Charlotte Quik betont in ihrer Landtagsrede: "Innovative Antriebe sind die Zukunft der Mobilität"

Charlotte Quik am Mittwoch, 25. April, während ihrer Rede im Düsseldorfer Landtag.
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An der Plenardebatte am Mittwoch, 25. April, im Düsseldorfer Landtag beteiligte sich die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik unter anderem mit einer Rede zum Antrag von CDU und FDP zu innovativen Antrieben. 

„Innovative Antriebe sind die Zukunft. Sie sind die Zukunft, wenn es im Bereich Verkehr um die Gesundheit der Menschen geht und sie sind auch die Zukunft, wenn wir den Anforderungen der Luftreinhaltung genügen möchten, ohne die Mobilität des Einzelnen einzuschränken. Pauschale Fahrverbote lehnen wir daher ab. Stattdessen setzen wir auf einen technologieoffenen Ansatz im Bereich der innovativen Antriebe.

Entscheidend ist, dass wir Antriebsformen finden, die schnell und kostengünstig umsetzbar sind. Wir sehen ein großes Potenzial für die klimafreundliche Mobilität, insbesondere auch bei uns im ländlichen Raum. Diese Potenziale gilt es zu nutzen. Insbesondere die Gasmobilität ist technisch ausgereift, in Nordrhein-Westfalen infrastrukturell verhältnismäßig gut ausgebaut und somit die schnellste verfügbare Lösung“, so Charlotte Quik.

„Wir begrüßen ausdrücklich die bisher umgesetzten Maßnahmen, wie die Erhöhung der ÖPNV-Pauschale zur Nachrüstung von ÖPNV-Busflotten und das Sofortprogramm Elektromobilität. Sie sind ein zentraler Pfeiler eines emissionsarmen Verkehrssystems. Wir wollen noch weitere solcher Pfeiler. Wir müssen prüfen, welche flankierenden Maßnahmen zur stärkeren Marktdurchdringung von innovativen Antrieben ergriffen werden können und den Dialog mit der Wirtschaft intensivieren.

Weil Forschung Basis für Innovation ist, wollen wir Standorte für das Thema ,Neue Antriebsformen’ nach Nordrhein-Westfalen holen und die Erforschung synthetischer Kraftstoffe und der Brennstoffzellentechnologie stärken. Auch die Lade- und Tankinfrastruktur muss ausgebaut werden. Vieles schaffen wir in NRW – einiges mit Unterstützung durch den Bund. Mit einer klaren Aussprache für innovative Antriebe und einen technologieoffenen Ansatz gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung zukunftsfähige Mobilität.“

Autor:

Charlotte Quik aus Wesel

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