Am Donnerstag, 10. September, um 11 Uhr
Bundesweiter Warntag - Sirenen heulen im Kreis Wesel

Ein Faltblatt des Kreises, das an alle Städte und Gemeinden verteilt wurde, informiert über die Sirenensignale.
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  • Ein Faltblatt des Kreises, das an alle Städte und Gemeinden verteilt wurde, informiert über die Sirenensignale.
  • Foto: Zur Verfügung gestellt von der Pressestelle Kreis Wesel.
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Ein bundesweiter Probealarm der stationären Sirenen wird am Donnerstag, 10. September, um 11 Uhr durchgeführt. Ziel ist es dabei, der Bevölkerung die Bedeutung der Signale und die damit verbundenen Verhaltensweisen näher zu bringen. Gleichzeitig soll festgestellt werden, ob es Defizite bei der Technik gibt und die Signale auch überall zu hören sind. Kreisweit werden rund 165 Sirenen und mobile Hochleistungssirenen eingesetzt.

Signalfolge und Bedeutung:

  • Dauerton von 1 Minute mit der Bedeutung „Entwarnung“
  • Heulton auf- und abschwellend von 1 Minute mit der Bedeutung „Gefahr, Radio einschalten und auf Durchsagen achten“
  • Dauerton von 1 Minute mit der Bedeutung „Entwarnung“

Falls Sirenen nicht zu hören waren

Bei größeren Schadensereignissen erhält man Informationen zum Schadensgeschehen unter www.kreis-wesel.de bzw. unter Telefon 0800/1204000. Dieser Telefonanschluss ist am Donnerstag, 10. September, von 11 bis 14 Uhr besetzt. Hier werden Hinweise darüber entgegengenommen, ob Sirenen an bestimmten Stellen nicht zu hören waren. Bei Rückfragen zum Sirenenalarm kann man sich ebenfalls an diese Nummer wenden. Hier werden gern auch Anregungen aus der Bevölkerung entgegengenommen.

Ein Faltblatt des Kreises, das an alle Städte und Gemeinden verteilt wurde, informiert über die Sirenensignale.

Diese Informationen erhält man auch im Internet unter www.kreis-wesel.de (unter der Rubrik Themen A - Z / Sicherheit und Ordnung / Katastrophenschutz / Warnung der Bevölkerung) sowie auf der Internetseite des Landes NRW unter https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnungen-und-sirenen und über die Warn-App „NINA“ für Mobilgeräte.

Im Ernstfall zu beachten

Folgende Verhaltensweisen bei Ertönen der Warnsignaltöne sind im Ernstfall zu beachten:

  • Ruhe bewahren
  • Gebäude oder Wohnung aufsuchen
  • Türen und Fenster schließen
  • Radio einschalten (Radio KW 91,7 / 107,6 MHz) - für einen möglichen Stromausfall wird empfohlen, ein Radio mit Batteriebetrieb und dafür auch Reservebatterien vorzuhalten
  • Informationen beachten
  • hilflose Personen und ausländische Mitbürger/ -innen informieren.
Autor:

Lokalkompass Wesel aus Wesel

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