einen Familienschatz aus
1000 Liebesbriefe von der Front

Die Liebesgeschichte von Lilli und Willi könnte die Vorlage für einen Film im Fernsehen oder für einen historischen Roman sein. Mehr als tausend Briefe aus dem zweiten Weltkrieg: Feldpost von der Front, geschrieben voller Sehnsucht und Hoffnung auf ein Wiedersehen. Jahrzehntelang lagen diese unzähligen Briefe im Keller des Sohnes, der seinen Vater in den letzten Kriegstagen im April 1945 verloren hat. Erst jetzt findet Eberhard Jungvogel die Kraft, sich damit noch einmal zu befassen. „Als...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 26.12.19
Politik
Auch die Fusternberger Schützen unterstützten die Spendenaktion.
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Fusternberger Schützen und Bundeswehr-Soldaten sammeln für Erhalt deutscher Kriegsgräber

Für die Kriegsgräberfürsorge gingen Anfang November uniformierte Mitglieder des Schützenvereins Wesel-Fusternberg und Soldaten des neu aufgestellten DDO/DtA 1st NSB Wesel gemeinsam mit der Sammelbüchse auf die Straße. Sie ernteten dabei ganz unterschiedliche Reaktionen. Die selbstgewählte Aufgabe war nicht gerade alltäglich für die Fusternberger Schützen dennoch gingen alle Beteiligten motiviert für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber auf die Straßen. Die ungewöhnlichen Sammeltrupps,...

  • Wesel
  • 06.11.19
Reisen + Entdecken
Weihestein des C. Ammausius von der 30. Legion in Xanten, der in den niederrheinischen Wäldern Bären für die Tierhetzen fing.

Vortrag von Dr. Barbara Dimde im Xantener RömerMuseum
Gladiatoren und Soldaten in Germanien

Xanten. "Gladiatur und Militär im römischen Germanien" - so lautet das Thema des Vortrages, den Dr. Barbara Dimde am Montag, 21. Oktober, um 18 Uhr im Xantener RömerMuseum hält. Bei ihrem Vortrag berichtet die Historikerin Barbara Dimde aus Düsseldorf über ein Kulturphänomen, das die Legionäre kurz nach der Zeitenwende aus dem fernen Rom mit nach Germanien brachten: Amphitheater und Gladiatoren. In größeren Städten wie Xanten hinterließen die Stars der römischen Arenen zahlreiche Spuren....

  • Xanten
  • 16.10.19
Blaulicht
Überraschung unter dem Mannschaftsheim der Emscherkaserne. In Kellerhaltung benötigen Cannabispflanzen künstliches Licht zum Gedeihen.
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"Süß riechendes" Erbe der Emscherkaserne - Bagger reisst Mannschaftskeller ein ...
Gönnten sich Grüne von "Y- Tours" öfter mal ein "Tütchen"???

Seltener als Eingreiftruppe, häufiger als Sanierungsfall taucht die Bundeswehr in Schlagzeilen auf. Marodes Material und meilenweite Märsche, etwa zur Raketenstation in Holzwickede, kennzeichneten über Jahrzehnte den Alltag der Soldaten auch in der Holzwickeder Emscherkaserne. In der Freizeit sorgten die Kameraden offenbar für ihr Wohlergehen. Wo künftig trautes Familienleben in schmucke Reihenhäuser einzieht entdeckte ein Baggerfahrer jetzt Überraschendes. „Det roch schon anders als wie...

  • Unna
  • 31.03.19
Vereine + Ehrenamt
Übungen im Gelände gehören zu den regelmäßigen Aufgaben der rund 32.000 Reservisten in Deutschland. Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Bottrop / Gladbeck und der Kreisgruppe Recklinghausen / Gelsenkirchen trainierten nun in der Hohen Mark zwischen Haltern und Dorsten.
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Bundeswehr-Reservisten aus dem Vest trainierten in der Hohen Mark
"Harten-Kerl-Marsch": Raus aus der Komfortzone

Ab ins Gelände: Unter dem kernigen Namen "Harten-Kerl-Marsch" findet für die Reservisten aus dem Vest alljährlich eine Übung in der Hohen Mark statt. von Oliver Borgwardt Unter der Leitung von Stabsfeldwebel der Reserve Uwe Jaschinski schnürten die Teilnehmer frühmorgens ihre Stiefel, schulterten ihre Rucksäcke und marschierten nach einer kurzen Einweisung los. Ziel der Übung war der Erhalt der im Bundeswehrjargon knapp mit "KLF" abgekürzten körperlichen Leistungsfähigkeit. Das von...

  • Gladbeck
  • 27.03.19
Politik
Mitglieder der Reservistenkameradschaft Straelen trafen sich an der Kriegsgräberstätte Weeze.

Reservistenkameradschaft Straelen im ehrenamtlichen Einsatz
Treffen an den Kriegräberstätten Weeze

WEEZE. Mitglieder der Reservistenkameradschaft Straelen trafen sich an der Kriegsgräberstätte Weeze. Die Kameradschaft ist eine Unterorganisation des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr und bildet im Kreisgebiet Kleve die Anlaufstelle für ehemalige Soldaten (Reservisten) der Bundeswehr, die sich auch weiterhin militärisch, körperlich und geistig fit halten möchten. Zugleich beweisen die Mitglieder Teamgeist und Kameradschaft und sind Mittler zwischen Öffentlichkeit und Bundeswehr. Mit...

