Konzentrationslager

Beiträge zum Thema Konzentrationslager

Reisen + Entdecken
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Never forget
Ein Besuch des NM Kamp Vught (KZ 's-Hertogenbosch)

Habe ich Anfang 2019 noch gedacht, dass es am Niederrhein und Umgebung kaum noch Mahnmale und wichtige Zeitzeugnisse aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gibt, wurde ich in diesem Jahr eines besseren belehrt. Neben historischen Schießständen in der näheren Umgebung und dem alten Fliegerhorst Venlo haben wir gestern das NM Kamp Vught besucht. Gerade am 27. November durch den niederländischen König neueröffnet, präsentiert sich dieser Ort mit einer großen Ausstellungshalle zur Geschichte des...

  • Kleve
  • 30.12.19
  •  9
  •  4
Politik
Seit Generationen lockt Weimar Gäste aus aller Welt an: darunter waren auch die Gesamtschüler aus Wulfen mit ihrer Lehrerin Svenja Kevering (1. Reihe links) .

Leistungskurse Geschichte der GSW
Schüler besuchen Gedenkstätte in Buchenwald

Die Schüler der Leistungskurse Geschichte der Gesamtschule Wulfen und ihre Lehrer Michael Immig und Svenja Kevering besuchten zwei der wichtigsten historischen Pole der deutschen Geschichte. „Das erste Ziel der Reise war Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg unweit von Weimar“, sagte Schulleiter Hermann Twittenhoff. Vor Ort konnten sie sich dank der informativen Führung und der gelungenen Ausstellung ein Bild machen von den dortigen Geschehnissen...

  • Dorsten
  • 04.12.19
Politik
Jugendliche berichten im IBB an der Bornstraße 66 über ihre Teilnahme an den Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte. Hier im Bildungszentrum können Zuschüsse zu Fahrten beantragt werden. Foto: IBB/ Schütze

Erinnerungen, die kein Schulbuch vermitteln kann: Jugendliche besuchen Gedenkstätten
Die Angst in Ausschwitz erlebt

Die nicht enden wollenden Schütten voller Schuhe in der Gedenkstätte Majdanek. Das beklemmende Gefühl der Enge in Belzec. Der Geruch von feuchtem Holz und kalter Angst in Auschwitz. Es sind diese Erfahrungen, die im Kopf bleiben, und Eindrücke, die kein noch so gutes Schulbuch vermitteln kann. Sieben Jugendliche erzählten im Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) von ihren Gedenkstättenfahrten nach Majdanek und Auschwitz.  Ihre aufmerksamen Zuhörerinnen waren Michelle Müntefering,...

  • Dortmund-City
  • 01.10.19
Politik
Junge Dortmunder reisten als Botschafter zum Nationalen Gedenktag nach Frankreich, um das Gedenken und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
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Dank aus Pariser Rathaus und Verteidigungsministerium an Dortmunder
Botschafter der Erinnerung erleben Gänsehautmomente beim Gedenktag in Paris

"Gemeinsam gegen den Hass! - Tous ensemble contre la haine!", das war die Botschaft der Dortmunder beim Gedenktag in Paris. Das Karfreitagsgedenken in der Bittermark verbindet Deutsche und Franzosen auf ganz besondere Weise. Gemeinsam mit dem Jugendring Dortmund haben die Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung die Grundlage für eine neue Tradition geschaffen. Ende April nahm eine Jugenddelegation an Gedenkveranstaltungen in Paris teil. Der persönliche Dank von Anne Hidalgo,...

  • Dortmund-City
  • 10.05.19
Politik
Ksenija Sakelsek (1. v.l.), Hartmut Ganzke (2. v.l.) Alexandra Khariakova (4. v.l.) und Sebastian Laaser (5. v.l.) erinnerten zusammen mit weiteren Vertretern der Jüdischen Gemeinde an die Schließung des KZ Außenkommandos Buchenwald in Unna.

