Juden

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Ein Zeichen gegen das Vergessen

99 kleine Kerzen brannten am Donnerstag Abend in den Straßen Emmerichs. Sie standen dort, wo einst jüdische Mitbürger friedlich mit der Emmericher Bevölkerung Tür an Tür wohnten. Heute erinnern "nur" noch so genannte Stolpersteine an die Menschen, Steine mit eingravierten Namen derer, die ermodert, misshandelt oder deportiert wurden. Einige konnten flüchten. Von Jörg Terbrüggen Emmerich. Es war der Abend des 9....

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HAGEN - Schweigemarsch und Gedenkveranstaltung

Lokalkompass Hagen
Lokalkompass Hagen | Hagen | am 09.11.2017

Erinnerung an die Pogromnacht  Anlässlich der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gibt es auch in diesem Jahr zum Auftakt der Gedenkveranstaltung der Stadt Hagen einen Schweigemarsch. Dieser beginnt am morgigen Donnerstag, 9. November, um 17.30 Uhr auf dem Adolf-Nassau-Platz und führt zunächst zur Synagoge an der Potthofstraße. Nach einer Gedenkminute geht es von dort zum Rathaus an der Volme, Rathausstraße...

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Das Medaillon 12

Gitte Hedderich
Gitte Hedderich | Herten | am 03.11.2017

Das Medaillon! Kürzlich war ich mal wieder in der Umwelt Werkstatt, meinem Lieblings Kaufhaus. Es hat etwas von einem gigantischen Flohmarkt. Gewohnheitsmäßig schaute ich mir zuerst die Möbel an, danach kamen die Bücher an die Reihe und in der Textil Abteilung blieb ich zuerst bei der Vitrine mit den Schmuckstücken stehen. Eines davon schlug mich sofort in seinen Bann. Es war ein altes Medaillon. „Darf ich das bitte einmal...

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Im Dialog mit Schülern: Leslie Schwarz überlebte Dachau und Ausschwitz 1

Kirstin Engelbracht
Kirstin Engelbracht | Düsseldorf | am 10.10.2017

Düsseldorf: Max-Planck-Gymnasium | Als 14-jähriger Junge wurde er deportiert, gefoltert, angeschossen, verlor seine ganze Familie. Leslie Schwarz überlebte die Konzentrationslager Dachau und Auschwitz, sah unendliches Leid. Über 60 Jahre hat es gedauert, bis der heute 87-Jährige über sein Schicksal sprechen konnte.Seit einigen Jahren erzählt der ungarisch-amerikanische Überlebender des Holocaust nun seine Geschichte - zu Hause in den USA und vor allem in...

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Schweigend Erinnern | Gedenkminute für die ermordeten Ruhrorter Juden

Heiner Heseding
Heiner Heseding | Duisburg | am 10.10.2017

Duisburg: Gedenktafel Synagoge Ruhrort | Schweigend Erinnern | Gedenkminute für die ermordeten Ruhrorter Juden Zum Gedenktag der Pogromnacht vom 09. auf den 10. November 1938 lädt das Kreativquartier Ruhrort zur Schweigeminute am 09.11. um 18:30 Uhr an der Landwehrstr. 21 ein. An der Gedenktafel an die, in selbiger Nacht abgebrannte, Ruhrorter Synagoge wird an die Menschen erinnert, die durch die Gewalt der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft ihr Leben...

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Wer läutet draußen an der Tür? 2

Thomas Ruszkowski
Thomas Ruszkowski | Essen-Ruhr | am 07.10.2017

Wer läutet draußen an der Tür, kaum daß es sich erhellt? Ich geh schon, Schatz. Der Bub hat nur die Semmeln hingestellt. Wer läutet draußen an der Tür? Bleib nur; ich geh, mein Kind. Es war ein Mann, der fragte an beim Nachbarn, wer wir sind. Wer läutet draußen an der Tür? Laß ruhig die Wanne voll. Die Post war da; der Brief ist nicht dabei, der kommen soll. Wer läutet draußen an der Tür? Leg du die Betten...

