Alles zum Thema Konzentrationslager

Beiträge zum Thema Konzentrationslager

Überregionales
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Musikbeitrag der Gruppe SOMA am Auschwitz-Gedenktag 27.1.2016 im Rathaus Marl

Am 27. Januar vor 71 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit, deshalb wurde im Rahmen einer Gedenkveranstaltung im Marler Rathaus der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Die Gruppe SOMA begleitete den Abend mit bewegenden Musikstücken. Seit 1996 ist der 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ und damit ein nationaler Gedenktag, an welchem man in Deutschland, der EU und der Welt der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer...

  • Marl
  • 29.01.16
  •  1
Kultur
Zum Holocaust-Gedenktag präsentiert der Essener Fotograf und Autor Olaf Eybe seine Bilderserie „Auschwitz Close-ups“. Foto: Olaf Eybe
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Auschwitz in Close-ups: Fotos von Olaf Eybe zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das KZ Auschwitz-Birkenau. 60 Jahre später führten die Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ein. Der Essener Fotograf und Autor Olaf Eybe nimmt den diesjährigen Gedenktag zum Anlass, um eine Auswahl seiner Bilderserie „Auschwitz in Close-ups“ der Öffentlichkeit vorzustellen. Im Januar 2015 war Olaf...

  • Essen-Steele
  • 25.01.16
  •  4
  •  3
Kultur
Das Eingangstor
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Dachau. Homo homini lupus

"Lass uns zuerst die Tafeln anschauen", schlägt mein Mann vor. Aber - nein. Ich möchte diesen Ort erst einmal - wirken lassen. Ich trete ein paar Schritte zurück. Sehe die Gleisstränge, die auf das Tor zulaufen. Das Tor mit dem Spruch "Arbeit macht frei". Was müssen die Menschen nur gedacht und gefühlt haben bei diesem Anblick. Die buchstäbliche kalte Hand, die nach dem Herzen greift. Dazu Hunger, Krankheit, Angst. Todesangst. Um sich, um die Familie. Ich trete durch das Tor, auf den...

  • Kleve
  • 26.06.15
  •  10
  •  11
Politik
Sprachen gemeinsam über die Zeit des Holocausts: (v.l.n.r.) Die städtische Integrationsbeauftragte Jennifer Radscheid, Nils Springstubbe, Alexandra Chmiel, Jonas Küting, Rolf Abrahamson,  Jan-Stefan Heinemann und Ramon Lelek.

Holocaust-Überlebender Rolf Abrahamson berichtet Jugendlichen im Marl

Solange er kann, wird er berichten. Berichten von einer Zeit der Verfolgung, Vernichtung und Zwangsarbeit in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten. Von einer Zeit, die ihn bis heute nicht ruhig schlafen lässt. „Wenn ich nur einen Menschen davon überzeuge, dass Juden keine schlechteren Menschen sind, dann hat es sich schon gelohnt“, sagt Rolf Abrahamson. "Ich habe oft Albträume" Er ist gebürtiger Marler und der letzte Überlebende des Rigaer Ghettos in Nordrhein-Westfalen. „Ich...

  • Marl
  • 05.05.15
  •  1
Politik

Frühlingserwachen darf die Erinnerungen an Konzentrationslager nicht zudecken

Wichtig und besonders eindrucksvoll 70 Jahre nach Kriegsende, sind die Erinnerungen an die Befreiung von Konzentrationslagern. Es mag verständlich sein, dass manche Menschen nicht an das damit verbundene Leid des Dritten Reiches wieder erinnert werden möchten. Aber diese Erinnerungen müssen wach gehalten werden, um nicht wiederkehren zu lassen, dass Menschen sich über andere erheben, sie als schlecht bezeichnen und zu töten! Dass die Gegenwart vielerorts Anlass dazu gibt, die...