  • Goch
  • 23.11.18
LK-Gemeinschaft
Die 70 Zentimeter hohen Buchstaben wurden mit Sprühkreide aufgebracht.
Foto: Henschke
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Werdener Gymnasiasten gedenken der Gräuel des Ersten Weltkriegs
100 Jahre später

Im Gymnasium Essen-Werden wird Erinnerungskultur großgeschrieben. Lehrer Dominik Krister und die Fachschaft Geschichte stehen für ein aktives Bemühen, die Schrecken der Vergangenheit nie in Vergessenheit geraten zu lassen. Auf dem Schulhof erinnern drei Stolpersteine an die Opfer des Nationalsozialismus. Jüdischen Gymnasiasten: Jacob Herz, Hans Simon und Felix Steeg. Herz und Steeg waren aber nicht nur Gymnasiasten an der Grafenstraße, sie waren auch Frontsoldaten im Ersten Weltkrieg....

  • Essen-Werden
  • 19.11.18
  • 1
Kultur
In Anwesenheit von Angehörigen aus England wurde die Tafel zum Gedenken an die ermordeten Flieger auf der Wienenbuschbrücke aufgestellt.
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Gedenken an Flieger - Tafel an der Wienenbuschbrücke in Fulerum enthüllt

Am 13. Dezember 1944 wurden drei Soldaten der britischen Luftwaffe, nachdem sie mit dem Fallschirm aus britischen Lancaster-Bombern abgesprungen waren um sich zu retten, als Kriegsgefangene genommen und in Begleitung zweier Wehrmachtsangehöriger in Höhe der Wienenbuschbrücke von Zivilisten getötet. Eine Gedenktafel erinnert jetzt an das Geschehen. "Viele von uns haben, Dank der späten Geburt, nichts von den schrecklichen Vorkommnissen des Krieges miterleben müssen", betont...

  • Essen-Süd
  • 04.09.18
  • 1
Überregionales
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Reservisten-Treffen und Biwak in Marl-Drewer / 27. - 29.07.2018

Reservisten-Treffen und Biwak in Marl-Drewer Biwak bezeichnet ein Lager im Freien, aber auch in Zelten oder Hütten vor allem für Soldaten oder Bergsteiger. 27. - 29.07.2018 auf dem Grundstück der Familie Ollesch am Wellerfeldweg 70 in Marl-Drewer (Nähe Reitstall Holtwiesche) Alle Reservisten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Es wurden Ausrüstungsgegenstände gezeigt, die man für lange Wanderungen benötigen kann und unerlässlich für Camper sind. Dazu wurde gekocht und...

  • Marl
  • 28.07.18
  • 1
Politik
Die marxistische Tageszeitung junge Welt aus Berlin brachte den Offenen Brief an den SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am 25. Juni 2018 auf Seite 1. Das jW-Titelfoto von Goldstein zeigt Klingbeil in der Rotenburger Lent-Kaserne im Oktober 2016.

Offener Brief an Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär: "Neuwahlen -mit Dir? Nein!" von Otto Köhler, SPD

Lieber Lars, vorletzten Freitag hast Du mir, Deinem – wie Du glaubst – »liebe(n) Otto«, geschrieben. Wir hätten »gemeinsam beschlossen, eine ­Bundesregierung zu bilden«. Das ist gelogen. Ich bin im Rahmen der Aktion »Tritt ein, sag nein«, nach 56 Jahren in die SPD zurückgekehrt, um zusammen mit über 20.000 neuen Genossen unsere Partei aus der Babylonischen Gefangenschaft der Groko zu befreien. Letzten Freitag hast Du angesichts Eures Regierungsdesasters verkündet, dass Neuwahlen...

  • Dortmund-Ost
  • 25.06.18
  • 1
Kultur
Herbst 1944

7.- 8. Mai 1945: „Vorwärts, Kameraden, es geht zurück!“

7.- 8. Mai 1945: „Vorwärts, Kameraden, es geht zurück!“ Am späten Nachmittag des 7. Mai 1945 erreichten wir, Wilfried und ich, von Osten herkommend, das Ufer der Elbe fast an derselben Stelle an der wir ostwärts gefahren waren. Wir waren im März von einem Brückenkopf nördlich des Waal zwischen Arnheim und Nimwegen vertrieben worden, hatten unsere Kompanie verloren und uns einer FLAK-Einheit angeschlossen. Sie war nun nicht mehr gegen Flugzeuge, sondern gegen Panzer eingesetzt. Diese Einheit...

  • Recklinghausen
  • 08.05.18
  • 1
  • 1
Natur + Garten
Bücken war gestern. Peter Noordenburg (links) und Bernd Hesseling ernten die Erdbeeren bequem im Stehen.      Fotos: CS
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Pflücken ohne bücken: Sieht so die Erdbeerernte der Zukunft aus?