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Das Geheimnis des Waldes 5

Gitte Hedderich
Gitte Hedderich | Herten | am 06.10.2017

Das Geheimnis des Waldes! Es war ein wundervoller Tag. Geli und ich hatten ihn bisher in vollen Zügen genossen. Früh am Morgen waren wir losgefahren, in meine Heimatstadt Essen-Werden. Wir hatten uns vorgenommen auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln und machten für mein Forum eine Fotostory. Als letzte Station dieses Tages hatten wir uns den alten Juden Friedhof vorgenommen. Nach dem Essen nahmen wir den Aufstieg zum...

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Ein tragisches Ende

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | am 27.09.2017

Was blieb in Werden von den jüdischen Familien? Eine Spurensuche gibt Aufschlüsse Die Juden in Werden sind ein spannendes, spät wiederentdecktes Thema im Abteistädtchen. Es gab einflussreiche Familien, die viel für Werden taten. Ihre Spuren wurden lange Zeit kaum mehr beachtet. Die Geschichte jüdischen Lebens in Werden beginnt erst am Anfang des 19. Jahrhunderts. Infolge der Säkularisierung wurde das Kloster Werden...

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Besuch am „guten Ort“

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | am 06.08.2017

Die Exkursion der CDU Werden führte über den Jüdischen Friedhof auf dem Pastoratsberg In Deutschland gibt es an die 2.000 Jüdische Friedhöfe, die auch „Haus des ewigen Lebens“ und mit Bezug zum lebensbejahenden Charakter oft „guter Ort“ genannt werden. Der Jüdische Friedhof auf dem Heidhauser Pastoratsberg ist nun Ziel einer Exkursion der CDU Werden. Vorsitzender Hanslothar Kranz begrüßt mit einem kräftigen „Shalom“ eine...

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Neue Stolpersteine als Gedenken an Unnaer Juden

Acht neue Stolpersteine in der Gerhart-Hauptmann-Strasse bringt die Gesamtzahl dieser Bürgersteig-Denkmale auf fast 300 in der Kreisstadt Unna. 162 Steine wurden 2016 vor dem Bonifatius-Seniorenzentrum verlegt, seinerzeit das Israelitische Altersheim für Westfalen. Vor dem Haus Nummer 8 und 10 (Betten-Keil) befanden sich schon drei Steine für Margarethe Weisner und ihre beiden Töchter zu deren Gedenken auch eine...

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Damit es nicht wieder soweit kommt: Krieg gehört ins Oorlogsmuseum Overloon 12

Christiane Bienemann
Christiane Bienemann | Kleve | am 17.06.2017

Overloon (Niederlande): Oorlogsmuseum | Wir stellen es immer wieder fest - die Niederländer "können" Museum. Gerade auch Museen über so heikle und schwierige Themen wie den 2. Weltkrieg. Nachdem wir uns vor ein paar Jahren das Airborne Museum Hartenstein angeschaut haben, sind wir nun eher zufällig auf das größte niederländische Museum über den 2. Weltkrieg in Overloon "gestolpert". Nach nur 40 Minuten Fahrtzeit biegen wir auf den großen Parkplatz ein. Ich...

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Traditionelle jüdische Küche – ein Koch-Workshop des Jüdischen Museums

Sabine Sawatzky
Sabine Sawatzky | Dorsten | am 17.05.2017

Dorsten: Bildungszentrum Maria Lindenhof | Altstadt. Was feiern Juden während Schawuot? Warum wird während Schawuot milchiges Essen gegessen? In einem Koch-Workshop, der vom Jüdischen Museum in Kooperation mit der Volkshochschule Dorsten veranstaltet wird, können die Teilnehmer den Feiertag durch traditionelle jüdische Rezepte kennenlernen und leckere Gerichte entdecken. Der Kurs findet am Dienstag, 30. Mai, von 18 Uhr bis 21.30 Uhr im VHS-Bildungszentrum Maria...

