Tag gegen häusliche Gewalt

Martina Riezler, Hannah Landwehr, Brigitte Kaun, Christel Humme, Claudia Krebs und Marie-Claude Demtröder (v. l.) waren in der Fußgängerzone unterwegs.
  • Martina Riezler, Hannah Landwehr, Brigitte Kaun, Christel Humme, Claudia Krebs und Marie-Claude Demtröder (v. l.) waren in der Fußgängerzone unterwegs.
  • Foto: AsF
  • hochgeladen von Thomas Meißner

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD war am „Tag gegen häusliche Gewalt“ in der Wittener Fußgängerzone und auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs.

Mit Trillerpfeifen und einer kleinen Süßigkeit mit dem Thema „Gewalt kommt uns nicht in die Tüte“ haben die Sozialdemokratinnen auf häusliche und sexuelle Gewalt hingewiesen. Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelekt und keine Privatangelegenheit, sondern muss bestraft werden. Da das Thema leider immer noch sehr schambesetzt ist, kann vielen Frauen nicht geholfen werden. Hilfsangebote bietet die Frauenberatung EN unter Ruf 5 25 96, das Frauenhaus EN unter 02339/62 92 und die Polizei, Telefon an.

Dazu gehört auch der Opferschutzbeauftragte der Polizei sowie der Weiße Ring.
Der AsF Witten ist es ein besonders Anliegen, auf diese Thematik hinzuweisen und über Hilfsangebote zu informieren. Bei der Runde durch die Fußgängerzone zeigten sich die Frauen sehr interessiert, und viele gute Gespräche konnten geführt werden.
Die rote Trillerpfeife, die von den Frauen sehr gern entgegengenommen wurde, ist zugleich ein gutes Mittel gegen Telefonterror.

Jeder Fall häuslicher Gewalt bleibt nicht ohne Folgen. Die Gesundheit von betroffenen Frauen und Kindern leidet sehr. Körperliche und seelische Erkrankungen sind die Folge.

Autor:

Thomas Meißner aus Witten

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