  • Sprockhövel-Haßlinghausen
  • 26.04.15
  •  4
  •  1
Überregionales
„Man darf nicht vergessen. Denn nur, wer um die Vergangenheit weiß, vermag sich für eine gute Zukunft einzusetzen“, sagt der 90-jährige KZ-Überlebende Rolf Abrahamsohn.

Schüler hören dem KZ-Überlebenden Rolf Abrahamsohn gebannt zu

„Man darf nicht vergessen. Denn nur, wer um die Vergangenheit weiß, vermag sich für eine gute Zukunft einzusetzen“, sagt Rolf Abrahamsohn. Der 90-Jährige sprach im Forum der Gesamtschule Wulfen vor Schülern des 10. Jahrgangs. Er erzählte aus seinem Leben, sprach von Gewalterfahrungen in der NS-Zeit, von der Ermordung seiner Familie. „Rolf Abrahamsohn gehört zu den wenigen deutschen Juden, die noch selbst über die Erlebnisse in der Nazi-Zeit berichten können“, sagt Schulleiter Johannes...

  • Dorsten
  • 17.03.15
  •  1
Politik
Zeitzeuge Siegmund Pluznik, hier mit Ida Rosauer, Simone Hüttenberend und Ruth-Anne Damm, brachte den Besuchern in der Steinwache zur Ausstellung "Heimatsucher" gerne seine Geschichte näher.

Überlebender erzählt seine Geschichte zu "Heimatsucher"

Gerne erzählte der Holocaust-Überlebende Siegmund Pluznik seine Geschichte in der Dortmunder Steinwache und beantwortete Fragen zu seinem Leben vor, während und nach der Schoah. Aktuell präsentiert der Verein Heimatsucher in der Steinwache die gleichnamige Ausstellung. In der Schau lernen Besucher verschiedene Menschen kennen und erfahren, wie sie bis heute mit dem erlebten Grauen überleben. Durch den persönlichen und emotionalen Zugang wird über Bilder, Interviews und Audiomitschnitte wird...

  • Dortmund-City
  • 09.02.15
  •  2
Politik
Das Gedenkbuch stellte Oberbürgermeister Ullrich Sierau mit Historiker Dr. Rolf Fischer und Diplomdesignerin Vera Schäper, Stadtarchiv-Direktor Dr. Mühlhofer mit Dr. Ludger Claßen vor.

Dortmund stellt Gedenkbuch an Opfer der Nazis vor

1 965 Dortmunder jüdischen Glaubens, Männer, Frauen und Kinder, fielen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer. Mit einem Gedenkbuch erinnert die Stadt jetzt an ihr Schicksal. Denn sie wurden nach Jahren der Verfolgung und des Leids fern der Heimat unter entsetzlichen Umständen ermordet und fanden keine Grabstätte. Um die Erinnerung an die Opfer wach zu halten und an künftige Generationen weiterzugeben, hat die Stadt zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers...

  • Dortmund-City
  • 23.01.15
Politik
Heinrich Böckelühr verteidigte die Pläne.

Flüchtlinge: Stadt hält an umstrittenen Plänen fest

Die Stadt Schwerte hält trotz der Kritik an ihrem Vorhaben fest, auf dem Gelände des Eisenbahnausbesserungswerkes und der ehemaligen Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald Flüchtlinge unterzubringen. Bürgermeister Heinrich Böckelühr (CDU) und die im Rat vertretenden Parteien CDU, SPD, die Grünen und Wählervereinigung für Schwerte erklärten auf einer Pressekonferenz, die Stadt wolle anstelle von Massenunterkünften wie Turnhallen Flüchtlinge in kleineren Einheiten leben...

