Scheidender und neuer Behindertenbeauftragter der Stadt Wesel

vlnr: Marlies Hillefeld, vorsitzende des Sozialausschusses, Manfred Mertsching, scheidender Behindertenbeauftragter, Peter Schenk, neuer Behindertenbeauftragter, Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin
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  • vlnr: Marlies Hillefeld, vorsitzende des Sozialausschusses, Manfred Mertsching, scheidender Behindertenbeauftragter, Peter Schenk, neuer Behindertenbeauftragter, Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin
  • hochgeladen von Jutta Kiefer

Der 70-jährige Manfred Mertsching, der fast 10 Jahre lang ehrenamtlich für behinderte Menschen Sprachrohr war und sich für deren Belange einsetzte, gab diese Tätigkeit schweren Herzens aus gesundheitlichen Gründen auf.
In einer Feierstunde erinnerte sich Bürgermeisterin Ulrike Westkamp an die „gute und wertvolle“ Zusammenarbeit. „So hat er uns beim Bahnhofsprojekt und Umfeld tatkräftig unterstützt und beraten.“
Mertsching war unermüdlich im Einsatz.
Für den im Jahr 2007 erstmals erschienenen „Stadtführer für Menschen mit Behinderung“ spürte er auf, wo es für Menschen mit Handicap in Wesel haperte, Abhilfe konnte geschaffen werden.
2014 folgte, wieder mit vorherigem großen Einsatz Mertschings, der „Stadtführer Gesundheit“.
Im gleichen Jahr erhielt er den Ehrenamtspreis der Stadt Wesel. Sein Fazit: „Wesel steht sehr gut da im Behindertenbereich.“

Sein Nachfolger ist der 67-jährige Peter Schenk.
Er ist seit 1977 im Vorstand vom VdK Wesel Mitte und im Landesvorstand, seit mehr als 20 Jahren am Sozialgericht tätig.
Selbst schwerbehindert „sieht man mehr“, weiß er. Gute Voraussetzungen, im Sinne Mertschings weiterzumachen.
Schenk will die Sprechstunde fortführen und „ich bemühe mich, keine Lücken zu hinterlassen.“

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