Erinnerung an das KZ-Außenkommando Buchenwald in Unna

Es war am 2. März vor 75 Jahren, da endete ein dunkles Kapitel in Unnas Geschichte. Ein Gesteck zur Erinnerung legten daher in dieser Woche die Vorsitzende des Unnaer Integrationsrats, Ksenija Sakelsek, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im Kreis Unna, Alexandra Khariakova, der SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke und der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Laaser mit weiteren Vertretern der Jüdischen Gemeinde am Gedenkstein in der Bertha-von-Suttner-Allee ab. Sie erinnerten damit an...

  • Unna
  • 02.03.19
Politik

Übrigens
Wehret den Anfängen!

Es gibt Tage, die dürfen nie in Vergessenheit geraten. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Die Befreier sahen sich mit schrecklichem Leid konfrontiert. Über 500 Tote, sterbenskranke Überlebende, unzählige Kleidungsstücke und 44.000 Paar Schule der dort Ermordeten wurden gefunden. Wer diese Bilder gesehen hat, wird sie nie vergessen. Seitdem ist der Tag der Auschwitz-Befreiung der internationale Gedenktag an den Holocaust. Und Gedenken hat immer etwas mit...

  • Duisburg
  • 29.01.19
  •  1
Politik
90 Stolpersteine in Witten erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus
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Holocaust-Gedenktag am Sonntag, 27. Januar
Gegen das Vergessen - Nie wieder Faschismus

Am Sonntag, 27. Januar, ist es auf den Tag genau 73 Jahre her, dass die Rote Armee der UdSSR das Konzentrationslager Auschwitz erreichte und die verblieben Insassen befreite. Rund 7500 Menschen trafen die Soldaten dort an, die anderen waren von den Deutschen noch auf Todesmärschen in Richtung Westen deportiert worden. Insgesamt wurden 1,1 Millionen, manche Quellen sprechen von bis zu 1,5 Millionen, Menschen in Auschwitz/Birkenau ermordet. Der damalige Bundespräsident Roman Herzog...

  • Witten
  • 25.01.19
  •  1
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Politik

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz

Der Chemiekonzern I.G. Farben unter anderem Vorgänger Der Chemischen Werke Hüls ließ ab 1941 in unmittelbarer Nähe zu dem Konzentrationslager Auschwitz die größte chemische Fabrik in Osteuropa bauen. Neben deutschen Fachkräften setzte das Unternehmen auf der riesigen Baustelle tausende von Häftlingen aus dem KZ Auschwitz, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus ganz Europa ein. 1942 errichteten der Konzern und die SS das firmeneigene KZ Buna-Monowitz (Auschwitz 3). Tausende kamen durch die...

  • Marl
  • 24.01.19
Reisen + Entdecken
Ein Besuch in der Gedenkstätte Sachsenhausen gehört zum Programm der fünftägigen Gedenkstättenfahrt nach Berlin im April.

Fünftägige Berlin-Reise in den Osterferien
Auf den Spuren deutscher Geschichte

Gladbeck. Auf ehrenamtlicher Basis hat der Gladbecker Georg Liebich-Eisele auch für das Jahr 2019 für den AWO-Unterbezirk Münsterland/Recklinghausen wieder eine "Gedenkstättenfahrt" nach Berlin organisiert. Die Fahrt findet vom 23. bis 27. April in der Zeit der Osterferien statt. Pro Teilnehmer wird ein Kostenbeitrag von 100 Euro erhoben, wobei in dem Preis die An- und Abreise per Zug, alle Übernachtungen inklusive Frühstück in einem Hostel, alle Fahrten mit der U- und S-Bahn in Berlin sowie...

  • Gladbeck
  • 01.01.19
Reisen + Entdecken
Der Tempelberg gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Wahrzeichen Jerusalems und ist Bestandteil der "Gedenkstättenfahrt" im Juli.