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Ein Sonntag Nachmittag an der Stever (Fotos)

... am 6. März 2017 bei Olfen (NRW) Geschichte der Juden in Olfen

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die L I C H T E R, die sind DA! 13

ANA´ stasia Tell
ANA´ stasia Tell | Essen-Nord | am 22.12.2016

Essen: Kreuzeskirche | Vierter Advent.... "LICHTERFEST" - Gottesdienst... Die Karten und das Briefpapier sowie die Briefmarken dazu lagen bereit. Die Dinge, die mir noch fehlten, um meine Weihnachtspost zu erledigen, suchte ich zusammen, aus der Küche hörte ich die Kaffeemaschine leise blubbern. Den Fernseher könnte ich ja einschalten, da sollte doch... vielleicht Etwas laufen´, was irgendwie nun zur Stimmung passte. Da stand ich am...

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Stolpersteine… 1

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 02.12.2016

erinnern auch daran, dass das Sichanpassen an eine herrschende Kultur nicht unbedingt Segen bringt. Wie keine andere Volksgruppe haben Juden sich der deutschen Kultur angenähert, und dann auch wirklich darin geglänzt. Rabbiner kleideten sich wie evangelische Pfarrer, Frauen und Männer kleideten sich wie es ihrer sozialen Stufe entsprach, ihre Kinder besuchten Staatsschulen und Universitäten und erlangten vielfach Ruhm in...

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Zum 40. Todestag des Bochumers Wilhelm Hünnebeck: ein Leben geprägt von doppelter Stigmatisierung als "Halbjude" und Homosexueller

Nathalie Memmer
Nathalie Memmer | Bochum | am 30.10.2016

Wilhelm Hünnebeck wurde 1897 in Bochum geboren. Bis 1933 verlief sein Leben so, wie es seine Herkunft aus einer der Honoratiorenfamilien der Stadt erwarten ließ. Von den Nationalsozialisten als „Mischling“ klassifiziert, veränderte sich sein Leben auf dramatische Weise. Als Homosexueller geriet er zudem mit dem von den neuen Machthabern verschärften Paragraphen 175 in Konflikt. Wilhelm Hünnebeck starb 1976 in Hamburg – im...

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ICH BIN IN SEHNSUCHT EINGEHÜLLT | Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger

Heiner Heseding
Heiner Heseding | Duisburg | am 17.10.2016

Duisburg: DRK Schulungsraum | ICH BIN IN SEHNSUCHT EINGEHÜLLT | Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger Mittwoch, 9. Nov. 2016, 19:00 DRK-Schulungsraum | Landwehrstr. 21 - Hinterhof Eine ungewöhnliche musikalische Lesung findet anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht am Mittwoch, 09. November 2016, 19.00 Uhr im Schulungsraum des DRK (Gelände der ehemaligen Synagoge), Landwehrstr. 21 (Hinterhof) in Ruhrort statt. Unter dem Titel „Ich bin in...

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Haus des Lebens: Führung über den alten jüdischen Friedhof in Düsseldorf 1

Kirstin Engelbracht
Kirstin Engelbracht | Düsseldorf | am 05.10.2016

Düsseldorf: Alter Jüdischer Friedhof | Am Sonntag, 9. Oktober, um 14 Uhr führt Herbert Rubinstein, jüdischer Vorstand GCJZ, über den alten jüdischen Friedhof in Düsseldorf an der Ulmenstraße. Auf dem alten jüdischen Friedhof fanden von 1877 bis 1922 Beerdigungen der Jüdischen Gemeinde statt. Dort ist unter anderem das Grabmal des jüdischen Bildhauers Leopold Fleischhacker zu finden. Der Friedhof ist nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Bitte...

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Über 100 Gladbecker kamen zum "Friedensgebet"

Uwe Rath
Uwe Rath | Gladbeck | am 30.08.2016

Gladbeckerinnen unterschiedlicher Herkunft und Religion (Christen, Juden und Muslime) hatten jetzt gemeinsam zu dem Friedensgebet "Hand in Hand für den Frieden" eingeladen und bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Organisatorinnen auf dem Vorplatz der Lamberti-Kirche erfreulich viele Teilnehmer begrüßen. Der Andrang übertraf die Erwartungen, weshalb eiligst noch Sitzgelegenheiten herbeigeschafft werden mussten....

