Generalarzt der Bundeswehr zu Besuch
Corona-Einsatz der Bundeswehr im Kreis verlängert

Landrat Bodo Klimpel (blauer Anzug) empfing am letzten Novemberdonnerstag den Generalarzt der Bundeswehr (r.) bei seinem Besuch im Kreis Recklinghausen.
  • Landrat Bodo Klimpel (blauer Anzug) empfing am letzten Novemberdonnerstag den Generalarzt der Bundeswehr (r.) bei seinem Besuch im Kreis Recklinghausen.
  • Foto: Kreis RE
  • hochgeladen von Oliver Borgwardt

Der Corona-Einsatz der Bundeswehr im Kreis Recklinghausen ist verlängert worden. Die Soldatinnen und Soldaten werden die städtischen Teams mindestens bis zum 8. Januar 2021 unterstützen. Zudem schaute der Generalarzt der Bundeswehr, Dr. med. Bruno Most, persönlich vorbei, um sich vor Ort ein Bild vom Einsatz der Soldaten in der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu machen.

Derzeit sind 40 Soldatinnen und Soldaten in der Kontaktnachverfolgung im Kreishaus eingesetzt. Weitere 15 Bundeswehr-Kräfte unterstützen die Hilfsorganisationen bei der Durchführung der Corona-Tests mobil mit eigenen Fahrzeugen im ganzen Kreisgebiet.

Generalarzt Most dankte den Bundeswehrkräften für ihren Einsatz. Zudem lobte er die Arbeit des Gesundheitsamtes: "Auf eine Pandemie in diesem Ausmaß konnte sich niemand vorbereiten. Dennoch leistet das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen tolle Arbeit."

Christoph Behrenspöhler, Sprecher der Hilfsorganisationen und hauptamtlicher Vorstand des DRK im Kreis Recklinghausen, erläutert die Bedeutung des Bundeswehr-Einsatzes bei den Corona-Test: "Durch den Einsatz der Soldaten können wir die Vielzahl der mobilen Tests immer noch bewältigen, obwohl sie mittlerweile mehr als die Hälfte unserer Tests ausmachen. Die Bundeswehr ist uns dabei eine wertvolle Unterstützung."

Generalarzt Dr. Most ist stellvertretender Kommandeur des Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung in Weißenfels. Als Beauftragter für die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit des Sanitätsdienstes der Bundeswehr hat er sich vor Ort Eindrücke vom Einsatz der Soldatinnen und Soldaten verschafft. Für die Amtshilfe stehen insbesondere die Sanitätsregimenter zur Verfügung. Bei seinem Besuch im Kreishaus wurde er begleitet von Oberfeldarzt Dr. Philipp Géronne, dem neuen Kommandeur aus Rheine-Bentlage. Dort ist das Sanitätsregiment 4 stationiert, aus dem die im Kreis eingesetzten Bundeswehrkräfte kommen.

Als Gesprächspartner im Kreis standen Dr. Bruno Most auch Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche in seiner Rolle als Vorstand des DRK-Präsidiums, Martin Böhme, Fachdienstleiter Bevölkerungsschutz, Oberfeldarzt Uwe Sadlowski, und Hauptmann Dirk Meussen vom KVK RE sowie fünf Sanitäter unter Führung von Hauptfeldwebel Marcel Ripperger zur Verfügung.

Autor:

Oliver Borgwardt aus Gladbeck

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