Wechseljahre - Was hilft gegen die Symptome

Auch Laufen kann eine Methode sein die Wechseljahre zu meistern und die Wechseljahre Symptome einzudämmen!Es ist kein Problem, wenn Sie erst jetzt beginnen. Lieber spät als nie, denn Symptome wie das Schwitzen Wechseljahre sind nicht gerade angenehm. Das schöne am Laufen ist, das jeder es kann.Sind Sie bis jetzt noch keine Läuferin, so beginnen Sie langsam und schonend. Die vielleicht ohnehin schon schmerzenden Gelenke sind empfindlich und müssen sich erst langsam an die neue Bewegung und die ungewohnte Belastung gewöhnen. Beginnen Sie mit einer kleinen Runde, aber führen sie diese regelmäßig durch. Nach einiger Zeit werden Sie einen Fortschritt verzeichnen können. Sie fühlen sich nach dem Laufen gut, sie haben sich ausgepowert und haben geschwitzt. Das Selbstwertgefühl, das ja in den Wechseljahren einer ständigen Bedrohung ausgesetzt ist, steigt.

Und wenn Sie eine Weile durchhalten, können Sie durchaus mit einer Ausschüttung von Glückshormonen belohnt werden.Was allerdings kritisch zu betrachten ist, da die Ausschüttung dieser Hormone bedeutet, dass sich der Körper in einer Exremsituation befindet. Endorphine werden normalerweise in „Notfallsituationen“ ausgeschüttet. Aber ein positiver Nebeneffekt des Laufens ist sicherlich die Abhärtung Ihres Immunsystems und eine Stärkung des Kreislaufs. Dabei sollten Sie natürlich versuchen bei „fast“ jedem Wetter draußen zu laufen in der Natur.

Und Sie haben Zeit nachzudenken. Während der Bewegung kommen viele gute Gedanken. Es geht nicht darum schnell zu laufen oder weit. Nur nicht übertreiben, sonst beginnen Sie davon zu laufen vor dem „Wechseljahres-Gespenst“. Und da gibt es so viele abschreckende Beispiele von ausgemergelten laufenden Frauen und Männern, verbissen und verkrampft, die von sich glauben unglaublich sportlich zu sein, in Wahrheit aber nur vor der „Wahrheit“ davonrennen. Nein hier passiert das Gegenteil und das ist kein positives Beispiel.

Es geht darum sich wohl zu fühlen und nicht um Leistung! Auch sollte man ein bisschen auf eine richtige und gesunde Ernährung achten. Das hilft auch den belasteten Organismus während der Wechseljahre in Schwung zu halten und führt zu einem allgemeinen besseren Wohlbefinden. Der Körper regeneriert sich nicht mehr so schnell wie in jungen Jahren. Nach einer Party mit ein paar Gläschen zu viel ist der nächste Tag meistens nicht mehr zu gebrauchen. Stress wird immer weniger toleriert. Man wird schneller nervös und die Gelassenheit fehlt. Setzen Sie sich nicht unter Druck, geben Sie sich und Ihrem Körper die Zeit für Ruhe und Entspannung. Der Körper benötigt diese Zeit während der Wechseljahre um sich umzustellen.

Sind die Wechseljahre erst vorbei geht es vielen Frauen wieder besser. Sie leben regelrecht auf. Außerdem haben sie etwas völlig „Neues“ dazu ewonnen, nämlich das Laufen. Das ist nun zu einem Teil ihres Lebens geworden. Weitere gute Tipps zum Thema auf Wellvita.com

Wechseljahre Symptome: Depressionen

Das plötzliche Abfallen des Hormonspiegels kann sich auf die Stimmung auswirken. Es treten Stimmungsschwankungen auf. Die Glückshormone fehlen und kommen auch nicht wieder. Die Menstruation fällt aus, worüber die meisten Frauen nicht unglücklich sind. Im Gegenteil, vieleFrauen fühlen sich dadurch befreit.

Doch plötzlich macht sich eine depressive Stimmung breit. Wehmütig blicken die Frauen auf ihr Leben zurück. Sie erinnern sich daran wie es war als sie jung waren. Vielen wird auf einmal bewusst wie hübsch sie waren. Verpasste Gelegenheiten kommen einem in den Sinn drängen sich geradezu auf. Man fragt sich warum hatte ich nicht den Mut diese oder jene Stelle anzunehmen, oder ins Ausland zu gehen. Ja, vielleicht stellen sich einige sogar die Frage, warum sie nicht den Mut zu einem Seitensprung hatten. Die verpassten Abenteuer, die vertanen Chancen und die Weggabelungen im Leben. Waren es immer die richtigen Entscheidungen. Fehlte der Mut? Was hätte werden können? Mit einem anderen Mann, einem neuen Job in einer fremden Stadt? Man kommt ins Grübeln. Was ist mit dem Leben wie es jetzt ist? Ist das gut? Hätte es besser sein können? Hätte ich mehr aus mir machen können? Habe ich zu überstürzt und impulsiv Entscheidungen getroffen, die dann nicht mehr rückgängig zu machen sind? Habe ich falsch gehandelt? Habe ich mein Leben falsch aufgebaut? Ist jetzt alles vorbei?

Depressionen und Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren - Ist es jetzt zu spät?

Ich werde alt, bekomme Falten, graue Haare, der Busen hängt, ich fühle mich fett und unattraktiv …. Ein verdammter Teufelskreis. Man will nichts mehr unternehmen, nicht mehr unter Leute gehen, beginnt sein Äußeres zu vernachlässigen. Die Spirale beginnt sich zu drehen.Spätestens jetzt wird es Zeit aktiv zu werden. Soweit darf es nicht kommen!

Halten Sie dagegen und lassen Sie es nicht einfach geschehen. Wehren Sie sich gegen den Sog der Depression der Sie aus dem aktiven Leben reißen will!Wechseljahre sind kein Grund um depressiv zu werden.

Autor:

Jessica Voigt aus Velbert

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