  • Schwerte
  • 16.01.15
  •  1
Politik
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32 weitere Stolpersteine in Gelsenkirchen verlegt

“Meine Großeltern haben kein Grab” sagte Chava Moskowitz, die eigens aus New York mit weiteren Familienangehörigen aus den USA, Israel und Mexiko zur Stolpersteinverlegung nach Gelsenkirchen anreiste. Sie hatte die Stolpersteine auf eigene Kosten für ihre Großeltern Jakob und Lisa Ramer und deren Tochter Hanna anfertigen lassen. Am Freitag verlegte Bildhauer Gunter Demnig diese Stolpersteine an der Florastraße – unweit des letzen Wohnortes der Familie Ramer, der sich an einem heute nicht...

  • Gelsenkirchen
  • 16.12.14
  •  2
Politik
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Eine nachdenkliche Fahrt nach Holland

Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Herzogenbusch Oskar Krüger, Jahrgangsstufe 12, THG Eine Gruppe junger Leute ist mit dem Bus unterwegs nach Holland. Normalerweise verbinden wir damit eine Fahrt ans Meer, eine Pfingstfreizeit oder einen Ausflug zum Einkaufen. Diese so andere Fahrt führt uns zur Besichtigung des ehemaligen Konzentrationslagers in Herzogenbusch (Niederlande). Die Gruppe besteht aus den Schülern des Geschichtskurses der Stufe 12 und ihrer Lehrerin,...

  • Essen-Kettwig
  • 12.11.14
  •  4
  •  5
Überregionales
Von Bürgermeister Ulrich Roland (3. von rechts) wurden Gadi (4. von rechts) und Ania Nevo (2. von links) im Rathaus empfangen. Das Ehepaar aus Israel war für zweieinhalb Tage in Gladbeck auf Spurensuche, denn Nevos Mutter Ruth (geborene Haber) lebte hier, ehe die jüdische Familie im Jahr 1938 von den nationalsozalistischen Machthabern nach Polen deportiert wurde.

Ehepaar aus Israel auf Spurensuche in Gladbeck

Gladbeck. Weitgereiste Gäste empfing jetzt Bürgermeister Ulrich Roland im Gladbecker Rathaus: Mit seiner Ehefrau Ania war Gadi Nevo aus Israel angereist, um die Stadt kennenzulernen, in der seine Mutter Ruth (geborene Haber) ab 1922 einen Teil ihres Lebens verbracht hatte, Ende Oktober 1938 wurde die fünfköpfige Familie von den Nazis nach Polen deportiert und dort anschließend in ein Vernichtungslager gebracht. Nur Ruth Haber gelang mit einer 50köpfigen Gruppe die Flucht über Russland, die...

  • Gladbeck
  • 18.10.14
Politik
Die über 50 Jahre alte SPD-Ehrentafel erinnert an Auguste Schnakenbrock, Heinrich Bussmann und Eduard Petrat.

Am Osterdienstag morgens mit NRW-Minister Schneider gegen Rechts - Hier Details über Auguste Schnakenbrock

SPD-Ortsvereine gedenken mit NRW-Minister Schneider ihrer ermordeten Ratsmitglieder Auguste Schnakenbrock (*1889 Langenberg/Kreis Mettmann), Lehrerin und Kommunalpolitikerin, wurde im Konzentrationslager Ravensbrück am 2. Januar 1945 ermordet. Sie war eine Widerstandskämpferin gegen die Nationalsozialisten. In Gedenken daran werden, im Rahmen eines europäischen Kunstprojektes deshalb am Dienstag nach Ostern, am 22. April, ab 10:30 Uhr, in Lünen-Osterfeld, Horstmarer Straße 28 und 30 und...

  • Lünen
  • 11.04.14
  •  1
Politik
Über 50 Jahre alt ist die Ehrentafel der SPD Lünen. Sie erinnert an ehemalige Ratsmitglieder die von den Nazis ermordet wurden.

