Alle Grenzen aufgehoben - Neue Urbanatix-Show "Drop The Beat" vermittelt die Leichtigkeit des Seins

Die neue Urbanatix-Show "Drop The Beat" geht in den Schluss-Spurt. Noch bis zum 22. November heben die Streetartisten auf der Bühne der Jahrhunderthalle ab
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  • Die neue Urbanatix-Show "Drop The Beat" geht in den Schluss-Spurt. Noch bis zum 22. November heben die Streetartisten auf der Bühne der Jahrhunderthalle ab
  • Foto: Andreas Molatta
  • hochgeladen von Andrea Schröder

Sie überwinden wieder alle Grenzen, hebeln die Gesetze der Schwerkraft auf und zaubern neue Darstellungsformen auf die Bühne der Jahrhunderthalle. Urbanatix hat auch bei der achten Show nichts von seinem Zauber und seiner Energie verloren und erfindet sich immer wieder neu.

Die Show ist ein einzigartiges Konglomerat aus "innovativer Bewegungskunst zum kollektiven Rhythmus". Mal ganz sanft, ruhig und leise, aber zumeist mit der überbordenden Wucht geballter Energie, die alle Artisten ausströmen. In diesem Jahr noch grandioser untermalt mit der Live-Musik rauer Gitarrenriffs, pulsierender Drums und gänsehautförderndem Gesang der Urbanatix-Band. Und tänzerisch unter dem Einfluss des einstigen Stomp-Akteurs und Bodypercussionisten Warren Richardson erneut weiterentwickelt.
Jemanden herausheben? Das würde der Philosophie des Projektes entgegenstehen. Herausragend sind sie alle, die "jungen Wilden" aus dem eigenen Haus, ebenso wie die Ausnahmekünstler der internationalen Artistenszene. Zusammengewachsen zu einer Symbiose purer Lebensfreude, die greifbare Intensität versprüht.
Und es sind nicht allein die künstlerischen Grenzüberschreitungen, die das von Christian Eggert im Jahr 2010 aus der Taufe gehobene Showformat so einzigartig und besonders machen. Neben aller Leidenschaft für Musik und Bewegung lebt Urbanatix mit all seinen Protagonisten erfrischend unprätentiös und unaufgeregt vor, dass ein grenzenloses Miteinander möglich ist. In einer Zeit, in der Mauern gebaut – in den Köpfen wie physikalisch – neue Grenzen gezogen und Ängste vor Überfremdung geschürt werden, lebt Urbantatix den Gegenentwurf: Hautfarbe, Nationalität, Religion, sexuelle Orientierung, kultureller Kontext – völlig unwichtig und dennoch spannend für jeden einzelnen, der in neutralem Umfeld vorurteilsfrei und neugierig Begegnungen mit Menschen aller Couleur erlebt. Hier kann jeder einfach nur sein. Gepaart mit dem bundesweit einmaligen Konzept des "Open Space" hat sich Urbanatix zu einem Pilotprojekt mit Vorbildcharakter entwickelt. Eine Keimzelle sozialen Miteinanders, eine Insel, in der Grenzen aufgehoben sind und alles miteinander verschmelzt.

Autor:

Andrea Schröder aus Bochum

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