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Warum Nutzer ihre Twitter Namen in (((Klammern))) setzen 32

Beatrix Gutmann
Beatrix Gutmann | Essen-Süd | am 02.07.2016

(((Kai Diekmann))) tut es, (((Lars Wienand))) auch und mit ihnen viele andere. Sie setzen ihr Twitter-Handle in Klammern. Was dahinter steckt erklären wir gern. Diese Klammern standen bislang für eine virtuelle Umarmung, inzwischen haben jedoch Neo-Nazis und Antisemiten in den USA diese Symbolik entdeckt, um ihren Judenhass zu demonstrieren. Ein digitialer Judenstern sozusagen, dabei nehmen sie scheinbar jüdische...

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Zum Zweitzeugen werden - Heimatsucher-Ausstellung noch bis zum 8. Mai

Lokalkompass Dorsten
Lokalkompass Dorsten | Dorsten | am 18.03.2016

Noch bis zum 8. Mai gastiert im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten die Ausstellung „Heimatsucher – Schoah-Überlebende heute“ mit Porträts von Zeitzeugen aus der NS-Zeit. Auch die Lebensgeschichten von Schwester Johanna Eichmann aus Dorsten und Rolf Abrahamsohn aus Marl sind dort ausgestellt. Beide sind Vestische Ehrenbürger des Kreises Recklinghausen. Seit dem 14. Februar können sich Besucher im Jüdischen Museum...

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Filmtipp März 2016: Das Tagebuch der Anne Frank mit Martina Gedeck und Ulrich Noethen 6

Christiane Bienemann
Christiane Bienemann | Kleve | am 09.03.2016

Kleve: Tichelpark 5 cinemas | Noch eine Verfilmung, mag so manch einer denken, muss das wirklich sein? Ja, denke ich, denn im Gegensatz zu vor über 20 Jahren, als ich das Tagebuch zum ersten Mal gelesen habe, ist das Thema heute leider wieder aktueller denn je. Diese Meinung scheinen an diesem Nachmittag nicht allzu viele Leute zu teilen, denn außer uns sitzen noch geschätzt 6 andere Zuschauer im Kino. Schade, das hat der Film nicht verdient! Ich gebe...

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Von Düsseldorf in die Hölle: Edith Bader Devries überlebte das KZ Theresienstadt

Kirstin Engelbracht
Kirstin Engelbracht | Düsseldorf | am 26.02.2016

Düsseldorf: BiBaBuZe | Sie hat den Judenhass miterlebt, Menschen hungern, leiden und sterben sehen. Edith Bader-Devries überlebte als Kind mit ihren Eltern das Konzentrationslager Theresienstadt. Sie ist eine der wenigen Menschen, die heute noch selbst über ihre Erlebnisse während der Diktatur der Nationalsozialisten berichten kann. Kürzlich las Edith Bader-Devries aus ihrem 2008 veröffentlichten Buch „Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin...

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Shalom 7

Barbara Erdmann
Barbara Erdmann | Gladbeck | am 27.01.2016

Gladbeck: Rentfort | Heute vor 71 Jahren wurden die Überlebenden des KZ Auschwitz befreit. Millionen von Juden, aber auch Kranke, Behinderte, Homosexuelle, Sinti und Roma, Polen und Katholiken gehörten zu den Ermordeten des Nazi-Regimes. Paul Celan hat in seinem Gedicht "Todesfuge" das Grauen mit Worten beschrieben. Das Zitat aus der Todesfuge „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ fand als Redewendungen Eingang in den deutschen...

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AfD-Ratsherr Sapountzoglou & die Holocaust-Leugner [Update] 25

Niels Schmidt
Niels Schmidt | Bottrop | am 26.12.2015

[Update] Er gibt sich als Biedermann: AfD-Ratsherr Frank Sapountzoglou präsentiert sich über das soziale Netzwerk Facebook als Kumpel-Typ, der gern mal ein Glas trinkt, im sonnigen Süden urlaubt oder leidenschaftlich den Spielen seines Fußballclubs folgt. Ab und an bricht aber eine ganz andere Seite durch, seine politische: Dann verbreitet er Links zu Hetzbeiträgen gegen Flüchtlinge und Muslime. Oder er gewährt gar Zugang zu...