Osterdienstag morgens gegen Rechts - Hier Details über Eduard Petrat

Eduard Petrat wurde im Konzentrationslager 1945 ermordet Er war ein Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten. In Gedenken daran werden, im Rahmen eines europäischen Kunstprojektes deshalb am Dienstag nach Ostern, am 22. April, ab 10:30 Uhr, in Lünen-Osterfeld, Horstmarer Straße 28 und 30 und anschließend Im Wiesengrund 13, durch den in Berlin geborenen Kölner Künstler Gunter Demnig (66) Betonsteine mit drei Tafeln aus Messing verlegt. Dabei wird auch an die ehemaligen Mitglieder und...

  • Lünen
  • 07.04.14
  •  1
Überregionales
Beim Rundgang durch die Gedenkstätte erfuhren die Schüler Neues über die Verbrechen der Nazis.
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„Gegen das Vergessen“ - Schüler besuchen Auschwitz

Im Rahmen des Projektkurses „Gegen das Vergessen“ der Jahrgangsstufe 13 fuhren die Schüler zum Abschluss nach Polen zur Gedenkstätte Auschwitz. Die Fahrt wurde durch die Stiftung „Erinnern ermöglichen“ unterstützt. Darius, ein Schüler des Projektkurses berichtet: „Am ersten Tag besichtigten wir das Stammlager in Auschwitz. Die ohnehin schon bedrückende Stimmung wurde durch den Nebel, der über dem Lager hing, noch verstärkt. Wir besuchten einige Blöcke und konnten uns von der...

  • Witten
  • 06.03.14
  •  1
Politik
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Aktives Erinnern für die Gegenwart und Zukunft im Marler Rathaus am 27.1.2014

Für bewegende Momente sorgte die Tanzruppe AkzepTanz: Sie erinnerte mit einer ausdrucksstarken Choreographie an Bürgerinnen und Bürger aus Marl, die in den Konzentrationslagern starben, und griff mit darstellerischen Mitteln das Thema der Gedenkfeier auf: „Ich habe geschwiegen". "Inbegriff der Unmenschlichkeit" Das Zitat aus der berühmten Äußerung des ehemaligen Pfarrers Martin Niemöller, der nur knapp die Vernichtungslager von Sachsenhausen und Dachau überlebte und sich später in der...

  • Marl
  • 28.01.14
Politik
Das Bild beim sehr starken Regen fotografiert. Entschuldigung Sie bitte für diese Bildqualität, oder vielleicht auch geheimnisvoll richtig und sehr bedeutend? Weinten manche Menschen und "der Himmel" gestern und heute und vielleicht irgendwann noch zukünftig z.B. in Unna?
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Manche Juden konnten den II. Weltkrieg z.B. in USA überleben. Gott und den guten Menschen sei Dank.

Gedenken an Pogromnacht (9./10. November 1938) Jetzt kann man in Unna, Iserlohn und in vielen anderen deutschen Städten manchmal Erinnerungsmessingpflaster direkt vor den Häuser, wo damals diese MENSCHEN mit Familien, oft auch mit kleinen Kinder lebten, finden und nachdenken. Man darf niemals diese Gewaltgeschichte in Deutschland und weltweit wiederholen. Jeder Mensch soll Menschenrechte und Menschenwürde im Leben haben. SHALOM bedeutet FRIEDEN - it means PEACE. FRIEDEN...

  • Unna
  • 10.11.13
  •  3
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Politik
Denkmal für die Opfer des Holocaust auf dem Jüdischen Friedhof
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Novemberpogrom 1938 in Marl, Rolf Abrahamsohn, ein Überlebender berichtet

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisierten SA-Truppen und Angehörige der SS gewalttätige Übergriffe auf die jüdische Bevölkerung. Mehrere hundert Synagogen wurden in Brand gesetzt, mindestens 8000 jüdische Geschäfte zerstört sowie zahllose Wohnungen verwüstet. Zwischen 90 und 100 Juden wurden erschlagen, niedergestochen oder zu Tode geprügelt. In den Tagen darauf wurden im ganzen deutschen Reich etwa 30000 jüdische Männer verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau,...