Auch wieder mit Gesprächen mit Zeitzeugen und Holocaust-Überlebenden
Gedenkstättenfahrt führt nach Israel

Gladbeck. Auch in 2019 gibt es für junge Erwachsene die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Gedenkstättenfahrt, die nach Israel führen wird. Organisiert wird die zehntägige Reise des AWO-Unterbezirkes Münsterland/Recklinghausen auf ehrenamtlicher Basis von dem Gladbecker Georg Liebich-Eisele. Die Reise findet vom 21. bis 30 Juli statt, also in der Zeit der Sommerferien. Im Vordergrund der Reise wrid die Auseinandersetzung mit der Schoah stehen. Aber auch die jüdische Kultur und ihre...

  • Gladbeck
  • 31.12.18
Politik
Die CDU Werden hatte Martina Strehlen (2.v.r.) eingeladen: Ratsfrau Martina Schürmann sowie die Bezirksvertreter Herbert Schermuly (l.) und Hanslothar Kranz.
Foto: Gohl
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Ergreifender Vortrag über das jüdische Leben in Werden beim CDU-Stammtisch
„Ich bin Jude, spuckt mich an“

Anlässlich des unseligen Jahrestages der Novemberpogrome 1938 wurde der jüdischen Familien in Werden gedacht. Grausige Details kamen ans Licht. Auch erinnerte Historikerin Martina Strehlen an schreckliche Schicksale. Im Rahmen des CDU-Stammtisches in den Domstuben hatte Hanslothar Kranz eingeladen. Martina Strehlen von der Alten Synagoge Essen widmete sich Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Werden, von der Gründung der jüdischen Gemeinde 1808 durch Juspa Herz bis hin zum schrecklichen...

  • Essen-Werden
  • 13.11.18
  •  1
Kultur
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Jennifer Teege: Mein Großvater hätte mich erschossen

Lesung: Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen „Jennifer Teege hat eine warme dunkle Stimme mit Münchner Einschlag, einem leicht rollenden ‘R’. Ihr Gesicht ist klar und ungeschminkt, die eigentlich krausen Haare sind zu langen schwarzen Locken geglättet, die schmalen langen Beine stecken in engen Hosen. Wenn sie einen Raum betritt, drehen sich die Köpfe, die Männer schauen ihr nach. Sie geht sehr gerade, ihr Schritt ist fest und entschieden.“ So beschreibt Co-Autorin Nikola Sellmair die...

  • Marl
  • 20.08.18
Überregionales

Bürgermeisterin empfing zwölf Überlebende aus Konzentrationslagern und Ghettos

Eine Woche war eine Gruppe von zwölf KZ- und Lager Überlebenden im Katholischen Bildungszentrum Wasserburg Rindern zu Gast. Sie waren als Kinder bzw. Jugendliche u.a. in den Konzentrationslagern Siemianowice, Majdanek, Auschwitz-Birkenau, Potulice, Myslowice sowie Lodz Przemyslowa interniert. Sie sind heute 74 bis 86 Jahre alt. Unterstützt wird die Wasserburg Rindern bei dieser Begegnungsreise durch das katholische Hilfswerk Maximilian-Kolbe-Werk.  Die Reise soll der Versöhnung zwischen den...

  • Kleve
  • 08.07.18
Politik
v.l.n.r.: Thomas Köhler (Villa ten Hompel), Rolf Abrahamsohn, Friederike Zurhausen (Polizeipräsidentin), Peter Römer (Villa ten Hompel)
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Rolf Abrahamsohn Holocaustüberlebender aus Marl zu Gast im Polizeipräsidium

Kürzlich wurde Rolf Abrahamsohn, einer der letzten Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust, von Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen zu einer Dialogveranstaltung in das Polizeipräsidium eingeladen. Weitere Gäste der Gesprächsrunde waren Thomas Köhler und Peter Römer von der Villa ten Hompel (Münster). Die Vertreter der Villa ten Hompel unterstützen das Polizeipräsidium in der Aufarbeitung und Dokumentierung der Geschichte der Polizei im Nationalsozialismus. Rolf Abrahamsohn schilderte...

