Ein Meer der Farben: 16tes Bauchtanzfest der TuRa Rüdinghausen war ein voller Erfolg!

Ein Hauch von Indien in Witten
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Endlich war es wieder soweit! Nach einem Jahr Vorbereitungszeit und vielem, vielem Üben war es am Samstag, den 17.03.2012 endlich wieder so weit. Bereits zum 16ten Mal in Folge lud Zabiya alias Sabine Domke zusammen mit ihren Bauchtänzerinnen der TuRa Rüdinghausen wieder zum Bauchtanzfest nur für Frauen.
Ab 18 Uhr strömten die interessierten Zuschauerinnen in den Ev. Gemeindesaal an der Brunebeckerstrasse.
Nachdem sich dann alle bei einem angeregten Pläuschen mit Leckereien vom liebevoll selbstgestalten Buffet gestärkt hatten und auf dem orientalischen Basar nach passenden Outfits geschaut hatten, ging es um 19 Uhr endlich los.
Nach der Begrüßung von Zabiya ging die Reise direkt los nach Indien. Mit einer bunten Bollywood-Choreografie der Gruppe Wahida Tabassum startete der abwechslungsreiche Tanzabend.
Es wurde gezimbelt, getrommelt und mit den Schleiern gewirbelt. Ein Rausch für die Sinne!
Besonders eindrucksvoll war die nagelneue Choreografie der Gruppe Durrishawar: zu geheimnisvollen Klängen zeigten sie uns in Perfektion, was man mit Säbeln alles ausdrücken kann. Bravo!
Großen Applaus erhielt auch Ingela Glasmacher, die ein Tangosolo tanzte und es gekonnt schaffte, die große Tanzfläche alleine durch ihre Präsenz zu füllen.
Publikumslieblinge waren natürlich unsere Jüngsten der Gruppe „Schimmer der Nacht“. Die Zuschauer waren schlichtweg verzaubert.
Als heimlicher Star der Zuschauerkinder hingegen erwies sich Sigrid Kasimiersch, die mit der unlösbaren Moderations-Aufgabe betraut wurde, als Wahrsagerin das abendliche Tanzprogramm „wahrzusagen“. Da half kein Blick in die Kugel und kein Kaffeesatzlesen. Auch der ihr zur Seite gestellte Flaschengeist (alias Melanie Kluge) konnte nicht zu der rechten Erleuchtung beitragen. Egal, die Zuschauer hatten dennoch ihren Spaß.
Ein toller Erfolg waren auch die beiden Tänze unserer Gastgruppe „Dunya Magnuna“ aus Duisburg. Sie führten uns tänzerisch sehr gekonnt nach Afrika und nach Hawaii.
Nach rund 2,5 Stunden Tanzprogramm und der nun bereits schon zur liebgewonnen Tradition gewordenen Zugabe zu den Klängen des „Safri Duos“ verabschiedeten sich die über 40 Tänzerinnen von ihren begeisterten Zuschauerinnen, die mit einem lockeren Zucken in der Hüfte lächelnd ihren Heimweg antraten.

Anbei einige Schnappschüsse von der Generalprobe und der Show!

Autor:

Melanie Kluge aus Witten

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