Und das Diensthandy liegt in der tiefsten Schublade: Drei Wochen Urlaub in Gardenien
Kompromisslose Arbeitsunterbrechung - nur so ist die hochnotwendige Erholung möglich!

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Auch wenn Sie's nicht glauben mögen - ich rühre mein Diensthandy im Urlaub nicht an! Und nicht nur das: Der Rechner bleibt aus, kein Internet bis einschließlich 10. September. Einzige Ausnahmen: mein Hobby "Quizduell" (damit die grauen Zellen nicht verrotten) und WhatsApp (aber rein privat!).

Wär ja noch schöner, wenn man nach etlichen 50- bis 60-Stunden-Wochen endlich so etwas wie Erholung spürt - und plötzlich kommt irgendwer mit einer nervigen Frage aus der Arbeitswelt um die Ecke, deren Antwort angeblich nur ich wüsste.

Nä, Leute - geht gar nicht, sowas! Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. In diesem Falle Urlaub. Die Erholung ist bitter nötig und funktioniert nur, wenn ich rein gar nix von Euch höre. Und wenn Sie, liebe Leser/innen, eine dringende Frage an mich haben, dann schieben Sie die bitte auf Mitte September. Dann sitze ich wieder täglich bis zu zehn Stunden im Homeoffice - Notebook aufgeklappt, Handy immer griffbereit.

Bis dahin - wir lesen uns!

Autor:

Dirk Bohlen aus Wesel

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