  • Marl
  • 09.03.18
Vereine + Ehrenamt
Weitgereiste Gäste fanden den Weg aus Israel zum Gedenkabend, zu dem das "Gladbecker Bündnis für Courage" ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus an der Postallee eingeladen hatte. Obiges Foto zeigt von links nach rechts Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup (Bündnis für Courage), Gadi Nevo, Asaf Nevo, Bürgermeister Ulrich Roland sowie Judith Neuwald-Tasbach (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen).

"Abend des Gedenken" im Bonhoeffer-Haus

Gladbeck. Zu einem Gedenkabend anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hatte das "Gladbecker Bündnis für Courage" jetzt wieder ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus an der Postallee eingeladen. Unter den rund 120 Teilnehmern befanden sich neben Bürgermeister Ulrich Roland auch zwei weitgereiste Besucher, nämlich Gadi und Asaf Nevo aus Israel. Denn ihre Mutter beziehungsweise Großmutter Ruth (geborene Haber) wurde 1922 in Gladbeck geboren, wurde dann aber 16...

  • Gladbeck
  • 30.01.18
Überregionales
Der Holocaust-Zeitzeuge Leslie Schwartz im Dialog mit den Schülern Max-Planck-Gymnasiums in Stockum.
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Im Dialog mit Schülern: Leslie Schwarz überlebte Dachau und Ausschwitz

Als 14-jähriger Junge wurde er deportiert, gefoltert, angeschossen, verlor seine ganze Familie. Leslie Schwarz überlebte die Konzentrationslager Dachau und Auschwitz, sah unendliches Leid. Über 60 Jahre hat es gedauert, bis der heute 87-Jährige über sein Schicksal sprechen konnte.Seit einigen Jahren erzählt der ungarisch-amerikanische Überlebender des Holocaust nun seine Geschichte - zu Hause in den USA und vor allem in Deutschland. Besonders mit Schülern tritt er gerne in den Dialog....

  • Düsseldorf
  • 10.10.17
  •  1
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Kultur
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Eine beindruckende Ausstellung mit bedrückenden Bildern

ist vom 27. August bis 19. November in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen. Über 100 Werke der in Recklinghausen geborenen Künstlerin Rosemarie Inge Koczÿ sind ausgestellt. Den Schwerpunkt bilden Tuschzeichnungen aus dem Zyklus „Ich webe Euch ein Leichentuch“, mit dem die Künstlerin an die Opfer der Shoah erinnert. Außerdem sind Gemälde und Skulpturen zu sehen. Die Ausstellung steht nicht nur für die Vergangenheit, weil sie uns an die schrecklichste Zeit deutscher und menschlicher Geschichte...

  • Recklinghausen
  • 31.08.17
  •  1
Überregionales
Felix Lipski

„Widerstand und Überleben“: Felix Lipski überlebte das KZ in Minsk

„Widerstand und Überleben“: Zu diesem Thema spricht Felix Lipski, Überlebender des Ghettos Minsk, am Mittwoch, 8. März, 14.30 Uhr, im „zentrum plus“ der AWO Eller, Schlossallee 12a. Im Rahmen des Zeitzeugen-Cafés „Vom Überleben zum Leben“ nehmen diesmal wieder Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums an dem Gespräch teil. Das monatliche Treffen wird initiiert vom Verein „Brücke Düsseldorf-Haifa“. Gäste sind nach Voranmeldung willkommen, Tel: 60025-833. Zur Person Felix...

  • Düsseldorf
  • 03.03.17
  •  1
Politik
27. Januar 1945 - Befreiung von Auschwitz
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Die Erinnerung wachhalten, Lesung zum Holocaust-Gedenktag

„Jeder Angriff auf eine Minderheit ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie und damit auf jeden einzelnen Staatsbürger“, sagte Paul Spiegel, der ehemalige Präsident des Zentralrats der Juden. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar lasen Schülerinnen und Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten aus seinem Buch „Wieder zu Hause?“. Noch im Jahr 2000 zeigte sich Paul Spiegel in Berlin überzeugt, dass die Mehrheit in Deutschland...