Streng genommen, gehören sie zu den Rosengewächsen. Dabei sind Erdbeeren alles andere als dornig. Im Gegensatz zu den Blumen erfreuen sie uns aber nicht nur mit Aussehen und Duft. Vor allem der Geschmack lässt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wenn da nur nicht die mühselige Bückerei bei der Ernte wäre... "Es geht aber auch anders", versichert Peter Noordenburg. Der niederländische Erdbeerbauer muss es wissen. Er wurde praktisch 1965 in die Erbeeren "hineingeboren". Drei Jahre zuvor...

  • Goch
  • 06.05.18
Kultur
Freuen sich auf das Konzert: Musikschulleiter Michael Eckelt, Edelgard Bach (Förderverein Wittener Kulturgemeinde), Orchestermanager Stefan Hahn, Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Orchesterleiter Christoph Scheibling (v.l.).
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Soldaten im Saalbau

Soldaten im Saalbau: Am Donnerstag, 1. März, wird das Musikkorps der Bundeswehr um 19.30 Uhr an der Bergerstraße 25 gastieren. Kernstück des Konzerts, das vom Förderverein Wittener Kulturgemeinde veranstaltet wird, ist die 20-minütige Freiheitssymphonie „Wir sind das Volk“, die 2014 von Stabsfeldwebel Guido Rennert anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Mauerfalls komponiert wurde. Das Stück beginnt beim Mauerbau, behandelt verschiedene historische Aspekte und endet mit dem Fall der Mauer....

  • Witten
  • 26.01.18
Kultur
Hexenverbrennung mal anders: Baurzhan Anderzhanov (Ferrando, Hauptmann im Heer Lunas), Carmen Topciu	(Azucena, eine Zigeunerin), Nikoloz Lagvilava (Der Graf von Luna), Opernchor und Extrachor des Aalto Theaters.
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Der Troubadour: marodierende Bühnen-Bande

Marodierende Soldaten in Tarnkleidung schänden eine Sex-Toy-Gummipuppe. Mit Maschinen-Gewehren wird aufs Publikum gezielt. Willkommen in der Opern-Premiere Der Troubadour im Aalto-Musiktheater. Moderne Inszenierungen können durchaus gelungen sein. Wie zum Beispiel vor einiger Zeit die Verdi-Oper Rigoletto. Nun also noch einmal Verdi. Diesmal allerdings seine wohl düsterste Oper Der Troubadour. Das versprach schon im Vorfeld, keine leichte Kost zu werden. Aber in diesem Fall haben Moshe...

  • Essen-West
  • 04.12.17
  • 2
  • 2
Überregionales
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Gefallene aus Steele - Auf Spurensuche bei Verdun

Alljährlich im November wird in Deutschland am Volkstrauertag der Opfer der Kriege gedacht. Auch Steele hatte im Ersten Weltkrieg zahlreiche Opfer zu beklagen. Etwa 4500 Männer aus Steele, Königssteele, Freisenbruch und Horst zogen von 1914 bis 1918 „auf das Feld der Ehre“. Mindestens 1200 kehrten nicht zurück. Ungezählt sind die Verwundeten, Verkrüppelten, Verstümmelten, chronisch Erkrankte und an ihrer Seele veränderten Menschen, denn nicht nur die kämpfenden Soldaten erlitten Schaden, auch...

  • Essen-Ruhr
  • 14.10.17
  • 1
Überregionales
Stellten die neue Publikation "Auf ein frohes Wiedersehen, liebe Mutter" vor: Stephan Riesener, Klaus Haufe, Katrin Bürgel, Dieter Haufe sowie Margot Brinkhaus (von links nach rechts). Foto: Kariger

Tagebücher Gladbecker Soldaten ausgewertet: Publikation bietet Einblicke in den Schrecken des Krieges

Gladbeck. „Auf ein frohes Wiedersehen, liebe Mutter“. So lauteten die Abschiedsworte des späteren Reichstagsabgeordneten Franz Riesener am Bahnhof Gladbeck West, als er im August 1914 an die Front berufen wurde. Die Kriegserlebnisse von Riesener sind nun Teil einer neuen Publikation des Stadtarchivs, die 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg die Kriegs- und Alltagskultur in Gladbeck und die persönlichen Erfahrungen der Soldaten an der Front untersucht. Neben Aufsätzen der Stadthistorikerin...

  • Gladbeck
  • 23.12.16
Vereine + Ehrenamt

Neues Kreuz auf dem Soldatenfriedhof

Nach dem Krieg wurde auf dem katholischen Friedhof an der Talstraße in Velbert von Kriegsheimkehrern ein Holzkreuz an den Soldatengräbern errichtet, das im Lauf der Zeit völlig verwittert war. Nun wurde von Kolpingfamilie ein neues Holzkreuz aufgestellt. "Das ist aus Eiche, das überlebt uns alle", ist der erste Vorsitzende Michael Wolframm (zweiter von rechts) überzeugt. Am Mittag des Allerheiligentages wurde das Kreuz durch Kolping-Präses Peter Jansen im Rahmen einer kleinen Andacht...

  • Velbert
  • 07.11.16
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