  • Marl
  • 09.11.13
Überregionales
Die Botschafter der Erinnerung haben ein beeindruckendes Begleitprogramm zur Ausstellung entwickelt. Sie begleiten außerdem Gruppen beim Besuch des Zuges.

Zug der Erinnerung

Vom 10. bis zum 12. Juni wird der Zug der Erinnerung wieder in Dortmund sein. Die Dortmunder "Botschafter der Erinnerung" werden den Aufenthalt begleiten. Im Mittelpunkt der neugestalteten Ausstellung stehen die Deportation und Ermordung der niederländischen Juden und der geflüchteten jüdischen Familien aus Deutschland und Österreich über das Lager Westerbork in die Konzerntrationslager Sobibor und Auschwitz. Unter dem Titel "Die Kinder von Westerbork" werden exemplarisch Kinder- und...

  • Dortmund-City
  • 06.06.13
Politik

Zug der Erinnerung macht Station in Dortmund

„Nach dem Champions-League Einzug des BVB haben wir den ursprünglichen Termin verlegt, damit Feiern und Gedenken nicht in Konflikt kommen“, erläutert Andreas Roshol, Projektkoordinator beim Jugendring. „Die Mehrkosten, die dadurch entstehen, versuchen wir durch Spenden und aus Mitteln des Trägerkreises zu finanzieren.“ Jetzt macht der Zug der Erinnerung vom 10. bis zum 12. Juni Station in Dortmund Seit 2007 erinnert die rollende Ausstellung an wechselnden Orten insbesondere an Kinder und...

  • Dortmund-Nord
  • 23.05.13
Kultur
Es wird surreal auf der Bühne des Kleinen Haus des MiR: "Der Kaiser von Atlantis" kommt!

Der Tod streikt - "Der Kaiser von Atlantis" am MiR

Ein handlungsschweres Stück mit einer mehr als interessanten Entstehungsgeschichte hat sich das Team rund um das MiR-Jugendorchester (MJO) als Projekt ausgesucht. Premiere feiert das Stück am Sonntag, 7. April, um 18 Uhr. Overall, der tyrannische Kaiser von Atlantis, lässt öffentlich den heiligen, siegreichen Krieg aller gegen alle verkünden. Der Tod jedoch sieht sich durch die Proklamation zu einem kleinen Handwerker des Sterbens degradiert und verweigert fortan seinen Dienst. Niemand...

  • Gelsenkirchen
  • 03.04.13
Politik

Gedenken an die Ermordung der Velberter Juden

Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde in der Apostelkirche an die Ermordung von Velberter Juden erinnert. Für jedes Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurde hinter dem Altar in jüdischer Tradition ein Stein gelegt, der an die Menschen erinnern soll. Erinnert wurde daran, dass in Velbert vor über 100 Jahren das Zusammenleben von Juden und Deutschen im Großen und Ganzen offenbar gedeihlich funktionierte. So gab es vor dem ersten Weltkrieg zahlreiche jüdische...

  • Velbert
  • 29.01.13
Politik
Die Ausstellung der Krakau-AG der Marie-Curie-Realschule. Foto: Pielorz
3 Bilder

Marie-Curie-Realschule: Beeindruckende Ausstellung der Kraukau-AG zu Auschwitz

Seit fünf Jahren gibt es an der Marie-Curie-Realschule im Schulzentrum Holthausen eine „Krakau-AG“. Vor den Herbstferien fährt die Schülergruppe mit etwa dreißig Schülern unter der Leitung von Dorian Golla für einige Tage nach Krakau und besichtigt neben der Stadt auch die Konzentrationslager Birkenau und Auschwitz. Für jeden ein intensiver Besuch, an den sich die Schüler lebenlänglich erinnern. „Wir selbst tragen keine Schuld an diesem Verbrechen, aber wir müssen daran erinnern und dürfen...

  • Hattingen
  • 28.01.13