  • Marl
  • 27.01.17
Politik
Blick von der Zugrampe innen auf die Haupt­ein­fahrt des KZ Auschwitz-Birkenau, 27. Januar 1945
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Zum Holocaust-Gedenktag in Marl , Gedenken als Mahnung

Der 27. Januar ist ein Tag des stillen Gedenkens. Es ist ein Tag, der an den grausamen Massenmord an sechs Millionen Juden erinnert. Es ist ein Tag, der uns ermahnt, dass solch ein menschenverachtendes Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten darf. Auch die derzeitige gesellschaftlichen Debatte führt uns deutlich vor Augen, wie wichtig es ist, sich gegen rassistische und menschenfeindliche Parolen zu stellen und sich dieses Menschheitsverbrechens aktiv zu erinnern. Es ist auch der Tag...

  • Marl
  • 27.01.17
Kultur
Bei der Bühnenorchesterprobe erlebten die Schauspieler erstmals den gewaltigen Klang des Orchesters.
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Das Monströse liegt in der Musik: Erste Bühnenorchesterprobe zur Oper "Die Passagierin" verspricht Erfolg

Nachdem der STADTSPIEGEL in der vergangenen Woche das Rahmenprogramm zur Oper "Die Passagierin" vorgestellt hat, lud das Musiktheater im Revier nun zur ersten Bühnenorchesterprobe ein. von Harald Landgraf Musik trifft Szene - so einfach lässt sich eine "Bühnenorchesterprobe" beschreiben. Denn erstmals hören die Darsteller die Orchestermusik, nachdem das Ensemble seit Anfang Dezember nur mit Klavierbegleitung geprobt hatte. "Wir haben eine extrem große Orchesterbesetzung", teilte der...

  • Gelsenkirchen
  • 18.01.17
Kultur

Neue Fotoausstellung: Die Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald

Zur Eröffnung der Foto-Ausstellung "Orte und Räume Deutscher Verbrechen gegen die Menschheit. Die Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald" hält Fotograf Herbert Nauman am Freitag, 20. Januar, um 16 Uhr einen Vortrag in der Volkshochschule. Die Fotografien zeigen Standorte ehemaliger KZ Außenlager in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Bayern. Die Ausstellung ist im Zeitraum vom 20.Januar bis 17.März zu sehen. Ausstellungsorte sind das Foyer der VHS, das Stadtarchiv (beide...

  • Herne
  • 05.01.17
Überregionales
Die Jugendlichen aus Castrop-Rauxel vor dem Haupttor des ehemaligen KZ-Stammlagers Auschwitz.

"Die Leute hatten Hoffnung": Castrop-Rauxeler Jugendliche besuchten Auschwitz und Krakau

"Das ist etwas, was mich immer begleiten wird", sagt Leonie Weigt über die Gedenkstättenfahrt der VHS und des Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa). Gemeinsam mit 14 weiteren Castrop-Rauxeler Jugendlichen besuchte die 15-Jährige Auschwitz und Krakau. Auf die Spuren der systematischen Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten haben sich die Jugendlichen während der einwöchigen Reise begeben, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk...

  • Castrop-Rauxel
  • 05.11.16
Politik
Im Bild eine Stolperstein-Verlegung vor dem Grillo Schauspielhaus  - der Künstler Wolfgang Demnig in der Mitte
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Aktion Stolpersteinreinigung 2016

Reichspogromnacht 9. November 1938 und Stolpersteine gegen das Vergessen Vor 78 Jahren am 9. November 1938 wurden in ganz Deutschland Synagogen niedergebrannt, jüdische Geschäfte demoliert und geplündert, Wohnungen jüdischer Bürgerinnen und Bürger zertrümmert, Menschen zusammengeschlagen, verhaftet, in Konzentrationslagern gebracht, jüdische Menschen ermordet. Es war ein weiterer wesentlicher Schritt hin zur sogenannten „Endlösung der Judenfrage“ und endete in den Gaskammern von Auschwitz...

  • Essen-Nord
  • 04.11.16
  •  2
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