Unruhen

Beiträge zum Thema Unruhen

Politik
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Schuld sind immer die anderen !

Wer sind denn „die anderen“ ? Die Migranten, die zu uns fliehen – aus welchem Grund auch immer zunächst – kommen aus dem Nahen Osten, aus dem Asiatischen Raum, aus Afrika. Angeblich suchen sie hier nur ihr Glück im reichen Europa, sie wollen im Schlaraffenland leben, am Reichtum teilnehmen, als Schmarotzer das Sozialsytem auslutschen usw.usw. Sie tragen nur Designerklamotten und haben alle Handys und stechen und vergewaltigen deutsche Staatsbürger. So liest und hört man es allenthalben....

  • Goch
  • 11.09.18
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Ratgeber

Gerne Sadist...? Werd` Polizist!! (In den U.S.A.)

Ein Land, um seine abartigen Triebe ausleben zu können...? Während bei uns gewalttätige Sadisten in die Psychiatrie gesteckt werden, scheinen Gleiche in den U.S.A. besonderem Schutz zu unterliegen. Geschützt von Justiz und vor Strafverfolgung scheinen sie ihren Trieb - Menschen zu demütigen und kaltblütig zu ermorden - vollends ausleben zu können. Jedenfalls führen die letzten Vorfälle in Ferguson, New York und andernorts zu dem Schluss, dies annehmen zu müssen. Völlig wehrlose Menschen...

  • Goch
  • 05.12.14
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Ratgeber
Unruhen in der Ukraine fordern immer wieder Opfer (Bild:N24)
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Unruhen in der Ukraine - DRK unterstützt Ukrainisches Rotes Kreuz

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seine ukrainische Schwestergesellschaft bei der Versorgung von Betroffenen der andauernden Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Regierungskräften. „Die Bilder der blutigen Zusammenstöße in der Ukraine sind erschütternd. Bei der neuerlichen Eskalation sind mindestens 25 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Das Ukrainische Rote Kreuz hilft den Verletzten und Betroffenen auf allen Seiten“, sagt DRK-Präsident Rudolf Seiters. Das DRK...

  • Wattenscheid
  • 20.02.14
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Überregionales
Die weißen Tauben symbolisieren den Frieden - den benötigt das Land auch dringend!
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Afghanistan: Zwischen den Welten

Mit Afghanistan verbindet man nur Krieg und Terror. Wie ist es, in einem solchen Land aufzuwachsen? Und wie fühlen sich Auswanderer in einem fremden Land? Wie kommen sie damit klar, ihre Heimat vielleicht nie wieder zu sehen? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, führte der Stadtspiegel ein Interview mit Frosan Sultani, die 1990 im Alter von 24 Jahren aus Afghanistan nach Bergkamen ausgewandert ist. Wie lange leben Sie schon hier in Deutschland? Ich lebe seit 23 Jahren mit meinen zwei...

  • Kamen
  • 05.02.13
Politik

Kämpfer in Mali drohen mit Vergeltung

Frankreich kämpft mit Hightech und überlegener Feuerkraft gegen Mali. Vorerst konnte die Offensive nicht gestoppt werden, obwohl aus dem Süden der Sahara erste Erfolge gemeldet wurden. Gegenüber dem Radiosender Europe 1 wurde von der Seite Mali´s mit Vergeltung gedroht, doch insgesamt rechnen die Millitärs in Paris mit einem relativ schnellen Erfolg. Jedoch ist allen Beteiligten klar, dass für eine dauerhafte Befriedung des Landes es weitaus mehr braucht als Luftschläge aus der Ferne. von...

  • Düsseldorf
  • 15.01.13
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Überregionales
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Im Krisengebiet

Als Christian Jünner im September zu seinem Volontariat nach Tunesien aufbrach, ahnte er nicht, dass er schon bald mitten in einem Krisengebiet sein würde. „Es geht mir gut“, sagt der 20-jährige Langenberger und schildert im Stadtanzeiger-Interview seine hautnahen Eindrücke von den Protesten in der tunesischen Hauptstadt. „Ich fühle und fühlte mich die ganze Zeit über sicher“, sagt Christian Jünner. Während andere Deutsche fluchtartig das Land verließen, hält der Langenberger an seinem...

  • Velbert
  • 02.02.11
Überregionales
Am Flughafen Düsseldorf wurden die Tunesien-Urlauber nach ihrer Rückkehr von zahlreichen Journalisten erwartet.
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Infos über die Lage im Land flossen nur spärlich

Hans Over hatte sich auf den Urlaub gefreut. Vier entspannte Ferienwochen wollte der 75-jährige Schönebecker auf der tunesischen Insel Djerba verbringen. Doch die politischen Unruhen in dem nordafrikanischen Land machten ihm einen Strich durch die Rechung. Seit Samstag abend ist Hans Over zurück in Essen. Den Frühling wollte der Essener auf Djerba genießen. Doch mehr als eine Woche bei angenehmen 20 Grad waren Hans Over diesmal nicht vergönnt. Gemeinsam mit seinen Mitreisenden wurde Over...

  • Essen-Borbeck
  • 19.01.11
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